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Original geschrieben von ganymed
Dann kostet quasi der 16.000er Anschluss ohne Telefonflat nur noch 30 EUR, oder?
Oder 35€ je nachdem wie das im Detail aussieht. Will sagen, ob es noch den 5€ Rabatt für Kunden geben wird. Oder ob der einfach in die 10€ eingerechnet ist, es also faktisch nur 5€ runter geht.
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Henning Gajek hat es über die Listen gepostet:
Zitat
15. Mai 2007
Neue DSL-Tarife von o2: Familien telefonieren kostenlos zwischen
Festnetz und Handy
MÜNCHEN. o2 Germany reduziert ab 1. Juni 2007 für Bestands- und
Neukunden die Preise für das Breitbandangebot o2 DSL. In allen Tarifen senkt
o2 die monatliche Grundgebühr um 10 Euro, beispielsweise zahlen Kunden im
Tarif o2 DSL M nur noch 40 Euro. Dabei erhalten sie eine Surf- und
Phone-Flatrate, mit der sie beliebig lang im Internet surfen sowie ins
deutsche Festnetz und ins Mobilfunknetz von o2 telefonieren können. Weitere
monatliche Grundgebühren beispielsweise für den Telekom-Anschluss fallen
nicht an.
o2 Kunden, die zusätzlich zu o2 DSL einen Postpaid-Vertrag
abgeschlossen haben, können die kostenlose o2 Family&Office Flatrate buchen.
Damit telefonieren sie gratis zwischen dem Festnetz und dem dazugehörigen
Mobilfunkanschluss. Diese Option eignet sich besonders für Familien oder
kleinere Betriebe, die bis zu 5 Postpaid- sowie 2 DSL-Verträge unter einer
Kundennummer abschließen können – alle Gespräche zwischen diesen Anschlüssen
sind im Inland gratis. Business Kunden wird diese Option als Office Flatrate
angeboten, Privatkunden buchen sie als Family Flatrate.
Neben den Tarifen hat o2 auch den Anschlusspreis von 49 Euro auf 19 29
Euro gesenkt. Der o2 DSL-Router kostete bisher 19,99 Euro und ist ab Juni
kostenlos. Der o2 Router bietet Anschlüsse für zwei ISDN- oder
Analog-Telefone und 4 Computer.
Lutz Schüler, Marketing & Sales: „Mit den neuen Preisen gehen wir in
eine neue Phase der DSL-Vermarktung. Wir haben nun die wichtigsten
technischen Anfangshürden genommen und werden unser DSL-Produkt einer
wachsenden Zahl von Kunden anbieten. Noch im Sommer können wir 60 Prozent
der deutschen Haushalte an das Netz von Telefónica Deutschland anbinden.“
o2 (Germany) GmbH & Co. OHG, ein Tochterunternehmen der Telefónica
o2 Europe plc und Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica
S.A., bietet mit dem eigenen Mobilfunknetz sowie über ein Roaming-Abkommen
mit T-Mobile Deutschland seinen Post- und Prepaid-Mobilfunkkunden nahezu
flächendeckende GSM-Versorgung in Deutschland sowie innovative mobile
Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie. Darüber hinaus stellt
das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter seinen Kunden neben
Mobilfunk auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung.
Telefónica o2 Europe plc hat über 38 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in
Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und
Deutschland.
Alles anzeigen
SEHR freundlich, daß auch die Bestandskunden bedacht werden 
edit: kleine preiskorrektur
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Original geschrieben von qwqw
So,so wirklich geschafft 0180-Nummern, Servicepreise und Roaming in den nicht falsch gerundeten DM-Preisen zu halten und ohne Mehrwertsteuererhoehung im damaligen Originalpreis ?
Es gibt aber immernoch Leute mit ihren "11ct in ausländische Mobilfunknetze"-Tarifen...
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Original geschrieben von <registered>
Ich denke allerdings auch, dass dadurch die Selbständigkeit gegenüber dem Angestelltenverhälnis immer attraktiver wird.
Da frag mal die gerne angeführten selbstständigen Hermes-Paketfahrer oder Kamps-Pächter, die finden das bestimmt auch zumeist recht attraktiv...
Selbständigkeit bietet andere Freiheiten und bringt andere Abhängigkeiten mit sich.
Wo wir schon so offtopic sind 
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Re: Tarif für unregelmäßig viele Telefonate ins Festnetz
Zitat
Original geschrieben von Calippo
Da dieser teilweise wochenlang kaum genutzt wird, lohnt sich kein Vertrag mit MU.
Auch eine etwaige GG sollte über Auszahlung kompensiert werden können - ein Telefon wird nicht benötigt.
Versuch doch noch einen Professional Tarif von eplus mit 3ct/min ins Festnetz zu bekommen. Die gab es noch vor kurzem mit Vollauszahlung. Nur für Mobilnetze ist der leider nicht geeignet.
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Original geschrieben von ganymed
Zum einen wäre mal eine richtige Innovation nötig.
Darüberhinaus müsste allgemein mehr Fairness und Transparenz einkehren.
Das wirkliche Problem scheint mir -erinnert ein wenig an die Telekom
- an den IT-Systemen zu liegen:
Zitat
Seit knapp einem Jahr versucht O2 daher gemeinsam mit dem IT-Berater Accenture, seine Techniklandschaft zu bereinigen und vor allem das Abrechnungswesen sowie den Kundenservice auf Vordermann zu bringen. Das Projekt Galileo habe aber bislang kaum Erfolge gebracht, berichten Insider. Zuletzt musste Rudolf Gröger, Chef von O2 in Deutschland, sogar eingestehen, dass O2 wohl Monate brauchen werde, neue Regulierungsvorgaben der EU technisch umzusetzen.
Und selbst beim Neustart von o2-DSL anscheinend lauter problematische IT-Prozesse
Zitat
Von den hochfliegenden Zielen, 20 Prozent aller DSL-Neukunden in Deutschland für O2 zu gewinnen, hat sich das Münchner Unternehmen inzwischen verabschiedet: Die internen Prozesse waren zu fehlerhaft, der Wettbewerb zu intensiv.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß wir seit o2-DSL noch nie so viele Probleme hatten. Und o2 hat sich dadurch am laufenden Band unnötige Kosten verursacht. So ist mir bis heute unbegreiflich warum anscheinend beim o2-DSL keine nachträgliche Portierung von Festnetzrufnummern möglich ist. So wie es beim Genion schon lange geht.
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Also bei mir wird momentan zumindest in myo2 extra Werbung für DSL eingeblendet:
Zitat
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Ansonsten werden aber noch die alten Preise angezeigt. Aber es liegt nahe zu vermuten, daß sich zum Juni was ändern soll. 
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Original geschrieben von bambi05
Mal davon abgesehen, dass ich persönlich immer wieder bezweifle, dass die AGB wirksam einbezogen werden (da ich keinen Bahnhof kenne, in welchem diese Bedingungen gut sichtbar aushängen und ich davon Kenntnis nehmen könntez)... wenn der Kontrolleur kommt und sagt "die Fahrkarte bitte", dann kommt man ganz alleine darauf, um unaufgefordert "ich hab keine, ich möchte eine kaufen" zuzugeben.
Afaik gilt auch für den Fernverkehr der Bahn das 'AGB-Privileg' des §305a BGB http://bundesrecht.juris.de/bgb/__305a.html .
Ich meinte im übrigen mit meinen Bedenken, daß man sich in Nahverkehrszügen, auch wenn kein Automat funktionierte, direkt beim Zugführer/Zugbegleiter melden muß. (vergl. den Passus bei der Bahn"es sei denn, der Reisende ist seiner Verpflichtung zum Kauf der Fahrkarte beim Triebfahrzeugführer vor Abfahrt des Zuges") Was meine ich in der EVO so geregelt ist. Insofern gehe ich da ggf. lieber auf Nummer sicher. Die Zugbegleiter sind ja bei der Abfahrt immer an einer der Türen zu finden. 
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Original geschrieben von NoTeen
Daß die Telekom versuchen möchte, alle Arbeitsplätze zu erhalten - nur eben zu geänderten Bedingungen - das könnte man auch, arbeitgeberfreundlich betrachtet, als Zeichen des guten Willens deuten.
Ich finde nur die Verlautbarungen der Telekom nicht seriös. Da wird mal so mal so argumentiert.
Zuerst sind zu viele Leute da. Es wird also massig frühverrentet (seit den 90er). Gleichzeitig werden aber auch Fremdfirmen teilweise mit Kernaufgaben beauftragt.
Dann 2003/04 will die Telekom die Stunden von 38 auf 34 reduziert haben! (vergl http://www.heise.de/newsticker/meldung/41611 und http://www.heise.de/newsticker/meldung/45969 ).
Und gerade mal 3 Jahre später soll die Arbeitszeit ohne Ausgleich wieder auf 38 Stunden hoch und die Löhne gekürzt. Gleichzeitig sollen sogar bis zu 3000 neue Jobs für die niedrigeren Einstiegsgehälter geschaffen werden können. (vergl z.B. http://www.rp-online.de/public…es/wirtschaft/news/433682 ).
Hat die Telekom nun zu viele Leute oder was? Für mich sind die Äußerungen der Telekom schlicht nicht mehr glaubwürdig. So werden auch die vielen 'kleinen' Forderungen (z.B. Anrechnung von Fahrtwegen etc pp) von der Telekom schlicht nicht veröffentlicht- und verdi kann das anscheinend nicht, da die Verhandlungen vertraulich waren.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Und was Kürzungen bei mangelder Leistung angeht:
Wer würde einem Handwerker den man beauftragt hat einen Rohrbruch zu reparieren die volle Summe der Rechnung zahlen, wenn das Rohr nach getaner Arbeit immer noch leckt und die Wohung unter Wasser setzt?
Um im dem Bild zu bleiben. Wenn der Handwerker den Rohrbruch repariert hat, dann kann aber auch nicht der Auftraggeber kommen und sagen: "Ach, das Jahr ist finanziell schlecht für mich gelaufen. Ich zahle dir nur 80% der Rechnung".
Und den Vergleich noch weiter gesponnen: Wenn zwar die Reparatur des einen gebrochenen Rohrabschnitts beauftragt und erfolgt ist, dann ist der Handwerker zu bezahlen, selbst wenn an einer anderen Stelle des maroden Rohrsystems wieder ein Rohrbruch auftritt.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten schon auf einigermaßen gleicher Augenhöhe stehen, sonst können wir auch wieder Leibeigenschaft und Lehnsherrschaft einführen. Der Arbeitnehmer hat mit seiner Arbeitskraft eine ordentliche Leistung abzuliefern, die der Arbeitgeber benötigt und entsprechenend auch ordentlich zu entlohnen hat. Was ordentlich ist sollte dabei zwischen beiden fair ausgehandelt worden sein. Anders kann ich mir einen Idealtypus des Verhältnisses schwerlich vorstellen. Das das realiter dann oft anders aussieht bzw. abläuft, lehrt die Erfahrung, ist für mich aber kein Grund den Bewertungsmaßstab zu ändern.
Aus ähnlichen Maßstäben hat sich eben auch das rechtliche System der Tarifparteien und damit verbunden von Streik und Aussperrung ergeben.