Original geschrieben von fieselschweif
Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ich mich denen anschließen sollte, die schon seit langem sagen, dass man, um Stress zu vermeiden, nicht mehr bei eBay ein- und verkaufen sollte.
Problemlose Abwicklungen sind in letzter Zeit leider Mangelware geworden, und sei es nur, dass man Ewigkeiten einer Bewertung hinterherrennen muss.
Diesen Sonntag habe ich eine besonders schamlose Art des Preistreibens mittels Zweitaccount erlebt. Da ich wusste, dass ich bis zum Auktionsende nicht zu Hause sein werde, habe ich bereits Freitags das Maximalgebot von 27,75€ abgegeben. Zwischenzeitlich wurde dann ganz offensichtlich durch Gebotsabgabe und darauffolgende Streichung mein Maximalgebot ausgelotet.
Wie man auf dieser Übersichtsseite sieht war ich nicht das einzige Opfer dieser Preistreibermethode...
Nach Auktionsende habe ich die anderen Bieter angeschrieben und auf diese Merkwürdigkeit hingewiesen. Ebenso habe ich bei eBay Meldung gemacht.
Mittlerweile wurde das fragliche Mitglied derda98 gesperrt. Allerdings vermute ich, dass eBay die Sache damit als erledigt betrachtet :mad:
Da ich den fälligen Betrag logischerweise nicht bezahlen werde stellt sich mir allerdings die Frage, auf welche Art sich der Verkäufer rächen kann? Und vor allem, wie kann ich verhindern, dass sich der Verkäufer die angefallene Provision bei eBay zurückholt, da ich als Käufer nicht zahle?