Beiträge von kues

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    Original geschrieben von qwqw
    So,so wirklich geschafft 0180-Nummern, Servicepreise und Roaming in den nicht falsch gerundeten DM-Preisen zu halten und ohne Mehrwertsteuererhoehung im damaligen Originalpreis ?


    Es gibt aber immernoch Leute mit ihren "11ct in ausländische Mobilfunknetze"-Tarifen...

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    Original geschrieben von <registered>
    Ich denke allerdings auch, dass dadurch die Selbständigkeit gegenüber dem Angestelltenverhälnis immer attraktiver wird.


    Da frag mal die gerne angeführten selbstständigen Hermes-Paketfahrer oder Kamps-Pächter, die finden das bestimmt auch zumeist recht attraktiv...
    Selbständigkeit bietet andere Freiheiten und bringt andere Abhängigkeiten mit sich.


    Wo wir schon so offtopic sind ;)

    Re: Tarif für unregelmäßig viele Telefonate ins Festnetz


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    Original geschrieben von Calippo
    Da dieser teilweise wochenlang kaum genutzt wird, lohnt sich kein Vertrag mit MU.
    Auch eine etwaige GG sollte über Auszahlung kompensiert werden können - ein Telefon wird nicht benötigt.


    Versuch doch noch einen Professional Tarif von eplus mit 3ct/min ins Festnetz zu bekommen. Die gab es noch vor kurzem mit Vollauszahlung. Nur für Mobilnetze ist der leider nicht geeignet.

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    Original geschrieben von ganymed
    Zum einen wäre mal eine richtige Innovation nötig.
    Darüberhinaus müsste allgemein mehr Fairness und Transparenz einkehren.


    Das wirkliche Problem scheint mir -erinnert ein wenig an die Telekom ;) - an den IT-Systemen zu liegen:

    Zitat


    Seit knapp einem Jahr versucht O2 daher gemeinsam mit dem IT-Berater Accenture, seine Techniklandschaft zu bereinigen und vor allem das Abrechnungswesen sowie den Kundenservice auf Vordermann zu bringen. Das Projekt Galileo habe aber bislang kaum Erfolge gebracht, berichten Insider. Zuletzt musste Rudolf Gröger, Chef von O2 in Deutschland, sogar eingestehen, dass O2 wohl Monate brauchen werde, neue Regulierungsvorgaben der EU technisch umzusetzen.


    Und selbst beim Neustart von o2-DSL anscheinend lauter problematische IT-Prozesse

    Zitat

    Von den hochfliegenden Zielen, 20 Prozent aller DSL-Neukunden in Deutschland für O2 zu gewinnen, hat sich das Münchner Unternehmen inzwischen verabschiedet: Die internen Prozesse waren zu fehlerhaft, der Wettbewerb zu intensiv.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß wir seit o2-DSL noch nie so viele Probleme hatten. Und o2 hat sich dadurch am laufenden Band unnötige Kosten verursacht. So ist mir bis heute unbegreiflich warum anscheinend beim o2-DSL keine nachträgliche Portierung von Festnetzrufnummern möglich ist. So wie es beim Genion schon lange geht.

    Also bei mir wird momentan zumindest in myo2 extra Werbung für DSL eingeblendet:


    Ansonsten werden aber noch die alten Preise angezeigt. Aber es liegt nahe zu vermuten, daß sich zum Juni was ändern soll. ;)

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    Original geschrieben von bambi05
    Mal davon abgesehen, dass ich persönlich immer wieder bezweifle, dass die AGB wirksam einbezogen werden (da ich keinen Bahnhof kenne, in welchem diese Bedingungen gut sichtbar aushängen und ich davon Kenntnis nehmen könntez)... wenn der Kontrolleur kommt und sagt "die Fahrkarte bitte", dann kommt man ganz alleine darauf, um unaufgefordert "ich hab keine, ich möchte eine kaufen" zuzugeben.


    Afaik gilt auch für den Fernverkehr der Bahn das 'AGB-Privileg' des §305a BGB http://bundesrecht.juris.de/bgb/__305a.html .


    Ich meinte im übrigen mit meinen Bedenken, daß man sich in Nahverkehrszügen, auch wenn kein Automat funktionierte, direkt beim Zugführer/Zugbegleiter melden muß. (vergl. den Passus bei der Bahn"es sei denn, der Reisende ist seiner Verpflichtung zum Kauf der Fahrkarte beim Triebfahrzeugführer vor Abfahrt des Zuges") Was meine ich in der EVO so geregelt ist. Insofern gehe ich da ggf. lieber auf Nummer sicher. Die Zugbegleiter sind ja bei der Abfahrt immer an einer der Türen zu finden. ;)

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    Original geschrieben von NoTeen
    Daß die Telekom versuchen möchte, alle Arbeitsplätze zu erhalten - nur eben zu geänderten Bedingungen - das könnte man auch, arbeitgeberfreundlich betrachtet, als Zeichen des guten Willens deuten.


    Ich finde nur die Verlautbarungen der Telekom nicht seriös. Da wird mal so mal so argumentiert.
    Zuerst sind zu viele Leute da. Es wird also massig frühverrentet (seit den 90er). Gleichzeitig werden aber auch Fremdfirmen teilweise mit Kernaufgaben beauftragt.
    Dann 2003/04 will die Telekom die Stunden von 38 auf 34 reduziert haben! (vergl http://www.heise.de/newsticker/meldung/41611 und http://www.heise.de/newsticker/meldung/45969 ).
    Und gerade mal 3 Jahre später soll die Arbeitszeit ohne Ausgleich wieder auf 38 Stunden hoch und die Löhne gekürzt. Gleichzeitig sollen sogar bis zu 3000 neue Jobs für die niedrigeren Einstiegsgehälter geschaffen werden können. (vergl z.B. http://www.rp-online.de/public…es/wirtschaft/news/433682 ).
    Hat die Telekom nun zu viele Leute oder was? Für mich sind die Äußerungen der Telekom schlicht nicht mehr glaubwürdig. So werden auch die vielen 'kleinen' Forderungen (z.B. Anrechnung von Fahrtwegen etc pp) von der Telekom schlicht nicht veröffentlicht- und verdi kann das anscheinend nicht, da die Verhandlungen vertraulich waren.

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    Original geschrieben von ChickenHawk
    Und was Kürzungen bei mangelder Leistung angeht:
    Wer würde einem Handwerker den man beauftragt hat einen Rohrbruch zu reparieren die volle Summe der Rechnung zahlen, wenn das Rohr nach getaner Arbeit immer noch leckt und die Wohung unter Wasser setzt?


    Um im dem Bild zu bleiben. Wenn der Handwerker den Rohrbruch repariert hat, dann kann aber auch nicht der Auftraggeber kommen und sagen: "Ach, das Jahr ist finanziell schlecht für mich gelaufen. Ich zahle dir nur 80% der Rechnung".


    Und den Vergleich noch weiter gesponnen: Wenn zwar die Reparatur des einen gebrochenen Rohrabschnitts beauftragt und erfolgt ist, dann ist der Handwerker zu bezahlen, selbst wenn an einer anderen Stelle des maroden Rohrsystems wieder ein Rohrbruch auftritt.


    Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten schon auf einigermaßen gleicher Augenhöhe stehen, sonst können wir auch wieder Leibeigenschaft und Lehnsherrschaft einführen. Der Arbeitnehmer hat mit seiner Arbeitskraft eine ordentliche Leistung abzuliefern, die der Arbeitgeber benötigt und entsprechenend auch ordentlich zu entlohnen hat. Was ordentlich ist sollte dabei zwischen beiden fair ausgehandelt worden sein. Anders kann ich mir einen Idealtypus des Verhältnisses schwerlich vorstellen. Das das realiter dann oft anders aussieht bzw. abläuft, lehrt die Erfahrung, ist für mich aber kein Grund den Bewertungsmaßstab zu ändern.
    Aus ähnlichen Maßstäben hat sich eben auch das rechtliche System der Tarifparteien und damit verbunden von Streik und Aussperrung ergeben.

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    Original geschrieben von Strupo
    Nur für Neukunden bzw. in den letzten 2 Jahren nichts bestellt haben.


    Wie kommst du auf die Idee? :confused:
    Der Code wurde per 'Geburtstags'-Katalog allerlei Bestandskunden zugeschickt...


    Edit: Anscheinend wurde da per Wurfpost an alle Haushalte was anderes, als an die Bestandkunden geschrieben. ergo, ist der Code offensichtlich für alle gültig.

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    Original geschrieben von bambi05
    Ist bei ICE/IC/EC nicht notwendig. Und bei "kleineren" Zügen ist es nicht hilfreich bzw. ein Eigentor, da dort grundsätzlich kein Verkauf mehr stattfindet.


    Die AGB verstehe ich etwas anders:



    Und die Fahrt von Berlin nach Bayreuth beginnt hoffentlich nicht mit einem Nahverkehrszug ;)