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Original geschrieben von murmelchen
Der VK hat 2x in der Beschreibung stehen das die Geräte defekt und zerlegt sind.
Wenn ich was bei Ebay verkaufe, dann beschreibe ich es genau und wahrheitsgetreu und erfinde ich nicht irgendwelche Dinge dazu, die den Eindruck erwecken, dass der Käufer doch noch was damit anfangen kann, obwohl sie bereits komplett ausgeschlachtet sind. Aber leider sieht die Realität bei Ebay heutzutage eben anders aus. Auch wenn es vllt juristisch keine Täuschung ist, so finde ich persönlich das nicht in Ordnung.
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Für die paar € lohnt es sich mE auch nicht, in die Sache weiter Zeit zu investieren.
(Für mich ist aber (wie auch für Handyman) sehr wohl der Verkäufer der Lump - der Satz "Meinerseits nicht getestet da ich nicht die möglichkeiten dazu habe..habe diese Geräte vom Wertstoffhof.." stimmt nämlich nach dem was Andy hier schreibt mit großer Sicherheit nicht - wobei man als Käufer natürlich trotzdem damit rechnen muss, dass der Verkäufer schon alles ausgeschlachtet hat)
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Das Design find ich persönlich schrecklich. Aber is eben Geschmackssache.
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Ich versuche nur, mir diese krasse Zahl zu erklären.
Das kann doch eigentlich gar nicht sein?!? In unserer derzeitigen Mediengeneration wären da doch sicher auch viel mehr in die Presse gegangen?
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Ich glaube wir verstehen diese Zahl falsch. Zuerst muss man ja bedenken, dass es sich dabei auch um Fälle handeln kann, die lange Zeit zurückliegen und erst aufgrund Gentests dann so "aufgerollt" werden.
Es werden also zumindest nicht "pro Kalenderjahr knapp 250 Jahre Haftzeit unschuldig verbüßt".
Evtl erfolgt die Entschädigung auch bei längeren Zeiträumen in Raten, so dass hier mehrere Einzelraten, die über Jahre gezahlt werden, jedes Jahr als volle Haftdauer erfasst werden, damit sich die Summe höher anhört?
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Zitat
Original geschrieben von drueckerdruecker
aber ein Plus bleibt dadurch auch nicht hängen.
Gegenüber den Unternehmen die sich ans Gesetz halten schon 
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Ja, das Scoring-Verfahren mag ein Geschäftsgeheimnis sein.
Da es aber ziemlich starken Einfluss auf den Verbraucher haben kann, sollte dieses Verfahren aber aus Verbraucherschutzgesichtspunkten auch transparent sein.
Meiner Meinung nach ist deshalb hier der Gesetzgeber gefordert, da hier eindeutig die Verbraucherinteressen gegenüber den Unternehmensinteressen überwiegen. Da ja angeblich die Kriterien eh bekannt sind, kann sowieso jede Auskunftei irgendwelche Scorewerte berechnen - das wird die Schufa also auch nicht unternehmerisch zu Grabe bringen.
Sollte also tatsächlich alles so transparent sein, gibt es doch auch keine Bedenken, warum das nicht veröffentlicht werden sollte.
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Um das ganze wirklich zu beurteilen, muss man wohl die näheren Details kennen. Ich frag mich eher folgendes: Wenn der zu Repräsentationszwecken mit dem Heli auf ner Messe war, dann haben das doch wohl auch damals schon Journalisten mitbekommen. Aber damals wars dann natürlich nicht interessant genug und wird solange auf Halde gehalten, bis man man so richtig auf den Putz hauen kann.
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Solange es noch genug Leute schauen nur um die Sendung hinterher zu zerreißen kann es ja noch nicht allzu schlimm sein 
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Ich glaube die Anzahl der User, die bereit sind 60 € im Jahr zu bezahlen, nur damit sie hier verkaufen können, ist verschwindend gering. Gibt ja genug kostenlose Alternativen. Die Folge wäre wohl eher, dass der Kleinanzeigenbereich nahezu ausstirbt. Gerade die Zahl der "privaten Großhändler" ist doch relativ gering - die Mehrzahl verkauft doch nur hin und wieder mal was.
Wenn nur "aktive" User gewünscht sind, dann lasst doch nur User mit einem 2 Jahre alten Account oder 100 Beiträgen o.ä. zu. Bei unseriös wirkenden, neuen Usern sollte man sich sowieso 2x überlegen, ob man in Vorkasse geht.
Gibt es derzeit eigentlich wirklich so viele Probleme bzw. war früher alles besser? (Ich bin in dem Bereich nicht wirklich aktiv)