Beiträge von kues

    Verbrenner an sich wird man verfassungsrechtlich nicht verbieten können, maximal kann man den Verkauf neuer Verbrenner verbieten. Hierzu müsste man aber wir schon von anderen geschrieben eine geeignete Alternative haben.

    Zudem mal grob überschlagen: Bei 48 Millionen Bestands PKW und 3,5 Mio Neuzulassungen im Jahr braucht es bei 100% Elektrozulassungen (2021 waren es um 360 Tsd) gut 14 Jahre den Bestand an Verbrennern zu ersetzen.

    Da gibt es in absehbarer Zeit kein Verbot von Verbrennern…


    Andererseits gibt es doch auch keine absehbaren mittelfristigen Alternativen zu Batterieelektroautos. Gibt es überhaupt was außer dem Toyota Mirai II und Hyundai Nexo (Wasserstoffbrennstoffzellen), das zumindest in Klein-/Mittelserie produziert wird?

    • Der Browser (im Moment auf Gecko/Firefox ESR 60 Stand) überspringt ESR 68 und soll gleich auf ESR 78 gehen. Damit wäre der Browser nach Jahren mal fast wieder ‚aktuell‘- wenn auch immernoch ausserhalb des eigentlichen Zeitraums für Securityfixes (ESR 78 zuletzt Anfang Oktober).

    Ende März hat Jolla SailFish 4.4.0 veröffentlich: https://blog.jolla.com/vanharauma/

    Dort ist jetzt im Browser die ESR 78 Gecko/Firefox Engine enthalten und erstmals als default die Quantum Engine aktiviert. Seit August 21 wäre ESR 91 aktuell, Ende Juni 22 kommt schon die nächste ESR Version 102.

    Die Android 10 Runtime müsste -so ich die Angabe r62 recht verstehe- auf Patchlevel von Januar 2022 aktualisiert sein.

    VoLTE ist leider noch nicht dabei, aber im Teststadium. Ebenso der Support fürs Xperia 10 iii.

    Kann hier jemand gut genug russisch um die Echtheit der Übersetzung ins englische zu bestätigen? So weit ich das verstehe (ich sag's gleich, mein englisch ist lausig), wäre der Angriff auf die Moskwa ein Angriff auf russisches Territorium, und ein echter Kriegsgrund, auch gegen die NATO. Dreht die russische Propagandamaschinerie jetzt ganz frei? Gestern erklärte man uns doch noch, die Ukraine hätte mit den Problemen auf der Moskwa gar nichts zu tun, und das ganze wäre lediglich ein Unfall gewesen.

    Es wird doch immer viel Verschiedenes erzählt. So kann man halt bei Bedarf auch das Narrativ verändern. Aus der Spezialoperation wird dann halt ein Krieg, weil man von der Ukraine (und/oder quasi der NATO) angegriffen wurde. Es gibt doch auch schon angeblichen Beschuss von russischen Siedlungen aus der (Nord)Ukraine.

    Ebenso wird behauptet es könnte Angriffe der Ukraine auf Belarus bzw. russisches Militär in Belarus geben.


    Wobei mir zu Belarus noch einfällt: Von dort startet ja russisches Militär und Luftwaffe Angriffe auf die Ukraine. Belarus soll aber keine Kriegspartei sein? Mal ernsthaft, man stelle sich vor die Ukraine würde Bomber nach Polen verlegen und von dort Angriffe auf Kaliningrad starten oder auch einfach nur auf russische Truppen innerhalb der Ukraine. Wie wäre wohl die Reaktion Russlands?…

    Solch eine Station gibt es auch in meinem lokalen Rewe. Ist in meinen Augen wirklich mehr als unglücklich gewählt. Gerade die Freiheit, 24/7 Zugriff auf die Packstation zu haben, ist der ganz große Vorteil. Vor allem, da der Rewe ein Parkhaus hat, das 24h geöffnet ist. Wäre ein sinnvollerer Standort für die Packstation gewesen.

    Ich kenne eine (mini) Packstation in der Nürnberger Südstadt, die auch im Tiefgeschoß beim REWE mit drin ist. Dort denke ich ist eine Packstation drinnen besser als gar keine. Bleibt nur das Problem mit den Kapazitäten: Bei Paketen kann der Paketzusteller (bei Verbundzustellung kann das schon wieder schwierig sein) meist auf eine (hoffentlich) naheliegende Packstation ausweichen. Bei Warenpost ist das für die Brief- (ggf. auch Verbund-)Zusteller oft schwierig bis unmöglich. Und wer will schon eine Umleitung in die Filiale statt Packstation…


    Eine halbe Stunde nach Geschäftsschluss wurde die Parkplatzbeleuchtung ausgemacht, gleichzeitig wurde einem Mann, der gerade bei der Paketstation war, der Strom abgedreht.

    Ist es üblich, dass DHL Packstationen nur während den Geschäftszeiten "offen" sind?

    Habe ich auch noch nie erlebt. Vielleicht wurde der Stromanschluss einfach falsch gemacht? Ich würde einfach mal eine Beschwerde per Formular (oder Telefon) ‚einwerfen‘.

    Viele haben die Preise festgeschrieben, z.B. für ein oder zwei Jahre. Warum soll ich als Verbraucher also heute schon die Preise von morgen zahlen? Der Gaspreis hat sich für mich als Verbraucher derzeit nicht geändert. Also welches böse erwachen? Ich kann dann, sofern möglich, immernoch meinen "Gaskonsum" einschränken, wenn die kommenden Preise ein Problem darstellen sollten...

    Was nützt es fixe Preise zu haben, wenn nichts geliefert werden kann, weil Russland seine Gaslieferungen an deinen Versorger einstellt? Und warum sollten die Preise im „Gasnotfall“ danach fix bleiben, wenn die vorhandenen Gasmengen den Versorgern zugeteilt werden?

    Wenn würde Russland die Gaslieferungen stoppen (oder drosseln- es soll ja gerne auch mal technische Probleme geben: https://www.reuters.com/busine…s-port-damage-2022-03-23/), da können die hiesigen Versorger nicht viel machen.

    Kann man eigentlich rausfinden woher ein deutscher Gasversorger ‚seine‘ Gaslieferungen bezieht (Russland, Norwegen, etc pp)?

    Ich würde dagegen argumentieren dass Saunen einen höheren Beitrag für die Gesundheit der Bevölkerung leisten als Schokoladenkekshersteller. Aber Gesundheit ist ja eh überbewertet, wie man an der aktuellen Corona(nicht)politik sieht.

    Das war von Müller auch als ein Beispiel für die vielen abwegigen Schreiben, die die BNetzA jetzt schon von Unternehmen bzw deren Verbänden bekommt, genannt.

    Btw: Dir ist bekannt, dass Müller zuvor Vorsitzender des Verbraucherzentrale Bundesverbands war?

    Ich bleibe dabei: da wird durch die Art der Medienberichterstattung Spaltung betrieben, ob nun gewollt oder ungewollt ist mir dabei egal. Es bleibt so oder so klar: wenn der Notfall beim Gas eintritt, dann wird es ungemütlich… Insbesondere für die BNetzA, die dann entscheiden muss welchen Firmen zuerst das Gas abgedreht wird…

    Soll damit eventuell von der uneingeschränkte Weiterversorgung von anderen abgelenkt werden? Es erinnert doch sehr an die ersten Einschränkungen bei Corona, die einzig auf die Privathaushalte zielten, während in der Industrie alles weiter lief als gäbe es das Virus nicht. Das macht mich wirklich wütend.

    Die ‚uneingeschränkte‘ Weiterversorgung gilt (Mozart40 hat den Notfallplan ja verlinkt) -anscheinend entgegen deiner Erwartung- primär für die Privathaushalte. Bei der Industrie ist halt die Frage, wer (zuerst) kein Gas mehr bekommt. Und da (ist auch im Interview zu lesen) wird schon lobbyiert, dass die Logik nur so kracht. So spricht Müller unter anderem von den Schokokeks Herstellern, die argumentieren, dass sie absolut systemrelevant seien und im Notfall bevorzugt Gas zugeteilt bekommen müssten.

    Da ich selbst mich nach einige Jahren wieder dort hin verirrt habe, meine Empfehlung für die langjährige Radiosendung „Streitkräfte und Strategien“ von NDR Info: https://www.ndr.de/nachrichten…und_strategien/index.html

    Normalerweise 14 tägig, seit dem Angriff auf die Ukraine gibt es einen täglichen (jetzt nur noch Mo-Fr) Podcast. Ich finde sehr hörenswert. Zu den normalen Sendungen gibt es auch Transkripte zum Lesen, zu den Podcasts anscheinend nicht.

    kues Inzwischen haben auch der Spiegel und RTL das Thema aufgegriffen, mit dem selben Tenor wie n-tv, mit dem selben Fingerzeig auf die neuen Feindbilder der Nation, Saunen und Singles. Am krassesten finde ich aber den Satz im Spiegel-Artikel: "Der private Verbrauch sei noch zu hoch, hier spiegele sich die Krise noch nicht wider." Dazu zwei rhetorische Fragen. 1.) Meint der, die Leute heizen ihr Wohnung aus Spaß? 2.) Kommt die BNetzA für eine eventuelle Schimmelsanierung auf, wenn die Leute nicht mehr ausreichend heizen? Das Wort mit dem großen A vorne und dem Loch hinten ist noch das freundlichste was mir dazu einfällt.

    Und? Die Zuspitzung finde ich genauso abwegig, angesichts des tatsächlichen Interviews. Wie geschrieben: aufgeworfen hat die Zeit „ Mehrzimmer-Singlewohnung oder die Sauna“.

    Was Müller als Chef der BNetzA sagt, ist dass sich auch die Privathaushalte Gedanken ums Gassparen machen sollten und dass es auch für Privatkunden keine uneingeschränkte Versorgungsgarantie geben sollte. Gemeint sehe ich kaum die Menschen, die sowieso schauen, dass sie -angesichts der gestiegenen Gaspreise- sparen, was sie können. Sondern jene die überdurchschnittliche Finanzkraft und Wohnraum haben…