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Es würde ausreichen, den derzeit noch benötigten Strom aus den teuren der fossilen Energieträgern durch günstigere Alternativen zu ersetzen. Dazu braucht es keine Planwirtschaft und auch keinen Eingriff in das Merit-Order-Prinzip zur Strompreisbestimmung.
Ohne massiven Ausbau von Photovoltaik und Windkraft wird es auch für die Zeit nach 2030 nichts mit Produktion von Wasserstoff und/oder Methan aus Grünem Überschussstrom. Und ohne letzteres wird es nix mit CO2 Neutralität bis 2045. Schließlich müssen bis dahin irgendwie die GuD und (neuen) Gas Kraftwerke für die Reserve Stromerzeugung (und verbliebene Gasheizungen) mit CO2 neutralen Brennstoffen versorgt werden.
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Na ich denke mal hauptsächlich, weil es den neuen Umlagedeckel noch nicht gibt und der bisherige mit 8% jährlich auf alle Mieter und 3 €/m² monatlich ausreicht.
Macht das wirklich so viel aus? Die Erhaltungskosten dürfen doch sowieso nicht umgelegt werden. Allein10 Gasetagengeräte kosten vermutlich mindestens 20 Tsd € plus Installation für -keine Ahnung- mindestens auch 5 bis 10 Tsd? Ggf. noch Kosten für den Schornstein und Sonstiges, da bleiben schnell weniger als 100 Tsd €.
Zitat
...natürlich im Vergleich zu einer simplen Gasheizung, nicht zu den alten Etagenheizungen...
Die Mehrkosten halten sich auch in Grenzen. angesichts der hohen Grundkosten (Anfahrtskosten, Pauschalen etc) für die Wartung sind 1-2 Arbeitsstunden mehr nicht
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Außerdem sind praktisch alle Trassen in der Straße hier mit "VKT" (Vorkriegstrasse) beschriftet, was mich etwas wundert, da diese Siedlung, nach übereinstimmenden Berichten der Anwohner, in den 80er Jahren gebaut wurde.
Zitat
Vorkriegstrasse: Die in diesem Trassenabschnitt verlegten Erdkabel oder Außenrohre wurden vor 1946 verlegt oder das Verlegedatum ist nicht bekannt.
Letzteres ist hier in der Siedlung aus den 1950er auch (größtenteils) der Fall. Außerdem sind auch alle Kabel Deutschland/Vodafone Kabelanschlüsse eingetragen, obwohl die ja schon länger nicht mehr der Telekom gehören.
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Das kommt darauf an wen man fragt. Die allermeisten Anbieter geben bei der Verfügbarkeitsprüfung 250/40 an. Die Telekom ist etwas vorsichtiger und gibt 175/40 an.
Also Vollausbau mit SuperVectoring, was will man mehr.
Das ist witzlos. Da kann ich nur ein Rechteck von zwei bis drei Häusern einsehen, und nach 5 Abfragen ist Schluss.
Vielleicht mal auf A3 umstellen und/oder den Maßstab auf 1:1000 oder gar 1:2500 (zum finden der KVZ/Kästen reicht das noch) einstellen?
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Wie war das noch, was für deine Adresse als Maximalgeschwindigkeit (bei Neuabschluß) angeboten wird? 50/10 oder 100/40 oder 250/40?
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Lustigerweise finden sich ja von selbst genug Dumme, da braucht es überhaupt keinen Gesetzeszwang: Wärmepumpe fürs Mehrfamilienhaus - Hybridheizung statt Gasheizung im Altbau
14'000 € pro Wohnung bei einem Umlagedeckel von 40 €/Monat macht 29 Jahre Amortisationsdauer bei 15 Jahre Lebensdauer plus doppelte Wartungskosten. Aber 70 €/Jahr mehr CO2-Strafsteuer für die funktionierenden Bestandsheizungen sollen laut der grünen Verbrecherschutzzentralepräsidentin unbezahlbar sein...
Wegen dieser Idiotie haben wir wieder politische Zustände wie 1931 und nächstes Jahr wählt der halbe Osten. Die Mauer kommt... 
Meine Frage wäre eher warum da jetzt unbedingt schon umgebaut wird? Sind die Etagengeräte schon so alt? Und was wird da alles neu gebaut? Nur die Geräte, Puffer und neue Heizleitungen? Warmwasser auch mit dabei? Oder (z.B. im Hinterhof) auch noch Erdkollektoren, gar ein Eisspeicher? Oder Solarkollektoren auf dem Dach? Neuer Schornstein für den Gasbrenner (der alte dürfte ja mit den neuen Leitungen voll sein)?
Zumindest die neuen Heizleitungen und der Pufferspeicher werden wohl etwas länger halten als 15 Jahre, ebenso der Gasbrenner. Und z.B. M-Tec spricht von Lebensdauern von 25+ Jahren zumindest für Erdreich-Wärmepumpen https://m-tec.at/blog/10-mythe…ema-waermepumpen/#Mythos6
Und warum doppelte Wartungskosten? Statt 10 Geräte in 10 Wohnungen doch wohl nur noch 3 Geräte (Brenner, WP, Puffer) an maximal 2 Orten im/am Haus. Und Schornsteinfeger nur noch 1 mal statt 10 mal. Heizkostenzählung/Aufteilung wird zusätzlich anfallen.
Und 72€ sind es etwa 2026 pro 10000 kWh Gas. Ab/Nach 2027 kann das noch höher ausfallen. Mal abgesehen davon, dass in 10 Jahren die Gaslieferungen aus Norwegen und den Niederlanden langsam weniger werden. Gegen den Preisanstieg 2021/22 für Gas in Extremfällen von 20-30 ct/kWh (2000-3000€ pro 10000 kWh) sieht natürlich die CO2 Abgabe wie Kindergarten aus. Und nicht vergessen: Schon nächstes Jahr nach der Heizperiode geht die Mehrwertsteuer für Gas vermutlich wieder von 7 auf 19 %. Macht etwas über 11% Preisanstieg (bei aktuellen Preisen um 9ct/kWh mehr als die CO2 Abgabe 2026).
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Im ersten Fall würde ein Wechsel zu VDSL das Problem vermutlich eher nicht lösen.
Warum nicht? Selbst ohne Vectoring Ausbau bietet VDSL2 viel mehr, insbesondere die viel neuere DSLAM Technik
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Gerade bemerkt, dass Amazon ein Trade-In für ältere Kindle Geräte anbiete plus einen 20% Gutschein für den Kauf eines neuen aktuellen Kindle.
https://smile.amazon.de/b/?ie=UTF8&node=21262013031&tag=telefontref04-21 [Anzeige]
So ich recht verstehe müssten die 20% auch für das/den neuen Kindle Scribe (10,2“) gelten: https://www.amazon.de/kindle-scribe/dp/B09BSQ8PRD/?tag=telefontref04-21 [Anzeige]
Bei dessen Preisen von 370 bis 450€ lohnen sich die 20%…
Für meinen Kindle von 2013 werden immerhin auch noch 15€ (5€ wenn defekt) angeboten…
Btw: Die aktuellen 10“ e-Ink Displays haben fast alle die Größe/Form eines DIN A5 Blattes (einen Tick größer)
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Ich konnte den 20% Trade In Rabatt (bezogen auf den vollen Preis!) mit den Prime Day Rabatten für ein Kindle Scribe (265 statt 449€) kombinieren. Eventuell geht das noch, wenn man den 20% Rabatt schon hat oder sofort erhält.
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Jeder der weiter als von 12 bis Mittag denkt weiß dass es handfeste Gründe dafür gibt, dass die EU die Türkei für nicht beitrittsfähig hält. Dieser plumpe Erpressungsversuch untermauert das noch mal überdeutlich. So lange Erdogan in der Türkei noch etwas zu sagen hat, wird es vermutlich keine Beitrittsverhandlungen geben können.
Wäre doch gut für die Rechtsstaatlichkeit, wenn die Türkei Mitglied der EU wäre. Aber Erdogan will doch sicher nicht wirklich der Rechtsprechung des EuGH unterworfen sein…
Präsident Erdoğan sagt Unterstützung für schwedischen Nato-Beitritt zu: https://www.zeit.de/politik/au…edischen-nato-beitritt-zu