ZitatOriginal geschrieben von Brainstorm
Wird das Rechtsfahrgebot heute schon nichtmal mehr in der Fahrschule gelehrt?
Evtl war es ja die Prüfung eines unbegabten Fahrschülers? ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von Brainstorm
Wird das Rechtsfahrgebot heute schon nichtmal mehr in der Fahrschule gelehrt?
Evtl war es ja die Prüfung eines unbegabten Fahrschülers? ![]()
Ich glaube der Aufwand, der für Zanox dadurch entstehen würde, steht in keinem Verhältnis zum Gewinn. Außerdem vergraulen sie sich damit ihre Verkäufer - und ohne Verkäufer kein Gewinn mehr - man schlachtet nicht die Kuh, die Milch gibt.
Und warum es Missbrauch ist?
ZitatPublisher binden die Werbemittel der Advertiser auf einer von Ihnen betriebenen Homepage / Website, in einer Email oder eines eigenen Netzwerkes („Werbefläche“) ein. Klickt ein Endkunde auf ein Werbemittel, wird er z.B. auf die Webseite des Advertisers weitergeleitet und kommt es im Folgenden zu einem Geschäftsabschluss, ist die Werbung erfolgreich und der Publisher erhält von zanox eine zuvor festgelegte Vergütung.
Das ist für mich etwas anderes, als gezielt über den Link eine Bestellung für jemand anderen durchzuführen, nur um die Provision zu erhalten.
Ich will dich hier nicht kritisieren oder angreifen - aber für mich ist es nach den Zanox AGB Missbrauch ![]()
Aber solange die Unternehmen weiter so hohe Provisionen an Zanox zahlen, wird das auch weiterhin möglich sein und Zanox wird es auch nicht unterbinden.
Also wenn wir mal ganz sachlich bleiben, dann ist sowas auch eindeutig Missbrauch ![]()
Und diese Klausel für Missbrauch war auch schon immer bei Zanox drin.
Außerdem denke ich nicht, dass Zanox Verkäufer los werden will - die machen mit jedem Verkäufer Gewinn, egal ob er selbst bestellt oder ein "normaler" Besucher über die Webpage.
Wenn jemand Verlust macht, dann sind es die Unternehmen. Aber die merken das auch nicht, weil die einfach einen jährlichen Betrag X als Werbekosten eingeplant haben.
Ich find's lustig, dass auf der Rechnung extra dieser Stempel "Ware geprüft" ist - nur um zu suggerieren, dass es sich nicht um Rückläufer handelt - was es aber ganz offensichtlich sind.
Da ich die Box nicht wiederverkaufen will, stört mich das bei dem "Preis" aber überhaupt nicht.
Da steht aber auch nichts dabei, ob vorher in den AGB was anderes drinstand bzw. was sich genau geändert hat. Dass es bei "Missbrauch" keine Provision gibt, stand auf jeden Fall schon immer bei Zanox.
Die Frage ist nur, was Zanox unter "Missbrauch" versteht.
Was war an den AGB vorher anders?
Es ist und bleibt einfach zu 90% Glück.
Aber o2 hat noch nichtmal eine Anfrage gestartet.
TMOB hat bei meinem einzigen Vertrag bei denen auch alles durchgezogen.
Naja - mir solls recht sein.
Ist der Vertrag bei euch auch (noch?) nicht in die SCHUFA eingetragen worden?