Beiträge von Chefkoch85

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    Original geschrieben von harlekyn
    Und wo steht, dass Service kostenlos zu sein hat? Diese irrtuemliche Annahme scheint ziemlich tief in den Koepfen zu stecken.


    Ich hab doch geschrieben, dass ich nichts gegen eine 0180er Nummer hätte, wenn man gleich von einer kompetenen Person beraten wird, die auch noch die entsprechende Entscheidungskraft hat.
    Aber ich finds ne Frechheit, wenn man erstmal ne 1/4 Stunde in der Warteschleife sitzt und dann auch nur dann nur irgendein Vorgabenprogramm am Computer abarbeitet und nicht auf das tatsächliche Kundenproblem eingeht.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Bedenkt bitte, daß nicht jede 0180er-SRN für eine Störungshotline ist.
    Und daß nicht jede Störung vom Unternehmen/Anbieter verursacht wird.


    Dann sollte es ja für die entsprechende Firma ja kein Problem sein, für einen gerechtfertigten Anruf die Kosten dafür zu übernehmen?!


    Und was ist mit 1&1? ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Ja, und? Sie kriegen ja auch was dafür. Service. Der Geld kostet.


    Welchen Service? Damit ich das Unternehmen auf seine fehlerhafte Leistung hinweisen kann? Man könnte es ja noch akzeptieren, wenn man auf einer 0180-Nummer gleich eine kompetente Person durchgestellt bekommen würde, aber man hängt oft minutenlang in der Warteschleife und schlussendlich bekommt man nen Callcenter-Mitarbeiter der entweder keine Ahnung oder keine Befugnis hat und muss sich schlussendlich doch schriftlich an das Unternehmen wenden....

    Zitat


    Außerdem sind Rufnummern i.d.R. nicht die einzige Kontaktmöglichkeit zum Geschäftspartner/Serviceanbieter.
    Man kann das nicht so über einen Kamm scheren und verurteilen, wie Du das tust.
    Das wird der Sache nun mal nicht gerecht.


    Wenn mal das Anliegen ein wenig komplizierte ist, bei dem dann keine vorgefertigten Bausteine weiterhelfen kann man Mails sowieso vergessen - also fällt der Mailkontakt weg.
    Ein Anliegen mit der Post zu verschicken ist auch langwierig und ein Problem zu lösen könnte sich so über Wochen hinweg ziehen.

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    Original geschrieben von Dauerposter
    Der 30.11. wurde trotz mehrfacher Ermahnungen meinerseits versäumt. Da sich allerdings die Regionalklassen zu seinem Nachteil für 2010 verändert haben, sollte ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen.


    Das geht aber auch nur, wenn er nicht mehr als vier Wochen Kenntnis von der Preiserhöhung hat.

    Zitat

    Die Frage ist nun aus praktischer Sicht: Wie kommt er aus dem Debakel mit den zuviel gefahrenen Kilometern am elegantesten raus?


    Meines Erachtens verlangt der Versicherer bei Kündigung (hier außerordentlich zum 1.1.2010) keinen Nachweis über die gefahrenen Kilometer? Ich würde ihm dringend zu einer Kündigung und Wechsel des Versicherers raten, nicht nur wegen der überhöhten Prämie, sondern insb. wegen der Probleme im Schadensfall. Habe die AGB seines Versicherers noch nicht angeschaut, aber in solchen Fällen ist doch üblich, dass die Jahresprämie als Vertragsstrafe nachbelastet wird? In seinem Fall dürften das sogar die Prämien von 2008 und 2009, also in der Summe um die 4.500€ sein?


    Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre, sofort alle Tarifmerkmale abändern zu lassen. Ob die Versicherung dann noch rumzickt, wenn die merken, dass Dein Bekannter die Fahrleistung um ein vielfaches überschritten ist, kann ich Dir nicht sagen. Aber wohl eher nicht...

    Weiß jemand von euch, wie der Beitrag eigentlich berechnet wird?


    Ich dachte immer, der Beitrag immer auf den Hundertsatz berechnet wird und dass dann die jeweilige SF-Klasse als Rabatt abzogen wird. Z.B.


    100%=400€
    85%=340€
    75%=300€
    65%=260€
    60%=240€


    Oder wird bei einem schadensfreien Jahr, einfach nur die Differenz der mit der SF-Klassen verknüpften Rabattprozente als Rabatt gewährt? Z.B.


    100%=400€
    85%=340€
    75%=306€
    65%=275,40€
    60%=261,63€

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Hallo,



    Das Gegenteil, warum sollten die das unterstützen, ist viel zu aufwendig. Ich kenne keinen DSL-Provider, der das überhaupt unterstützt.


    Loadbalancing wird in der Regel nur dann gemacht, wenn man wegen der Ausfallsicherheit zwei oder mehr Leitungen benötigt und das sind dann im Normalfall auch keine 08/15 DSL-Anschlüsse mehr.


    Wieso muss das überhaupt der DSL Provider unterstützen?
    Ich stell mir dass so vor:
    Mein PC splittet die Anfragen z.B. Router 1 Website a und Router 2 Website b - die Daten werden dann über die zwei Leitungen und Router getrennt meinen PC geschickt, der widerrum die Daten zusammenfügt.
    Da hat doch der Provider doch gar nichts zu tun?