Beiträge von kues

    Thinkpad R52/R60 mit SXGA+


    Für Thinkpadfreunde sind bei magicdevices momentan R52 bzw R60 Thinkpads mit SXGA+-Display (und 'älteren' CPUs Pentium M/Dual Core) anscheinend recht günstig (für Thinkpads mit SXGA+...) zu haben:


    Zitat


    Thinkpad R52 1847-AFU, Pentium M 750 1.8 GHz, 1024 MB RAM, 60 GB HDD, 15.0" SXGA+ TFT, DVD-CD-RW Combo, Modem, 1 GB LAN, a/b/g WLAN, Fingerprint reader, Windows XP Pro neuware! 777,00 €


    Thinkpad R60 9445-A52, Intel Core Duo T2400 2x 1,83 GHz, 1024 MB DDR2 SDRAM, 60 GB 5400rpm HDD, 14,1" SXGA+ 1400x1050 TFT, CD-RW/DVD Combo, 1 GB Ethernet, WLAN a/b/g, Win XP Pro 888,00 €


    Thinkpad R60 9462-72U, Intel Core Duo T2400 1,83 GHz, 1024 MB RAM, 80 GB 5400rpm HDD, 15" SXGA+ 1400x1050 TFT,128 MB ATI Radeon X1400 Grafik, DVD-Multi-Burner Laufwerk, 1 GB Ethernet, WLAN, FingerPrint Reader, Win XP Pro new, open Box! 979,00 €


    http://www.magicdevices.de/shop/index.php?cat=21&parent=2

    Zitat

    Original geschrieben von S45guru
    was würde eigentlich passieren, wenn ich kein o2-kunde mehr bin, kann ich das com-center mit den angelegten e-mail-adressen weiterhin benutzen?


    Im Prinzip nein. Aber da sollte eine Umstellung auf Genion Card S (oder eventuell eine Loop-Karte) Sicherheit bringen.

    Zitat

    Original geschrieben von blackSHARK
    allgemein sollte bekannt sein das die Telefon-Flatrate der deutschen Telekom nur zu deutschen T-COM-Anschlüssen gelten. Alle anderen Festnetznummern, ob nun Vodafone, O2 oder aber auch Arcor, Hansenet und wie sie nicht alle heißen werden extra berechnet.


    Das ist definitiv nicht korrekt. Wie gesagt nimmt die T-Com nur den Aufschlag, wenn er durch das Telefonunternehmen, zu dessen zugeteilten Rufnummern die Festnetznummer gehört, bei der BNetzA beantragt und genehmigt wurde. Und Arcor, Telefonica und Freenet haben das (bisher) nicht getan.
    Die T-Com sagt es so: "Bei Verbindungen in Netze einzelner Anbieter erfolgt ein Zuschlag von 0,21 Cent/ Min. Ob der von Ihnen gewählte Anschluss bei einem solchen Anbieter liegt, erfahren Sie unter 0800 33 09576."


    Außer der T-Com ist mir aber kein anderes Unternehmen bekannt, das zur Zeit noch irgendwelche Zuschläge bei bestimmten Festnetzrufnummern nimmt. Wobei die T-Com Hotliner auch gerne behaupten, daß die BNetzA sie verpflichtet hat die Aufschläge (bei allen 'Fremdnetzen') vom Kunden zu nehmen.

    Zitat

    Original geschrieben von 2sexy4u
    Stimmt so nicht! Zu Arcor faellt IMHO kein Zuschlag an, im Uebrigen betraegt dieser nicht 0,2 sonder 0,21 Cent pro Minute.


    Genau (letzteres wegen der Mehrwertsteuererhöhung).
    Mir ist neben Arcor nur bekannt, daß auch freenet und Telefonica (bei o2-DSL bekommt man z.b. Telefonica Ortsrufnummern) den Zuschlag nicht beantragt haben und die T-Com ihn daher bei den drei Anbietern auch nicht berechnet.
    Die Zuschläge sind im übrigen bis (zunächst) 30.11.2008 genehmigt. 2006 wurden sie schon mal verlängert. vergl. die gesammelten Entscheidungen der BNetzA: http://www.bundesnetzagentur.d…etzen__Festnetz__127.html


    Und die teltarif-Meldungen:
    2006 http://www.teltarif.de/arch/2006/kw26/s22152.html
    2004 http://www.teltarif.de/arch/2004/kw39/s14932.html

    Rufumleitungen und Gesprächsqualität


    Hallo,
    unsere DSL-Verbindung läuft weiterhin problemlos. Allerdings ärgere ich mich langsam immer mehr über die DSL-Telefonie.
    Zum einen laufen die Gespräche in einer merkwürdigen Mischform von Halb- und Vollduplex. Will sagen immer wieder wird ein Gesprächspartner auf 'stumm' geschaltet. Das führt ggf. natürlich dazu, daß man nur abgehackt bzw zerhackt hören kann. Seltener kann man ganze Sätze nicht hören (anscheinend meist wenn sich die Umgebungslautstärke /-geräusche 'stark' ändern). Bessonders schlimm ist das ganze, wenn man ins/mit dem o2-Mobilfunknetz telefoniert. Und ich habe eine solch schlechte Gesprächsqualität bisher nicht mal von mobil zu mobil erlebt.
    Dann gibt es immer wieder -mal stärker mal schwächer- Echo-Probleme (ja, "Echo Unterdrückung G.168 Aktiv" ist im Router aktiviert- obwohl ich keinen Unterschied gemerkt habe, wenn man es deaktiviert ist!). Letzteres führt dazu, daß es fast unmöglich ist Nummern (insbesondere interessant sind da PINs beim Mailboxabhören oder Onlinebanking) für die Gegenstelle korrekt zu übermitteln. 'Experimente' mit der o2-Hotline-Nummernabfrage (die liest die 'erkannte' Nummer nochmal vor) haben ergeben, daß etwa jede 2-4. Ziffer doppelt übermittelt wird.
    Hat sonst eigentlich niemand solche Probleme? Liegt es am Ende eventuell am Router, der die Daten nicht ordentlich digitalisiert?


    Seit gestern habe ich testweise eine alte (Mini-)ISDN-Anlage (Hagenuk Databox Surf Max) im Betrieb, um zu schauen, ob es dadurch besser wird. Bei der PIN Problematik gibt es dadurch leider keine Besserung. Aber den ersten Eindrücken nach gibt es viel weniger Echo- und Stummschaltprobleme. Nur leider werden keine eingehenden Anrufe auf den Telefonen an der ISDN-Box signalisiert (obwohl sie korrekt eingestellt ist und auch die ISDN-Leuchte am Router blickt).


    Mich würden die Qualitätseindrücke von anderen o2-DSL Nutzern sehr interessieren und auch welche Telefone (ggf. Anlagen) am Router hängen.
    Bei uns sind ein Hagenuk Topas S, ein Siemens A100 (jeweils schnurlos) und zum Testen auch ein schnurgebundenes Siemens (leider ohne Typbezeichnung, von etwa 1998/99) im Einsatz. Könnten die Probleme eventuell auch an die Telefonen liegen?- mir würde kein Grund dafür einfallen.
    :(

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Und der hat nur das getan, was er gemäß seines Jobs tun "mußte". Sicher, er hätte theoretisch die Chance gehabt sich zu drücken und vielleicht hätte es keine Folgen für ihn gehabt. Vielleicht aber doch...


    Nun etwas extremer könnte man mit gleicher Argumentation aber auch sagen, daß Freisler nur seinen Job gemacht hat bzw. machen musste.
    Zumindest ist jemand nicht so einfach Richter geworden, wie man zur Wehrmacht gezogen wurde.


    Zitat


    Ich weiß es nicht, und die ganzen Schlaumeier haben es jetzt auch leicht im Nachhinein anhand einer Statistik nachzuweisen dass ihm bei einer Weigerung nichts passiert wäre weil soundsoviel anderen auch nichts passiert ist. Wußte Filbinger damals von der Statistik? Hatte der subjektiv das Gefühl es anders machen zu können? In anderen Fällen hat er die Todesstrafe für Leute verschleppt, vielleicht sah er in diesem Fall keine andere Chance?


    Der wesentliche Punkt ist in diesem Fall ist -meiner Ansicht nach- auch nicht was Filbinger getan hat (und ob er ggf. Alternativen hatte etc pp), sondern wie er sich im Nachhinein dazu gestellt hat bzw. wie andere sein Handeln beurteilen.
    Und da kann man mit gutem Grund das momentan auch vielzitierte "Er (der Angeklagte) sah voraus, dass nun das Unheil für uns alle unabwendbar geworden sei und versuchte, für seine Person möglichst günstig wegzukommen." aus einer Urteilsbegründung nach der Kapitulation als Maßstab anlegen.
    Oder anders gesagt es geht nicht nur um 'persönliche Schuld' (wobei 'Schuld' viele verschiedene Dimensionen -rechtlich, moralisch, religiös- haben kann.), sondern vorallem um (politische) Verantwortung.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Ich habe zwar auch ein moralisches Problem damit und lehne die Todesstrafe kathegorisch ab, nur wurde der Angeklagte Gröger damals nicht wegen seiner jüdischen Abstammung etc. umgebracht, sondern aufgrund eines strafbewehrten Vergehens, das es so in zahlreichen Ländern gab und gibt, hingerichtet.
    Man kann von der Todesstrafe halten was man will, aber es wäre nicht korrekt den damaligen Vorfall als Nazi-Verbrechen hinzustellen - weil das war es nicht.


    Das halte ich für eine gewagte These. Schau doch im Wikipediaartikel mal den Abschnitt zur USA im 2. Weltkrieg: "Während des Zweiten Weltkrieges wurden über 21.000 Angehörige der US-Armee wegen Fahnenflucht verurteilt, von denen jedoch nur über 49 das Todesurteil verhängt wurde. Tatsächlich wurde nur Eddie Slovik auch hingerichtet."
    Dagegen "Die NS-Militärjustiz fällte laut Hochrechnungen etwa 23.000 Todesurteile, davon wurden etwa 15.000 auch vollstreckt. Insgesamt sind etwa 350.000 bis 400.000 Soldaten desertiert (inklusive freiwillige Gefangennahme gegen Kriegsende)."


    Nach den Angaben wäre das Verhältnis 1:400 (USA) gegen 1:20 (D) bei den Todesurteilen (noch freundlich für D gerechnet). Da ist der ideologische Hintergrund -finde ich- recht offensichtlich.
    Und sich auf das vielzitierte "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein." zurückzuziehen, wäre ja genau der Kern des Problems bzw. der Kritik.

    Zitat

    Original geschrieben von ganymed
    Was sollte dagegen sprechen.


    Das Anrufer ein "Der Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar" zu hören bekommen?
    Und wenn ich recht erinnere, funktionieren auch Rufumleitungen dann nicht.
    Im übrigen funktioniert es bei uns zwar Anrufe bedingt (also nach x Sekunden) auf eine Genion-Mailbox umzuleiten, aber je nach Fall bekommt man als Anrufer gar nichts zu hören oder den Mailboxspruch und dann wird die Verbindung gekappt. Sehr schlecht! :flop:


    btw: Die erste Rechnung, nachdem der Anschluss wieder funktioniert, war natürlich Kraut und Rüben. 2 Gutschriften musste die Hotlinerin 5min im System suchen. Kommentar "Die konnten gar nicht greifen". Und eine Gutschrift war als Gesprächsguthaben für DSL-Telefonie eingerichtet- wie sinnig bei einer Phoneflat. Und der Anfang März abgeschaltete DSL-Anschluss wurde auch noch für den ganzen März berechnet.
    Diejenigen, die das o2-Rechnungssystem verbrochen haben, möchte ich mal kennenlernen. Wenn die nächste Rechnung die Fehler nicht korrigiert -wie nach insgesamt 25min Hotlinegespräch versichert wurde-, dann bekommt o2 auch dazu noch einen Brief und Frist. :rolleyes:
    Naja, immerhin berechnet o2 die DSL-Grundgebühr nur im Nachhinein (will sagen auf der Rechnung im April stehen die Gebühren für März) - die T-COM kassiert ja im voraus.