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Original geschrieben von Martin Kissel
Telefonieren über o2 geht auch, man muß nur die VoIP-Zugangsdaten vom o2 Router auslesen und in den anderen eintragen.
Hat das schon mal jemand mit einem VoIP-Softphone (am o2-Router) hinbekommen? Ich versuche es mit X-Lite, bekomme aber immer ein "401 - Unauthorized" zurück.
Die Serverdaten habe ich ja anscheinend korrekt genommen, sonst bekomme ich auch ein 'timeout'. Aber muß man vielleicht noch irgendwas an den kryptischen Usernamen dranhängen? Oder geht es gar nicht, wenn 'parallel' noch die VoIP-Verbindung des o2-Routers läuft?
'Versuchsaufbau':
a) Im o2-Router "Status" für eine Voip-Nummer "trennen" ausgeführt. Alternativ mit allen gleichzeitig probiert.
b) Konfiguration bei x-lite
"Benutzername" vom Router als "User name" und "Authorization user name" eingetragen.
"Kennwort" als "Password"
Alternative habe ich als "User name" auch die Rufnummer und Rufnummer plus "@..." probiert.
Ergebnis ist wie gesagt immer "401 - Unauthorized".
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Original geschrieben von peteradolf86
Was ich auch nicht verstehen kann, wie kann man eine mobile (!) Flatrate von 25 Euro für günstig empfinden? Wenn ich für 5 Euro ne DSL Flatrate bekomme, dann zahle ich doch keine 25 Euro dafür dass ich mit dem Handy im Netz rum surfen kann. Das ist doch viel zu teuer.
Oh, man bekommt jetzt einen Telefonanschluß mit DSL und Flatrate für 5€ im Monat. Wo gibt es das zu bestellen? 
Bei allem Verständnis für den Ärger/Kritik an den alten (und noch weit verbreiteten) überteuerten WAP- und Datentarifen, aber es gibt inzwischen wirklich erschwingliche und sogar günstige Tarife/Optionen...
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Original geschrieben von solea
Mit dem habe ich nun in meiner Wohnung immer Roaming über D1.
Da hilft ggf. das o2-Netz per manueller Netzwahl 'fest' einzustellen. Sonst macht ein Genion M im D1-Roaming daheim natürlich wenig Spaß...
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Original geschrieben von caoz
vielen Dank für den Link. Ich werde den Vertrag bekommen, bevor ich zur Dienststelle muss(am ersten Arbeitstag). So ist es zumindest geplant, bei Behörden weiss man jedoch nie ;). Das währe dann natürlich fein, in der Behörde, nach Tarif bezahlt und unbefristet.
Aber nichts in der Probezeit sagen, sonst erfolgt eine ordentliche Kündigung. Außerdem warum solltest du den 'vollen' Tarif bekommen, das war doch auch nicht mündlich vereinbart, oder? 
Aber stimmt, an die Schriftformbedingung habe ich in den Fällen (sind natürlich meist befristete Stellen aus Projektmitteln) nie gedacht. Da könnte ich mal ein paar Leuten losschicken, um ihre Institutsleitungen zu schocken... 
Unfassbar, da es auch die verlinkte BAG-Entscheidung gibt, sonst machen sich die Unis bei befristeten Einstellungen immer vor Angst auf Einkläger regelmäßig in die Bux. Könnte es sein, daß aufgrund der Hochschulrahmenregelungen (bzw. länderspezifischer Regelungen) auch für die Schriftform Ausnahmen beim wissenschaftlichen Personal bestehen?
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Original geschrieben von digi101
Geh mal mit dem Warenkorb zur Kasse...
77,35 Versand kommt dazu.
Stimmt dann erscheinen die Versandkosten tatsächlich.
Bei der Konfiguration steht aber weiterhin "Dimension 9200 *Senior* (D05921) 605,71 Inkl. MwSt. und Versand (weitere Infos)". Schade 
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Original geschrieben von Pappe
Preis 605,71 plus Versand
Also bei mir wird "Inkl. MwSt. und Versand" angezeigt 
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Original geschrieben von coaz
Was mich sehr verwundert, ist dieses unwiderruflich. Bin ich dann quasi bei Strafe daran gebunden, und darf nicht kündigen ? Das geht so ja nicht Es verwirrt mich, vieleicht kann mir jemand ne passende Erklärung geben.
edit 1: das ist kein Teil vom Arbeitsvertrag. Es ist eine sogenannte Annahmeerklärung. Den Arbeitsvertrag krieg ich erst am ersten Arbeitstag ausgehändigt
Ungewöhnlich und rechtlich fragwürdig finde ich das schon.
Positiver Fall: Der Arbeitgeber will sich einfach absichern -weil ihm schon zu viele Leute abgesprungen sind-, daß du auch wirklich anfängst.
Negativer Fall: Im Arbeitsvertrag soll dir noch was untergeschoben werden- könnte ja auch ein Ausschluß der Kündigung oder lange Kündigungsfristen sein.
Wer ist denn dein Arbeitgeber? Öffentlicher Dienst- da habe ich schon öfter (insbesondere bei Uni-Angestellten) erlebt, daß der Arbeitsvertrag teilweise erst nach Beginn des Arbeitsverhältnisses ausgehändigt bzw. unterschrieben wurde.
Ansonsten frag doch einfach nach dem Vertragsinhalt/formular. Oder frag bei deiner
Gewerkschaft (oder Bekannten etc) nach, ob das üblich ist bzw. schon Probleme gegeben hat.
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Original geschrieben von speakers
Ich vermute mal, dass die Personalabteilung dazu verdonnert wurde, endlich mal Praktikanten zu liefern, die eine vollwertige Arbeitskraft darstellen und die sich nicht nur als Praktikanten sehen. Ein Praktikum auf die Ebene einer vollwertigen Anstellung zu heben, ist meiner Meinung nach unseriös. Ich wurde die Annahmeerklärung unterschreiben, mir einen besseren Praktikumsgeber suchen und dort jedenfalls nicht erscheinen.
Der TE hat ja geschrieben, daß er ein Anerkennungsjahr (das sogenannte Berufspraktikum) machen muß. Das gibt es z.B. bei Sozialpädagogen. Die müssen dann ein Jahr für recht wenig Geld arbeiten (und meist nebenbei noch ein paar begleitende Lehrveranstaltungen besuchen), um an Ende die staatliche Anerkennung zu bekommen und einen 'kompletten' Studienabschluß zu haben. So ähnlich wie beim Referendariat von Lehrern.
Von daher dürfte es wohl etwas ähnliches sein und mithin nicht ein 'Ausbeutungspraktikum'. 
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Original geschrieben von Andreas Böhm
Meines Erachtens ist Deine Argumentation absolut nicht schlüssig. Denn die 250€ von Deinen Eltern erkennt kein Kreditinstitut der Welt als Sicherheit an.
Die 400€ sind auch mehr als grenzwertig, schließlich sprichst Du von eigener Wohnung, hast also Lebenshaltungskosten. Wenn Du, wie Peter Zwegat empfiehlt), mal Haushaltsbuch führen würdest, würdest Du merken, das davon im Monat nichts überbeleibt, sondern alles für Strom, Versicherung, Handy, Lebensmittel, GEZ, Studiengebühren draufgeht.
Nun, ich würde erstmal vom Normalfall ausgehen, daß auch Bafög bezogen werden wird. Das sind mindestens 470€ und 215€ Freibetrag von eigenem Einkommen. Wären also rund 600€ plus. Und bei Bafögbezug springt immerhin noch eine GEZ-Befreiung heraus. Die wichtigsten Versicherungen (Kranken/Haftpflicht) sollten in der Regel auch noch über die Eltern (Mitversicherung) laufen.
Allerdings hats du Recht, daß die 'heutige Jugend' oft recht merkwürdige Vorstellungen und Überlegungen artikuliert. 
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Als low-budget-Modell ist momentan ein HP nx6325 zu empfehlen, solide verarbeitet(Businessmodell!), um 3 Stunden Laufzeit als Schreibmaschine und momentan ab 460€ neu (ohne Betriebssystem), 1Jahr Garantie. Wer es braucht/will kann bis zu 180 Tagen nach Kauf noch die Garantie erweitern (ab etwa 110€ ).
Das sollte für ein normales Studentenleben ausreichen und auch ohne große Kredite finanzierbar sein. Wobei ich raten würde "so früh wie nötig", aber so "spät wie möglich" zu kaufen. Zum einen fallen die Preise bzw. steigt die Ausstattung tendenziell immer, zum anderen könnte sich in der Zeit auch noch ein echtes Schnäppchen ergeben. Dazu empfiehlt sich z.B. den http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=250188 Thread zu abonnieren. 
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Original geschrieben von DJ Wisdom
Was für die Zielgruppe aber schnuppe ist :D. Effektiv wird er mind. genauso schnell, potentiell einen Tick schneller sein.
Nicht übersehen: der Samsung hat einen Pentium Dual Core mit 1MB L2-Cache und PC533 Speicher, der LG einen Core 2 Duo mit 2MB L2-Cache und PC667 Speicher. Und die X1400 des LG hat doch eigenen Speicher (128 MB) und zwackt nur zusätzlich ggf. noch was vom Hauptspeicher ab, oder hab ich das falsch verstanden?
btw: Das LG hat anscheinend ein 'normales' Tastaturlayout mit 'numerischem Block' :eek: