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Original geschrieben von maschi_ac
Gilt das mit der Leistung Dritter auch für O2 Irland oder andere Länder, wo O2 ja quasi "direkt" vertreten ist?
Mit Betonung auf "quasi". Es sind ja 'nur' Schwestergesellschaften bzw. -wenn ich recht verstehe- in GB die Muttergesellschaft.
Der Punkt wäre für mich aber, daß eben nicht Preisänderungen Dritter weitergegeben werden- wie es bei den Roamingtarifen sonst auch immer mal wieder gemacht wurde- sondern komplett neue Einheitstarife eingeführt werden. Wobei ich gerne wieder die Frage in den Raum stelle, warum es nicht wie zuvor auch bei Starmap/EU-Option gemacht wird: Man kann es sich als Option selbst aussuchen...
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Re: o2: Frage zu Frei-SMS und Auszahlung
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Original geschrieben von slickwilly2000
besteht denn wirklich nirgendwo die Möglichkeit, an die 150 Frei-SMS zu kommen, wenn man nicht online bestellt? Kann man über einen o2 Shop auch diese online-Verträge abschließen?
Nein und nein.
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Dann noch eine Frage zur Auszahlung: Möchte gerne einen Genion-M Vertrag abschließen, allerdings möchte ich kein Handy dazu. Auszahlungen sind ja bei o2 verboten. Kann ein Händler hier was machen? Es sollte aber ein Vertrag mit den Frei-SMS sein.
Es gibt dafür die Card-Tarif, allerdings jetzt leider auch in der online-Variante ohne Frei-SMS. Insofern kommt man, um an die Frei-SMS zu kommen (bei Vertragsabschluß, bei VVL kann es anders aussehen), leider nicht darum herum einen Online-Vertrag mit Handy zu nehmen.
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2 praktische Dinge:
1) Die Festnetznummer zum DSL gibt es anscheinend aus Telefonica zugewiesenen Rufnummernblöcken (im übrigen im größeren Umfang erst Mitte 2006 zugewiesen)- so ist es zumindest bei uns. Und nach T-Com-Auskunft (unter 0800 33 09576) wird zu den Telefonicanummern anscheinend nicht der 0,2ct/min Zuschlag erhoben. (Gibt es vielleicht auch schon Genion-Nummern 'von' Telefonica oder bleibt es da auf absehbare Zeit bei BT-Nummern?)
2) Wie ist es eigentlich mit den Kosten für Rufumleitungen zu einer Genion-Mailbox? Ich hatte es erst so verstanden, daß die kostenlos wären. Aber Rufumleitungen ins o2-Netz sind ja explizit von der Flat ausgenommen. Wird also eine Rufumleitung zu einer Genion-Mailbox auch berechnet?
Und wo findet eigentlich die Rufumleitung statt- im Router oder 'weiter vorne'? Die Einstellungen nimmt man ja am/im Router vor, was für ersteres sprechen würde. Dann müßte man aber, um z.B. auf eine Mailbox umzuleiten, der Router auch im Urlaub u.ä. anbleiben.
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Original geschrieben von Gryphone
Ergo wird man, egal wie viele Daten man versucht zu übertragen, aufgrund der technischen Geschwindigkeitsbeschränkung bei GPRS bei Simyo pro Stunde nie mehr zahlen als bei O2.
Desweiteren:
Der theoretische Break-Even zwischen beiden Tarifen liegt bei 22,5MB/h, vereinfacht könnte man also sagen: wenn man dauerhaft mehr Daten übertragen will als es einem bei Simyo möglich ist, dann kommt einem die Einwahl per O2 günstiger.
Anders sieht es innerhalb der Homezone aus, da liegt der Break-Even aufgrund der günstigeren Preise bei O2 schon bei 7,5MB/h.
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Die Zielsetzung deiner Aussage verstehe ich nicht ganz? Hab wohl einen :gpaul:
Edit: ach, jetzt hab ichs verstanden, ist im wesentlichen was ich auch meine...
Aber aus dem Stehgreif ist mir einsichtig, daß sich o2 bei großen (Download)-Übertragungsvolumina (>1MB) in kurzer Zeit lohnt. Was nur im D1-Roaming mit EDGE oder im o2-UMTS-Netz wirklich möglich ist.
o2 bei Download/-link:
GPRS: 60 Sekunden mit 56kbit/sek ergibt max. 420kb/min ergo mindestens 1000/420*9=21,4 ct/min. Bei angenommener halben Ausnutzung der theoretisch möglichen Bandbreite 43ct/MB plus Rundungsverlust durch Minutentakt
EDGE: 60 Sekunden mit 200kbit/sek => max 1,5MB/min => mindestens 6ct/MB => bei halbe Auslastung 12ct/MB +Rundungsverlust
UMTS: mit 384kbit/s => max 2,88MB/min => mindestens 3,13 ct/MB => bei halber Auslastung 6,3ct/MB (+ Rundungsverlust)
HSPDA: mit 1,2Mbit/s => max 9MB/min => mindestens 1ct/MB => bei halber Auslastung 2ct/MB
Wobei die Preise natürlich 'ungünstiger' werden je geringer die durchschnittliche Geschwindigkeit der Übertragung ist. Werden bei simyo eigentlich up- und down-Volumen berechnet?
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Ich kann auch ein neues Kapitel in der DSL-Story aufmachen.
Nachdem mir die T-Com die Rufnummernportierung und Anschlußkündigung bestätigt hatte (gleich in zwei identischen Briefen sogar...), aber o2 mir auf Nachfrage keinen Termin für die Rufnummernportierung angeben konnte, habe ich einfach mal bei der T-Com nachgefragt. Dort wurde mir dann bestätigt, daß der T-Com-Anschluß noch 'aktiv' ist (endet wohl nur irgendwo draussen in einen Verteilerkasten
). Und die Umstellung zum 5.3 erfolgen wird.
Bevor ich nun bei o2 nach der bisher ausgebliebenen Rückmeldung auf meinen Anruf vom Montag fragen konnte, habe ich heute einen zweiten Willkommensbrief (ihr o2-DSL Auftrag vom 9.2...) aus dem Briefkasten gefischt. Ach wie schön, da ist immerhin jetzt die zu portierende Rufnummer mit aufgeführt.
Die sehr freundliche und bemühte, aber leider anscheinend auch überforderte, Hotlinerin hat sich nochmal die ganze Geschichte angehört (steht das nicht in den Systemen drin? oder tragen die Hotliner da einfach ggf. nichts ein, obwohl sie es sollten?). Sie hat bestätigt, daß jetzt zwei DSL-Aufträge im System sind (Hotlinerin:"Ich weiß auch nicht wie das passieren konnte. Das geht doch auch technisch gar nicht???"). Dann hat sie Rücksprache gehalten (mit wem frage ich mich jetzt) und gesagt sie reiche es an das "Aktivierungs/Portierungs-Team" weiter, die würden sich bei mir telefonisch melden. Ich sehe morgen schon den zweiten Router hier ankommen und am 5.3 den T-Com-Techniker, der einen Anschluss schalten will. :eek: :confused: :mad:
EDIT: Ein kleines Update. Nun wurde ich tatsächlich recht flott zurückgerufen. Die nette und bemühte Dame hatte anscheinend auch viel mehr Dateneinsichts- und Entscheidungsrechte. Letztendlich (nach Anruf von o2 beim Partnershop und wieder Anruf bei mir) sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Partner-Shop hat beim ursprünglichen Auftrag wohl das 'Häkchen' für die Portierung vergessen zu setzen. Daher lief dann der Auftrag ohne Portierung durch -entgegen allen Aussagen der 'normalen' Hotliner im Februar- und wurde zusätzlich(!) zum T-Com Anschluss geschaltet (der T-Com Techniker hat praktisch nur nicht die 'neue' zweite Dose gelegt- hätte mich ja auch verwundert). Aufgrund meiner Nachfragen (und vielleicht der des Partnershops?) wurde dann am 9.2 ein neuer DSL-Auftrag mit Portierung generiert. Damit das ganze nun zu einem halbwegs erfolgreichen Ende kommt, wird der schon laufende DSL-Anschluss storniert (angeblich durch den Partner-Shop) und am 5.3. der neue mit Portierung aktiviert. Bis dahin soll aber der jetzige Anschluss weiter funktionieren. Letzteres dürfte hoffentlich die einzige Unsicherheit für uns sein.
Erst durch das Gespräch ist mir auch aufgefallen, daß für den Termin am 5.3 gar kein Techniker angekündigt ist/war. Idealerweise wird also nur intern irgendwas von o2 umgestellt. Ich werde mal berichten, ob es ohne Probleme klappt.
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Original geschrieben von arne
Nach § 1357 BGB wird der Ehegatte mitverpflichtet.
Vom BGH übrigens mit Urteil vom 11. März 2004 für Telefonverträge bestätigt.
Nach meiner Ansicht umfaßt dies auch klar die Ermächtigung zum Bankeinzug vom Konto des Mitverpflichteten.
Das mag ja sein, aber die T-Com lehnt eigentlich jede Änderung, der nicht alle Anschlußinhaber zugestimmt haben ab. So ist das meines Wissens im Vertrag mit der T-Com geregelt. Wir brauchten bei einem Todesfall zur Übernahme/Umschreibung eines Anschlusses auf den überlebenden Ehepartner sogar eine Sterbeurkunde!
Unverständlich finde ich bei Preselection sowieso, daß von der T-Com auch Aufträge ohne Unterschrift des/der Anschlußinhaber(s) ausgeführt werden (oder gar ausgeführt werden müssen?).
Edit: Sagt die nette Tele2-Frau zum Ende des Gesprächs nicht auch, daß die Einrichtung "jederzeit widerrufen" werden kann. Wer möchte das nicht auf den Vertrag mit Tele2 beziehen. 
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Original geschrieben von booner
Was meinst du mit Teilkündigung? Kann ich auch nur einen Großteil des Sparcard Guthabens kündigen, dieses dann nach 3 Monaten vorschusszinsenfrei entfernen und die Sparcard mit einem kleinen Guthaben weiterhin aktiv lassen?
Ja, klar. Einfach x € Euro fristgerecht kündigen und den gekündigten Betrag auf ein beliebiges Girokonto überweisen lassen- beides am besten im selben Schreiben/Telefonanruf veranlassen. Und die Sparcard mit ein paar Euro weiterlaufen lassen.
btw: Die Postbank behauptet bei der "SparCard 3000 plus direkt" im Web sogar, daß du selbst per Onlinebanking von der Sparcard auf dein Postbankgirokonto überweisen kannst.
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Ich frage mich allerdings, warum Tele2 einen Auftrag von einem Gesprächspartner entgegen nimmt, der explizit nicht der Anschlußinhaber ist???
Wahrscheinlich gibt es jetzt Ehekrach... 
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Original geschrieben von 1.BigDaddy
Wenn jemand bei T-COM die Flat hat, ist es nur ins T-COM netz Kostenlos, alle Gespräche nach ALICE, ARCOR, Genion, Zuhause und wie sie alle heißen kosten obwohl es auch Festnetznummern sind 0,2 C/MIN Aufschlag.
Zu Arcor-Anschlüssen sollten allerdings nicht die 0,2ct/min anfallen, da afaik Arcor den entsprechenden Antrag bei der BNetzA nicht gestellt hatte.
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Re: Kündigung einer Postbank Sparcard direkt
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Original geschrieben von booner
Vielleicht durfte ja jemand den Onlineproduktservice der PB live erleben. Ansonsten werde ich mich morgen mal mit der Hotline rumquälen, am Schalter dürfen sie ja nichts sagen...
Darf dir auch bei der Postbankberatung ("PB mit Postbank-Beratung" bei der Filialsuche) keine Auskunft gegeben werden?
Ansonsten kannst du doch einfach die Überweisung des gekündigten Guthabens auf dein Girokonto beauftragen. Ich sehe da kein Problem, wird bei Teilkündigungen ja auch so gemacht.
Warum eigentlich das ganze Sparbuch kündigen? Kann man damit nicht auch so nett gelegentlich im Ausland kostenlos abheben? 