Beiträge von kues

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Ist das so? Ich kenne das aus der Praxis, dass wenn ein AN eine variable erfolgsabhängige Komponenten in seinem Arbeitsvertrag hat, er diese auch bei Erreichung oder Übertreffen der gemachten Zielvorgaben bekommt. Alles andere wäre da nämlich auch Vertragsbruch.


    Praktisch ist es nur oft ein Problem wie die Zielvorgaben festgelegt werden und wie dann die Beurteilung (bzw. wer die Kriterien festlegt) erfolgt.
    Ich habe folgendes 'vor Augen':
    Eine Angestellte ist schneller als der Projektplan vorsieht (ihre Kollegen sind hinterher). Ihr Chef legt ihr eine Leistungsbeurteilung (Metall und Elektrotarifvertrag Bayern) mit "unterdurchschittlich" vor mit den Worten "Das hat nichts mit ihrer Leistung zu tun, aber das Budget sieht nicht mehr vor" (Gewinn des Unternehmensteils ist gestiegen...). Und gleichzeitig hört frau vom oberen Management die alte Leier "Es soll nach Leistung bezahlt werden".


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    Andersrum wenn es eben keinen Gewinn gibt:
    Wieso kann der AG da nicht die Löhne beibehalten? Eben weil ein Wirtschaftsunternehmen so nicht funktioniert. Wenn ich Miese einfahre und die Fixkosten im Personalbereich konstant halte, dann wird es auf Dauer eben noch schlimmer werden und der Laden geht schlimmstenfalls komplett den Bach runter.


    Das ist doch genau das zweierlei Maß, was Martyn schon anführte. Entweder es wird nach Erfolg/Gewinn des Unternehmens bezahlt oder nach Leistung der Einzelnen. Aber nicht mal so mal so, je nachdem wie es billiger für das Unternehmen ist.

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    Original geschrieben von NoTeen
    Oder möchtest du die Gesamtleistung der Angestellten nicht doch lieber am witschaftlichen Erfolg des Unternehmens messen (zu dem ja jeder von ihnen sein Scherflein beiträgt - oder auch nicht)?


    So, what's the Problem?


    Das Probleme sehe ich darin, daß es bei Großunternehmen bei wirtschaftlichem Erfolg keine Anerkennung der Leistung gibt -selbst die tariflich vereinbarten Leistungsbeurteilungen/zulagen werden meist nach stets gleicher Budgetvorgabe 'festgelegt'. Warum sollte es also andersherum (bei wenig/keinem Erfolg) so sein?


    Beispielhaft finde ich die Tarifvereinbarung im Metall/Elektrogewerbe letztes Jahr. Da war eine Einmalzahlung vereinbart, die bei wirtschaftlichem Erfolg von den Unternehmen aufgestockt werden konnte/sollte. Bisher ist mir kein Unternehmen bekannt, das dies getan hätte. Selbst bei den erfolgreichen Siemensbereichen gab es nichts -außer Gejammer über die schlechte Lage. Und -wie gesagt- es ging um eine Einmalzahlung.

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    Original geschrieben von vodafrank
    o2 gehört ja auch der Téléfonica und die kommt aus Spanien und in Spanien darf man das :D


    Wobei das Widerrufsrecht ja die Umsetzung einer EU-Richtlinie ist, dementsprechend überall in der EU... :D

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    Original geschrieben von Amerikaner
    man beachte beim Lösen im Zug, daß aber der sog. Bordzuschlag von mind. 3 Eur anfällt.


    Und gleich einen Zugbegleiter ansprechen, damit Schwarzfahrvorwürfe ausgeschlossen sind.
    Alternativ dürften an ziemlich vielen S-Bahn-Stationen (und allen Bahnhöfen) in Berlin Fahrkartenautomaten stehen, da gelten ggf. die gleichen Vergünstigungen (Platzreservierung günstiger etc) wie online und es werden ec-Karten akzeptiert.

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    Original geschrieben von Thomas4711
    Streik nett und schön, aber kein gerechtfertigtes Mittel mehr in der heutigen Zeit.


    Nur ist es letztendlich schlicht das einzige Mittel, daß den Arbeitnehmern zur Verfügung steht. Alternativ bleibt nur die Möglichkeit sich einen neuen Job zu suchen.
    Und das Streikrecht gehört zu den Errungenschaften der Demokratie, aber daran erinnert sich niemand bzw. es interessiert niemanden mehr. :(

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    Original geschrieben von Fropper
    In diesem Fall bei der T-Com: Sichern die Gewerkschaften Arbeitsplätze, wenn sie bei den Konkurrenten der Telekom einen geringeren Abschluss vereinbaren? Sie verursachen durch niedrige Abschlüsse bei den Konkurrenten das starke Preisgefälle und streiken jetzt, wenn die T-Com nachziehen will, irgendwas passt hier nicht....


    Nun zum einen besteht das Preisgefälle zu ungunsten der T-Com immer, ob der Regulierung. Die T-Com kann schlicht nicht billiger sein, als die Konkurrenz. Nicht umsonst versucht sie deshalb beim DSL auch das Resale zu fördern, um zumindest Komplettwechsel zu verringern.
    Zum anderen: Bei welchen Konkurrenten macht verdi denn die angeblich so niedrigen Abschlüsse? Bei Arcor wo gerade 4% und 3% mehr für dieses bzw. nächstes Jahr vereinbart wurden? Und wenn ich recht erinnere, geht es bei T-Com nicht nur um 9% Absenkung der Einkommen, sondern auch noch um Nullrunden bis 2011.
    btw: Was die Beamtenzahlen angeht zwei Links:
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/65816
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/73722
    Und nicht zu vergessen, daß es bei der Bundespost Telekom auch vor der Privatisierung einen höheren Anteil von Angestellten der Beschäftigten als bei der Bundespost Postdienst gab.
    Und 22.000 verdi-Mitglieder waren zur Abstimmung aufgerufen, bei 80% Organisationsgrad wäre zu vermuten, daß unter den 50.000 Betroffenen noch etwa 20.000 Beamte sein dürften.

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    Original geschrieben von j0n4s
    is das student packet auch als azubi zu bekommen... sms eigendlich nur extern genauso wie telefonat.. also bin ich mit 40sms-35min + 200er = 20€ find ich gut...


    Gibt es unter http://www.schueler-o2.de zu finden (Schüler und Azubis)
    Ebenso Soldaten, Wehrdienstler etc: http://www.soldaten-o2.de


    Nur die Zivis werden bei den Ärzten einsortiert und bekommen die anderen Sonderkonditionen (3 Monate GG): http://www.aerzte-o2.de :(

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    Original geschrieben von magick_6630
    Im Roaming funktioniert alles wie im o2-Netz, das einzige ist wohl die Homezone, allerdings habe ich das nur gehört.


    Datentarife, Telefonflat alles unabhängig ob grad im D1-Roaming oder nicht


    Homezone gilt 'natürlich' nur im o2-Netz.


    D1-Roaming ist bei Genion nur im GSM möglich! UMTS-D1-Roaming gibt es nur (auch befristet bis irgendwann 2008) bei alten Active-Sprachtarifen und allen Active-Data-Tarifen.

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    Original geschrieben von kues
    btw: Die erste Rechnung, nachdem der Anschluss wieder funktioniert, war natürlich Kraut und Rüben. [schnipp]
    Und der Anfang März abgeschaltete DSL-Anschluss wurde auch noch für den ganzen März berechnet.
    [schnapp]


    So hier kann ich neues vermelden. Auf der aktuellen Rechnung ist die 60€ Gutschrift aufgetaucht. :) Leider wird sie nur mit der DSL-Grundgebühr -nicht mit den separat aufgeführten beiden Flats- verrechnet. Ergo braucht es noch eine Rechnung bis sie komplett wirksam wird :(


    Dafür wird immernoch zusätzlich der abgeschaltete DSL-Anschluß berechnet. Macht 50€ zuviel und natürlich keine Gutschrift für den letzten Monat :eek:
    Allerdings habe ich wieder eine nette Hotlinerin erwischt und sie will den Betrag für die aktuelle Rechnung ausbuchen und für den Betrag der letzten Rechnung eine Gutschrift erstellen. Und natürlich dafür sorgen, daß es nicht nochmal berechnet wird. Ich bin mal gespannt, was tatsächlich abgebucht wird und wie die nächste Rechnung aussieht. :rolleyes:

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    Original geschrieben von peteradolf86
    Das andere sehe ich als "Grundgebühr". Ich bekomme ja bei einem Handyvertrag auch keine Datenoption ohne nicht einmal zuerst einen Vertrag zu haben für den in der Regel auch Grundgebühr anfällt.


    Und gerade das ist bei den günstigen Datentarifen nicht der Fall. Den Base 25€ Tarif gibt es solo und bei o2 die Datenoption (nur 3 Monate Mindestlaufzeit dazu!) auch mit GG-freiem Genion Card S.