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und noch eine letzte Frage: Ich hab jetzt meine letzt Partition(Fat) auf /daten gemountet und als Root die Berechtigungen so gesetzt, dass jeder User dort änderungen vornehmen kann.
chmod 777 /daten (und das 'umask=000' in der fstab sollten reichen).
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Aber als normaler Benutzer kann ich eben dies wieder nicht. selbes Problem wie das von K3B?
Leider nicht, sonst hätte ich nicht wieder auf den 2.6.7er Kernel wechseln müssen. *G*
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ist ne onboard Ensoniq ES1371[AudioPCI-97]
Verändert sich die Ausgabe von lsmod | grep snd wenn du system-config-soundcard ausgeführt hast?
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Hi, ich habe eine Fat32 Datenpartition für Windows und Linux. Nun würde ich gerne mein ganzes Homeverzeichniss von Linux auf diese Partition mounten.
Das wird dir nur probleme machen, da vfat keine Unix-Dateiberechtigung kennt, aber sei es drum, der fstab-Eintrag müßte ungefähr so lauten:
/dev/hd[a|b|c|d][1|2|3|..] /home vfat defaults,umask=000 1 2
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or allem will ich mein zeug vom bisherigen home verzeichniss mitnehmen auf die andere Partition
Vorher kopieren?
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Außerdem weigert sich K3b strickt unter einem normalen useraccount zu brennen.
Stimmt, Lösung ist mittelfristig nicht in sicht. Das Patchwork was es dagegen gibt funktioniert nicht wirklich stabiel.
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, wenn ich vorher Soundkarte ermitteln starte
Was für eine Soundkarte hast du?
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Es ist unschön zu sehen, dass Adobe Linux-Systeme mit Windows98 gleichsetzt. Für beide gibt es nur die Version 5.0.5.
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Original geschrieben von anticro
SuSE schreibt doch auf den Verpackungen der 9.2 Pro, daß WLAN unterstützt wird (zumindest ist die Rede von verbesserter Unterstützung). Wie sieht die WLAN-Fähigkeit dieser Distri aus, hat sie jemand schon daraufhin untersuchen können? Würde mich selbst nämlich auch interessieren. So könnte ich wenn's soweit ist, einen WLAN-Router aus meinem PC basteln. 
Lad dir die Live-CD und probier es aus.
Aber eines vorweg: die kochen auch nur mit Linux. 
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Original geschrieben von Thomas4711
Zudem ist Linux nicht in jedem Fall billiger, das mussten wir kürzlich auch erkennen. Der Support eines RedHat-Linux-Systems über den Lieferanten war erheblich teurer als das selbe System auf ner SUN Unix-Plattform.
Hinzukommt, dass ein 'Unixauskennbert' schwieriger zu finden ist, da es (noch) nicht so viele gibt wie für WinNT, Angebot und Nachfrage eben. Das Resultat: höhere Supportkosten.
Es hat auch niemand gesagt, dass Linux billiger im Betrieb sei, es geht vornehmlich um Lizenskosten die eingespart werden können, was sich natürlich nur ab einer bestimmten Anzahl von Arbeitsplätzen im Unternehmen bemerkbar macht.
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Original geschrieben von anticro
Ich muß mich korrigieren, gemeint war der sshd. Ich zumindest kenne niemanden, der sich via ssh auf seinem eigenen PC einloggt.
Nicht nur das Einloggen... scp benötigt IIRC auch einen sshd. Desweiteren ist ein sshd praktisch, wenn sich der X mal aufhängt und das Keyboard mit blockiert.
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Original geschrieben von anticro
Das SWAP-Device solltest Du am besten drei- oder viermal so groß machen wie Dein RAM ist. Verfügst Du auch noch über eine 2. Festplatte, so leg' das SWAP-Device auf dieser Platte an....
Diese Information ist gelinde gesagt, Schnee von Gestern. Für 08/15-Anforderungen braucht man auf einer Kiste mit 512MB RAM (oder mehr) gar keine SWAP mehr. Wer umbedingt mag lege halt eine an, so dass die Summe von RAM und SWAP ca. 1GB ergebe, das reicht dann auch für höhere Anfordungen _mehr_ als aus.
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Original geschrieben von Morphium
... aber wenn man ein ausgereiftes System ... will, führt an PGP nichts vorbei.
<troll>
Warum ist Freie Software nicht ausgereift?
</troll>

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GPG ist sicherlich ein sinnvoller Ansatz. Da ein 1024er Schlüssel als 'quasi angreifbar' gilt, würde ich nur Schlüssel mit mehr als 2048 bit erstellen (man will den Schlüssel ja auch ein paar Jahre benutzen).
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Was sagt 'lsmod | grep snd'?
Was sagt 'lspci | grep audio'?
Wie heißt die Soundkarte?