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Danke für deine Antwort, ich habe eben viele Ordner die ich nicht mehr dauerhaft nur zur Archivierung benötige. Daher wäre es egal wenn ich einen Teile der Ordner lokal hätte. Ich stelle mir es so vor, ich hole mir per IMAP erstmal alles auf den Mac, ziehe dann einzelne Ordner lokal (wie auch immer das geht). Dann lösche ich im GMX Account die Ordner die ich nicht überall brauche und schwupp habe ich wieder Platz. Könnte das so funktionieren ? Und wenn ja wie? Danke
Bei Thunderbird gibt es z.B. die Möglichkeit emails lokal in Archivordnern zu speichern.
Kann man z.B. mit manuellem (oder [halb]automatischem) Löschen von emails älter als x Tage/Monate bei GMX (in ausgewählten GMX Ordnern) kombinieren.
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Nimm AOK. Die haben Millionen von Kunden und so leicht erhöhen sie nicht die Beiträge bzw. den Zusatzbeitrag, den andere kleinere Kassen verlangen um sich über Wasser zu halten. AOK ist solide und mit ihr kann man nichts falsch machen.
Die AOKen sind doch sehr unterschiedlich groß. Die AOK Rheinland/HH soll nur etwa 3 Mio Mitglieder haben. Bei der DAK sollen es 5,7 Millionen sein. (Bei der TK gut 10 Mio und somit doppelt so viele wie die größten AOKen).
Entscheidend ist doch, ob man besondere Leistungen, Beratungen oder Programme nutzen muss/will, wenn nicht kann man doch eher nach Beitragssatz gehen.
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Für eine Bekannte bin ich auf der Suche nach einer Alternative zu ihrem jetzigen Prepaid-Tarif.
Wie kommt sie denn an einen O2 All-In-Blue Special mit 1GB für 4,99€ pro Monat heran? (Mehr soll es auch nicht kosten)
Wäre da nicht ggf. ein Aldi Talk Jahrespaket zu 60€ die einfachere Variante?
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An Tarifhaus als Vertriebsmarke oder sonstwas hat Telefónica wohl im Wesentlichen kein großes Interesse, sondern hauptsächlich an den Kundendaten die über Tarifhaus bestellt hatten.
Hat denn Telefonica nicht sowieso alle Daten der hauseigenen Vertragskunden von Tarifhaus? Oder gibt/gab es irgendwas offensichtlich interessantes an den Telekom und Vodafonekunden von Tarifhaus?
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Dann wird wohl die Vermarktung der Vodafone Tarife bald beendet.
Erstmal wurde anscheinend (vorerst?) die Vermarktung der o2 Tarife beendet. Ich finde jedenfalls momentan keinen mehr.
Will Telefonica den Laden einfach auf mittlere Sicht zumachen? Oder für neue andere hauseigene Tarifvarianten nutzen?
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Wir Händler können leider technisch bedingt nach wie vor keine DSL VVLs machen.
Die Aussage ist seit Mai (2019) nicht revidiert worden.
Und es gibt den vodafrank eigenen Thread für Anfragen: https://www.telefon-treff.de/f…te-bei-telef%C3%B3nica-o2
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Wie man aus der Liste entnehmen kann ist das keine EU-Flat, sondern eine Flat zu bestimmten Netze in der EU, mit eingebauten Kostenfallen. So ein Produkt als Flat zu verkaufen ist ganz schön abenteuerlich.
Sicher das die Liste noch gültig/aktuell ist? In Finnland z.b. fehlt (immernoch) die komplette Mobilfunkgasse +358 46 von Elisa/Saunalahti. Und die Nummern kann man zumindest über Satellite mit den Freiminuten erreichen. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass Sipgate unterschiedliche Terminierungen je nach Produkt hat (macht ja nur Mehraufwand).
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Ich würde den Alice Tarif ja auch für 14,90€ - 17€ verlängern, die 12,40€ die ich aktuell zahle ist meines Wissens 2€ mehr als die last Mile Miete an die Telekom.
Ist denn bekannt was o2/Telefonica pro Anschluss an die Telekom zahlt? Offiziell liegt der Preis für Bitstrom VDSL doch bei 18,02€ pro Monat. Aber ist bekannt was Telefonica mit dem (Kontingent)Vertrag mit der Telekom für Rabatt bekommt?
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Nokia/HMD hat es ja leider bisher nicht geschafft VoLTE in deutschen Netzen ‚freizuschalten‘.
Ich kann jetzt berichten, dass es mit Android 10 auf dem Nokia 8.1 leider auch nicht besser geworden ist. Kein VoLTE und VoWifi mit Telefonica SIM.
:flop:
Beim 8110 4G hoffe ich auch immernoch, dass sich was zum Positiven bewegt.
Daher wollte ich hier Informationen sammeln, welche Modelle von HMD/Nokia in welchem Netz schon mit VoLTE und/oder VoWifi funktionieren. Z.b. das 8110 4G soll ja im Telekom Netz VoLTE können.
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Gut möglich, wobei der Grundversorger sich hier wohl auch auf die Ablesung durch den Kunden verlässt (wie gesagt bekam ich anlässlich des Anbieterwechsels eine Ablesekarte des Grundversorgers, zum selber ausfüllen...). Wenn der Grundversorger also diesen Wert bestätigt, dann sollte es hoffentlich auch mit der Endabrechnung des Altanbieters klappen.
Nur mal um die Termini klar zu bekommen: Die Ablesekarte sollte (inzwischen) eigentlich vom Netzbetreiber und nicht vom zuständigen Grundversorger kommen. Netzbetreiber und Grundversorger können zwar zum gleichen Konzern gehören, müssen aber meines Wissens nach inzwischen rechtlich unabhängig sein. Z.b. in/um Nürnberg haben sie den Netzbetreiber auch noch umbenannt von N-ergie auf Main-Donau-Netzgesellschaft, obwohl die MDN weiter zum N-Ergie Konzern gehört.