Beiträge von kues

    Also faxen funktioniert bei mir (per Notebook-Modem).


    Aber mit Mailboxen und UMS-Diensten habe ich Probleme:
    a) bei der T-Netbox kann ich keine (Fernabfrage-)PIN eingeben, wenn ich über o2-DSL anrufe. Sie wird immer als falsch abgewiesen.
    b) bei einer o2-Mailbox das gleiche wie bei a) bzw. es wird gesagt "Sie bekommen ihre PIN per SMS zugeschickt".
    Beides a) und b) funktioniert, wenn ich mit einem Genion anrufe :confused: :mad:
    "a)" ist im Moment besonders interessant, da halt unsere alte Festnetzrufnummer immer noch eine T-netbox hat (und nicht portiert ist- aber es gibt schon eine Bestätigung der T-Com, immmerhin)


    c) Habe ich bei Arcor (PIA) eine 'virtuelle' Faxbox mit Festnetznummer. Dorthin konnte ich über o2-DSL kein Fax schicken. Vorher hatte niemand Probleme damit.


    EDIT: Durch einen Anruf bei der o2-Hotline habe ich jetzt die Probleme bei a) und b) 'verstanden'. Ich musste bei dem Anruf auch die Rufnummer eingeben und der nette Sprachcomputer hat etwa 1/2 bis 2/3 der Tastendrücke doppelt verstanden- war ne lange Telefonnummer. ;) Das ist schon sehr ärgerlich mit der Gesprächsqualität... :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Pooky
    ...nein Sprachtelefondienst ist der Dienst, der für feste Telekommunikationsnetze angeboten wird, zum Beispiel von Resellern (Sprachtelefondienstanbieter), die Leitungen von T-Com (Anbieter von Zugängen zu festen Telekommunikationsnetzen). Die Bundesnetzagentur unterscheidet hier ausdrücklich zwischen Sprachtelefondienste und Mobilfunkdiensten. Der §19 TKV gilt dementsprechend nicht für Mobilfunkdienste.


    Ups, die BNetzA unterscheidet ja anscheinend wirklich so. Juristenfachterminologie mit Wirklichkeitsfiktion ;)
    Ist zwar dann OT, aber mir stellt sich dann die Frage: Warum wird/wurde dann nicht das "festen" im §19 wie im §35 (Schlichtung) weggelasssen/gestrichen?

    Zitat

    Original geschrieben von Golfer
    Das bezieht sich aber meiner Meinung nach nur aufs Festnetz: (1) Anbieter allgemeiner Zugänge zu festen öffentlichen Telekommunikationsnetzen...


    "Anbieter allgemeiner Zugänge zu festen öffentlichen Telekommunikationsnetzen und Anbieter von Sprachtelefondienst sind berechtigt, ..."

    Zitat

    Original geschrieben von oleR
    7 Euro wäre Wucher. Unsere kleine Dorf-Sparkasse nimmt aus dem Kopf 3,00 Euro, eher 2,50 Euro als Gebühr. Bei anderen Spasskassen habe ich auch nie mehr als 3,50 gesehen.


    Wenn du dann noch 3,50 von der zurückgebenden Bank hinzurechnest, dann bist du bei 7. Bis 7 Euro Gebühren bekomme ich beim Lastschrifteinzug von Vereinsbeiträgen zu sehen.


    Zitat


    So aber könnte nach deiner Argumentation jeder die Hand aufhalten, weil unkontrolliert hohe Gebühren genommen werden dürften. Die Bank nimmt sich 7 Euro als Gebühr, o2 packt nochmal 8 Euro drauf, irgendwann kommt dann die Post und berechnet einen Extra-Tarif von 7 Euro für den Transport von Mahnschreiben, dann nimmt o2 eine Gebühr für das Überprüfen des Überweisungseingangs von 8 Euro... ui, zack sind wir bei 30 Euro. Alles OK so?


    Ich habe gar nicht argumentiert, sondern nur auf die Gebühren der Banken hingewiesen.
    Ob die Gebühren von o2 (und den Banken) angemessen sind, wäre noch eine andere Frage. Ich sehe z.B. auch nicht, warum eine Bank 3 Euro für eine automatisch angenommene und automatisch zurückgewiesenen Lastschrift nehmen muß/sollte/darf.

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    Original geschrieben von chrisch
    1. auch andere VoIP-Anbieter über o2-DSL genutzt werden können.
    2 man Faxe versenden kann. Anschluss am Router ist ja gegeben, aber das muss ja noch nicht heissen, dass es auch funktioniert. Ich hatte mal gelesen, dass für Fax over IP irgendein bestimmter Codec (T38 ?) vom Anbieter unterstützt werden muss.


    zu 1) warum sollte es nicht? Nur den o2-Router kannst du dazu direkt (leider) nicht benutzen, d.h. du brauchst noch VoIP-Software oder -Hardware.
    zu 2) Es soll ja funktionieren. Ist so in der Broschüre aufgeführt. Heute abend werde ich es mal ausprobieren, dann kann ich berichten.


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    Original geschrieben von newage_02
    Ich denke, am Anfang wird jeder neue DSL-Anbieter Probleme gehabt haben.
    Kein Meister fällt vom Himmel.


    Naja, genügend Vorlaufzeit hatte o2 doch. Und im Problemfall muß es einfach eine sinnvolle Reaktion geben. Es kann einfach nicht sein, daß man 1, 2 oder mehr Wochen keine verbindliche Auskunft bekommt.
    Ich bin z.B. bei der ersten Hotlinerin, mit der ich wegen der Rufnummernportierung gesprochen habe, an die Decke gegangen. Das hies es "Portierungsauftrag liegt nicht vor". "Ist im Shop mit abgegeben worden", "Liegt nicht vor", "Was sollte man jetzt machen", "Nachträgliche Portierung ist nicht möglich", "Wie, das Problem muß doch zu lösen sein", "Nachträgliche Portierung ist nicht möglich"usw....
    Und mir ist es inzwischen auch schleierhaft, warum o2 nicht zu o2-DSL gleich eine (Genion Card-S-) SIM mit ausgibt. Darüber könnten dann im Problemfall Telefonate und Internet abgewickelt werden (per Rechnungsgutschrift oder sonst was). Das wäre doch Service den andere DSL-Anbieter (außer Vodafone) nicht wirklich bieten könnten.
    btw: Die DSL-Hotline kann man auch von einer o2-SIM mit Online-Vertrag kostenlos erreichen. Ggf. einfach die Rufnummernübermittlung abschalten, damit man nicht automatisch bei der 55222 aus der Leitung geschmissen wird.

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    Original geschrieben von oleR
    Das System dürfte vollautomatisiert sein. Ohne Personaleingriff, es wird schließlich auch eiskalt jede Karte gesperrt, wenn eine dazu gehörige Lastschrift zurückgeht. Wenn dieses System, das bei 5 % Rücklaufquote und 5 Mio. Verträgen jährlich 3 Mio. Rücklastschriften bearbeiten muss, mehr als 5 Euro pro Vorgang kostet, würde ich o2 mal einen neuen IT-Dienstleister empfehlen.


    Wobei nicht zu vergessen ist, daß auch noch die Gebühren der Bank(en) o2 belastet werden. Und die können alleine schon gerne bis 7€ hoch gehen. Vielleicht nimmt die eine andere Bank sogar noch mehr.

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    Original geschrieben von kues
    Bisher habe den Anschluß aber nur mit einem ('alten') Hagenuk-DECT-Telefon ausprobiert. Mit zwei/drei anderen werde ich es am Wochenende noch probieren.


    So, mit einem drahtgebundenen scheint es mir etwas besser, mit einem Gigaset A100 hingegen genauso unbefriedigend. Meine Frau hat aber nur gesagt, daß es etwas laut ist, zum/über das Hintergrundrauschen und 'Gehacktes' hat sie gar nichts gesagt und auch auf Nachfrage ist ihr nichts aufgefallen. Daher denke ich ist das einfach die VoIP-Qualität über die gerne mal gestritten wird ;) Ich hätte allerdings besseres erwartet. Was mich etwas verwundert ist, daß immerhin G.117A (sollte doch afaik ISDN-Qualität sein?) als bevorzugter Codec eingesetzt wird (nach den read-only Einstellungen des Routers). Und erst als zweiter und dritter G.726-40 und G.729.
    Oh, just habe ich noch gesehen, daß man auch die Lautstärke doch regeln kann. Allerdings nur noch 2 Stufen nach oben!? :eek: Und auch die Echo-Unterdrückung könnte man abstellen...
    Naja, erstmal genug herumgespielt...
    Eines kann ich noch berichten: Die 'Lichterorgel' des Routers eignet sich wunderbar als Not- bzw. Behelfsbeleuchtung für die Nacht. :D

    Zitat

    Original geschrieben von HoldaT
    Nun, bei uns hat sich CO L nicht gerechnet. Einige unserer Leute telefonieren zwar deutlich über 50 h/Monat, aber diese Leute rufen nahezu ausschließlich E+ und Festnetz an. Entsprechend ist man mit Base besser bedient (<< 20 €/Monat). Ich persönlich habe auch etwa 80 % Festnetz + E+ und den Rest in die Fremdnetze (ca. 40 h/Monat). Die FremdnetzCalls habe ich dann zumeist per Simyo erledigt bzw. mit "Angeboten" wie Jamba, Blau oder derzeit Tchibo abgespult... Allein beim derzeitige Tchibo-Angebot habe ich mich mit nunmehr > 1000 Minuten zu < 10 ct/min eingedeckt,


    Ähm, wo hat man so viel Telefonierbedarf? ;)
    Und wäre es da nicht viel günstiger (und ggf. einfacher) sich mit den 'Billig'-Prepaids (XtraClick und CallYaCompact) für D1 und D1, einem alten Genion mit inside-option für o2 und schließlich Base für e+ einzudecken? Oder ist es zu kompliziert immer erst das jeweilige Netz abzufragen?
    Obwohl 40h Mobilnetze machen ja bei 10ct/min schon lustige 240€ im Monat. Da dürften sich selbst mit 'Leermonaten' schon Flats für alle 4 Netze lohnen :D

    Re: Wechsel Genion --&gt; Active nicht korrekt ausgeführt


    Zitat

    Original geschrieben von Holli78
    Ich habe dann via Mail am 16.02 den Wechsel verlangt und einen groben Fehler gemacht. Ich habe geschrieben wechsel von Mutters nr. auf Active 50 und meiner auf Active 100. Dies wurde am 17.2 bestätigt. Ich habe alles ein wenig verwechselt und wollte eigentlich Active 50 für mich und Active 25 für meine Mutter wie ich dann gleich am 17.2. zurückgeschrieben habe. Als Antwort kam "der Wechsel kostet mich insg. 280 Euro!!! ...war ja auch mein Fehler. Zu meiner Frage: kann ich den Auftrag nicht widerufen? (Fernabsatzgesetzt) und erneut ausführen lassen? Es war da noch nicht mal 12h her als ich meinen Fehler erkannt habe?


    Hat zwar nichts mit VVL zu tun... :rolleyes:
    Aber, widerrufe den Tarifwechsel und weise gleichzeitig auf deinen Irrtum hin. Und bitte einfach darum, daß die Tarife in die eigentlich gewünschten umgestellt werden.
    Wenn o2 das nicht kostenlos machen will, dann hilft nur mit o2 streiten (Basis wären die Stichworte Widerruf und/oder Erklärungsirrtum)- oder die Tarifwechsel in 6 Monaten für 0€ machen.

    In letzter Zeit gibt es so viele neue Threads mit Thema "o2 VVL". Kann der Threadtitel hier durch einen Moderator eventuell verändert werden: "O2-VVL-Thread" in "O2 VVL Thread". Im Moment wird bei einer suche nach "o2 VVL" der thread anscheinend nicht gefunden. Vielleicht würde das ein paar Leute davon abbringen immer neue Threads ausserhalb des Sammelthreads hier aufzumachen.