Beiträge von kues

    Hab nun ein 10 V hier.

    Im Vergleich zum 10 II war mir gar nicht klar, dass die Rückseite jetzt Plastik statt Glas ist. Sieht nicht so elegant aus, aber dafür rutscht das V nicht -wie das II- auf jeder nur ein wenig schrägen Fläche abgelegt weg. Die Übergänge von Rück- und Vorderseite sind nicht mehr komplett gerundet, zwar ist der Rahmen selbst noch leicht geschwungen, aber zur Vor/Rückseite geht es winklig. Und Display und Rückseite sind plan und nicht gewölbt wie beim II.

    Es gibt nur noch einen physischen SIM Slot. 2. SIM nur als eSIM, war meine ich schon beim IV so, II und III haben noch 2 physische Slots.

    Auf der Rückseite des SIM Schlittens (wie gehabt nur mit Fingernagel herauszuziehen) kann gleichzeitig eine microSD genutzt werden. Beim II und III blockierte die microSD noch den 2. SIM Slot.

    Die Abmessungen und Lage der Schalter, Buchsen und Kamera ist wieder nur minimal anders, so dass Cases vom II oder III nicht wirklich genutzt werden können (zur Not bekommt man es aber reingedrückt).

    Soweit mein erster Eindruck.

    Zustellung

    Die Auslieferung der Warenpost erfolgt stets mit einer Dokumentation durch den Zusteller, bei benachrichtigten Sendungen in der Filiale oder bei der Einlage in eine der über 12.000 Packstationen oder ins Postfach. Eine Zustellung per Filiale Direkt ist nicht möglich.


    https://www.dhl.de/de/geschaef…rvices/dhl-warenpost.html


    8o

    Warenpost ist was anderes als eine Bücher-/Warensendung.

    Und beides kann an Packstationen gesendet werden. Die Warenpost hat eben volle Sendungsverfolgung (wie Pakete und auch E+1 Regellaufzeit) und die Bücher-/Warensendung maximal Basisverfolgung über die Briefmarke/Frankierung.


    Was vor allem Amazon aber auch Andere hinbekommen: Kaputte/defekte Datensätze zur Sendungsnummer (Warenpost/Paket) liefern, so dass beim Scannen der Sendungsnummer an der Packstation die Postnummer im Datensatz fehlt. Fehlt aber die Postnummer meckert die Packstation. Und dann muss der Zusteller die Postnummer von der Sendung ablesen und manuell nachtragen. Manche Helden löschen aber vorher die Sendungsnummer und legen die Sendung quasi wie einen Brief ohne Sendungsverfolgung ein. Im Tracking fehlt dann natürlich für immer und ewig das Einlegen und spätere Abholen der Sendung. Hab ich schon bei eigenen Sendungen gehabt.


    Mein Vermutung bei Amazon ist, dass das dann passiert, wenn man 'alte' bzw. manuelle Adressierung für die Packstation benutzt und nicht eine über 'Abholstation' (neu) angelegte Packstationsadresse.

    Kann es sein dass diese Versandart eine geringere Priorität hat? Auffallend war nämlich, dass alles was auf die Art kam länger unterwegs war als ein "normaler" Brief .

    Ja, wie Dialogpost (verbilligtes Porto für Großversender) E+4. Da die Dialogpost inzwischen automatisiert von den Briefzentren gesteuert wird, kommt es auch immer öfter vor, dass Waren/Büchersendungen länger brauchen.

    Für schmale Bücher (bis 2cm inklusive Verpackung) ist der Großbrief inzwischen billiger und schneller. Und der Abstand vom Maxibrief (2,75) zu BüWa 1000 wird ab januar auch fast eingedampft, dann 2,55. Nur Waren dürfen eigentlich nur per Groß- und Maxibrief verschickt werden, wird aber gerade bei privat zu privat oft gemacht.

    Regellaufzeit 4 Werktage


    Das öffnet Tür und Tor für Betrüger

    Man bekommt, was bezahlt/gebucht wird. Es gibt ja Alternativen mit Sendungsverfolgung: Einschreiben, Paket oder für Gewerbliche auch die Warenpost.

    In einigen Expert Märkten wird bis 12.11 das 10 V mit Freenet Vertrag (7,99€/Monat, 4GB, Sprach+SMS Flat, o2 Netz) für rechnerisch unter 200€ verkauft.

    Vom 15 bis 26 Nov mit anderem Freenet Vertrag für rechnerisch etwa 270€.

    Zu finden im expert Smartphone Highlights Prospekt für November Seite 29. Wobei bei manchen Märkten (z.B. Tevi in Nürnberg) der Prospekt zwar verlinkt ist, aber der Markt gar keine Freenet Verträge verkauft…

    Das weiterführen des Krieges wird die Kosten (Kriegs- und fällige Reparationskosten) nur noch weiter in die Höhe treiben. Damit ist nichts gewonnen, gar nichts, außer vielleicht den von dir erwähnten dummen Stolz (Auf was eigentlich? Darauf dass der geplante Drei-Tage-Krieg jetzt schon über 20 Monate dauert?), und davon kann man sich auch in Russland nichts kaufen.

    Russlands Problem ist, dass die russische Staatsführung zum einen anscheinend immer noch glaubt ihre kompletten Ziele militärisch durchsetzen zu können. Und zum anderen muss Russland umgekehrt befürchten, dass, wenn die Ukraine militärisch erfolgreich ist, dass selbst die Krim und/oder die 2014/15 besetzten Donbassgebiete verloren gehen könnten.