Beiträge von Merlin55

    Hey!



    Sorry, kommerziell war natürlich falsch ausgedrückt. Muss natürlich gewerblich heissen!


    Laut Skype - Endbenutzerlizenzvertrag sieht´s so aus:


    Artikel 2. Lizenz und Einschränkungen


    2.1 Lizenz. Unter den Klauseln dieses Vertrags gewährt Skype Ihnen eine begrenzte, persönliche, nicht gewerbliche (zu Hause oder am Arbeitsplatz), nicht ausschließliche, nicht unterlizenzierbare, nicht abtretbare, kostenlose Lizenz zum Herunterladen, Installieren und Verwenden der Skype-Software auf Ihrem Computer oder PDA zum alleinigen Zweck von Internettelefonie-Anwendungen und jeglichen Anwendungen, die ausdrücklich von Skype bereitgestellt werden können.


    Eine Regelung für den gewerblichen Einsatz konnte ich allerdings auch nirgends finden. Weder bei Skype, noch durch googlen nach Skype - Lizenzen, etc.


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    Privat nutze ich schon seit einiger Zeit sehr zufrieden "Skype". Letzt Zeit wurde ich auch in der Firma angesprochen, ob man die Software nicht auch hier einsetzen könne.
    Hintergrund ist der, dass viele unserer Mitarbeiter in Fernost unterwegs sind, wo Skype als Kommunikations - Lösung wohl recht etabliert ist.


    In einer unserer letzten IT - Sitzungen habe ich mit einem Kollegen auch Skype vorgeführt, was recht gut angekommen ist.


    Nur um die Software jetzt auch für die verschiedene User auszurollen, müsste vorher die Lizenzfrage geklärt sein. Im Skype - Lizenzabkommen ist ja nur von nicht gewerblicher Nutzung die Rede. Auf gewerbliche Nutzung wird allerdings nicht näher eingegangen.


    Habe diesbezüglich schonmal eine Anfrage an Skype geschickt, aber noch keine Antwort bekommen.
    Gibt´s bei euch irgendeinen Einsatz von Skype in Firmen? Wie habt ihr das mit dem Lizenzen geregelt?


    Bis denn...



    Bye, Markus.



    EDIT: gerade mal kommerziell gegen gewerblich "verbessert"...

    Hey!



    Na dann erstmal Glückwunsch zur Staas - Tastatur :)


    Ja, das mit dem Trackball ist mir auch schon aufgefallen. Funzt zwar eigentlich einwandfrei, läuft aber nicht ganz so weich.
    Müsste man mal schauen, ob man das nicht ein bischen "tunen" kann ;) Vielleicht eine andere und nicht zu glatte Kugel, etc.


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    Ah ja - dann danke ich euch schon vielmals für eure Antworten!


    Wirklich interessant das ganze. Wir als IT´ler konnten zu so etwas nie genaue Angaben machen, da nie eine klare Aussage getroffen wurde. Denke das sollte zukünftig schriftlich fixiert, und Teil der IT - Vereinbarung sein, welche jeder Mitarbeiter zu unterschreiben hat.


    Wegen einer Datenschutzerklärung muss ich mal nachschauen. Bin mir da nicht ganz sicher, ob das Teil der IT - Vereinbarung ist, oder ob´s so etwas gar nicht gibt...


    Muss ich ja glatt mal rausfinden, wer bei uns im Unternehmen Datenschutzbeauftragter ist, und den dann mal kontaktieren!


    Für den konkreten Fall habe ich der Kollegin auch auf alle Fälle geraten, diesbezüglich mit ihrem Vorgesetzten das Thema zu besprechen, und eventuell auch rechtliche Schritte einzuleiten.
    Schliesslich wurde dieser Eingriff in die Privatsphäre auch noch von der Kollegin zum Mobbing eingesetzt.


    Dann nochmal vielen Dank für eure Infos!


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    Eben, so von wegen Post- oder Briefgeheimnis sehen ich das ja auch! Und das nicht einmal die Admins da dauf zugreifen dürfen, darauf bin ich unter anderem auch gestossen!


    Die Kalender sind (zumindest für die nicht privat gekennzeichneten Termine) für sämtliche Mitarbeiter der Firma zugänglich.


    Doch wie sieht es in diesem Falle aus? Die Kollegin hat der anderen Kollegin ja den Zugriff auf die eigene Maildatenbank eingeräumt. Gedacht ist das ganze für den Urlaubs- oder Krankheitsfalle (was ja in diesem Zeitraum nicht der Fall gewesen ist).
    Stellt diese Freigabe gewissermassen einen Freibrief für die "neugierige Kollegin" dar, oder hat sie sich auch da einfach über etwas hinweggesetzt?


    Das Thema selbst soll übrigens schon seit einiger Zeit näher geklärt werden, wie ich heute rausgefunden habe. Aber wie´s halt immer so ist, hat sich da schon seit einem längeren Zeitraum nichts getan.


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey - ich nochmal...



    Habe jetzt noch einiges im Internet recherchiert, wobei allerdings immer nur das Thema "Private EMails am Arbeitsplatz" allgemein angesprochen wurde.


    Zur Sache mit der Freigabe der Maildatenbank konnte ich leider nichts finden :(


    Deshalb immer noch meine Hoffnung, ihr könnt mir erzählen, wie das bei euch in den Firmen gelöst ist!


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    In unserer Firma ist durch die IT - Vereinbarung, die jeder Mitarbeiter zusätzlich zu seinem Arbeitsvertrag unterschreibt, geregelt, dass private EMails über den Firmen - EMail - Server versendet und empfangen werden dürfen.
    Natürlich "nur" ausserhalb der Arbeitszeiten, und nicht übertrieben viele.


    Als EMail - Client wird "Lotus Notes" verwendet, worüber auch die Abwesenheitsdelegierung geregelt wird. Beispielsweise durch die Freigabe der Maildatenbank für einen Kollegen / eine Kollegin. Der Zugriff erfolgt dann über den eigenen EMail - Client über ein Icon des freigegebenen Postfachs.


    Jetzt gibt es aber ein Problem: eine Kollegin hatte über die Firmenmails mehrere private Mails, welche auch als privat zu erkennen waren, mit einem befreundeten Kollegen ausgetauscht, in denen unter anderem über eine andere Kollegin gesprochen wurde. Es wurde nicht gehetzt oder gelästert, allerdings blieb der ein oder andere sarkastische Spruch nicht aus.
    Diese Kollegin wiederum hatte allerdings Zugriff auf die Maildatenbank der Kollegin, und hat den Mailverkehr über einen längeren Zeitraum mitgelesen, um die Kollegin dann damit zu konfrontieren.
    Dazu ist noch zu sagen, dass die privaten Mails sowohl im Postein- als auch -ausgang immer sehr schnell gelöscht wurden.
    Ein Versehen der zugriffsberechtigten Kollegin kann es nicht gewesen sein, da sie so eigentlich nur ein bis maximal zwei Mails hätte lesen müssen, um den privaten Charakter der Mails zu erkennen. Es muss also beabsichtigt und mit einer gewissen Systematik erfolgt sein.


    Wie ist die rechtliche Lage in einem solchen Falle? Die Frage kam jetzt auf, und wir als IT können keine eindeutige Aussage zu der Problematik machen.
    Die Freigabe ist gedacht für den Urlaubs- oder Krankheitsfalle, und nicht für den täglichen Gebrauch.


    Gibt es zu dem Thema Abhandlungen im Internet? Wenn ja, wäre es klasse, wenn ich ein paar Links dazu haben könnte! Und wie handhabt ihr das bei euch in den Firmen?


    Bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    Habe dann noch ein bissel weiter recherchiert (unter anderem zum Beispiel bei "Pearl", etc.), und bin leider nicht fündig geworden :(


    Stefan: Bin wirklich schon am überlegen, ob man so ein Teil nicht vielleicht doch selbst bauen könnte! Kann ja im Grunde genommen gar nicht so kompliziert sein ;)


    Alex: Die Lampe mit der Bank kenne ich auch! Wäre auch eine Idee! Schicke Dir dazu mal eine PN!


    Bis denn...



    Bye, Markus.

    Hey!



    Yep, die Figuren "allgemein" habe ich bei ebay auch gesehen. Finde aber, dass sie nicht ganz so schön aussehen, wie dieses Modell.


    Von daher würde ich schon gerne noch so ein Modell wie oben haben!


    Vom Preis her schätze ich mal, dass ich da schon ein paar Euro hinlegen muss. Die Lampe von oben hat damals schon was um die 90,- DM gekostet.


    Bis denn...



    Bye, Markus.