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Hmm, das erste was mir einfällt ist discount-prepaid. Da bist du für 14-16 ct/min (je nachdem welchen du nimmst) überallhin dabei. Und du bist ziemlich flexibel, da keine Bindung.
Einen genion-card-online könntest du dir trotzdem ans bein binden. Dann hast du für 5€/Monat deine SMS abgedeckt und kannst in Nebenzeit/Wochenende die 5€ für 19ct/min überallhin (mobil-option) abtelefonieren. Bist halt 2 Jahre gebunden und hast (quasi) den Mindestumsatz. Außerdem kannst du dir die homezone an Uni/FH/wasauchimmer legen für die Bequemlichkeit.
Mit D1/D2 kenn ich mich allerdings überhaupt nicht aus, was da eventuell sinniges geboten werden könnte. Aber gerade die 50/50 Aufteilung der Freunde wird es da wohl nicht leicht machen was zu finden.
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Original geschrieben von SirHerzog
Da ich nicht viel ahnung von handys und handyvertragen habe, weiß ich langsam nicht mehr weiter. Hab keine ahnung was ich für einen Vertrag oder was für eine Prepaidkarte ich nehmen soll....
Hat sich was an deinen Vorstellungen des Eingangspostings geändert?
Ansonsten wäre doch nur die Frage, ob du ggf. noch Internet in deiner Wohnung brauchst.
Auf jeden Fall empfehle ich dir eine Festnetznummer zum angerufen werden. Da wäre die günstigste Möglichkeit in deinem Fall jetzt ein Genion-Card-Vertrag. Da hast du deine Festnetznummer und alle Möglichkeiten für unterwegs. Am Anfang kannst du ja sogar ausprobieren, ob sich die Telefon-Flatrate lohnt.
Alternativ halt vodafone zuhause oder t-mobile@home.
Oder mal anders gefragt: Was ist das wichtigste für dich, was weniger wichtig aber angenehm für deine 'Handy-Planung'.
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Original geschrieben von SirHerzog
Kostenpflichtige Hotline auch beim Studentenvertrag?
Nein, eben nur beim Online-Vertrag. Und beim online-vertrag gibt es auch nur die onlinerechnung.
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Original geschrieben von Moutsche
Ja klar. Daran ändert sich nichts ...
Bleibt nur die Frage, wie dann zwischen 'alten' Volumenpaketen und zeitbasierter UMTS bei genion außerhalb der homezone unterschieden werden soll? Nach der kleinen Übersicht in der Pressemitteilung ist ja anscheinend fürs zeitbasierte surfen außerhalb der homezone nicht die "Surf-Option für o2 genion" notwendig wie innerhalb der homezone. Und die "Surf-Option" könnte sich ja gegenseitig ausschliessen mit den volumenpaketen?
Muß man wohl noch ein wenig warten bis o2 die konkreten Tarifbeschreibungen veröffentlicht...
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Original geschrieben von Gryphone
Leider erst ab Mai verfügbar, die Surfminute soll außerhalb der Homezone 9 cent kosten, innerhalb 3 cent, was ja schon fast ein vernünftiger Preis ist. 
Gerade den Preis für außerhalb finde ich überraschend human für den Gelegenheitsbenutzer. Da kann man ja wirklich mal unterwegs emails abrufen u.ä (z.B. SMS per Internet absetzen
). In einer Minute dürfte man ja normalerweise über UMTS alles herunterladen bzw. versenden können.
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Original geschrieben von SirHerzog
Der Studentenvorteil ist da ja viel schlechter als der normale!
Studentenvertrag: 5 Euro Gesprächstguthaben
OnlineGenioncard: 100freisms = wert von 19 Euro
Kommt halt auf das Telefon/SMS-Verhalten an. Aber bei wenig abgehenden Gesprächen ist momentan, wegen der Aktion mit 5€ Gesprächsguthaben, sicherlich der Online-Genion-Card wegen des Mix von Gesprächsguthaben und Frei-SMS sehr sinnvoll. (Und z.Zt. spart man online auch noch den Anschlusspreis, ist das bei offline gerade auch so?)
Nicht vergessen: dafür gibt es die kostenpflichtige Hotline beim online-vertrag.
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Original geschrieben von SirHerzog
Danke
und weiß jemand ob die 2400 frei sms auch für den Studentenvertrag gelten?
Du hast quasi die Wahl:
a) Studenten Genion-Card: momentan 10€/Monat Gesprächsguthaben
b) Online Genion-Card: momentan 5€/Monat Gesprächsguthaben und 100SMS/Monat frei
insofern ist die antwort auf deine Frage wohl "nein"
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Original geschrieben von Bob_Harris
Allerdings denke ich, wenn man Vorerkrankungen arglistig verschweigt, dass später die private KV die Leistung verweigern kann.
Sowas nennt sich wohl landläufig Betrug (durch den Versicherten) und die PKV kann ggf. sogar den Vertrag auflösen. Das ggf. sogar, wenn man nur unabsichtlich eine Vorerkrankung/Behandlung nicht angegeben hat.
Geht es bei Vorsatz/Betrug nicht sogar in Richtung Strafgesetzbuch?
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in der Regel gehen einige Versicherungen dazu über, die vorherigen GKV´s zu befragen und/oder verlangen bei Vertragsabschluss eine ärztliches Zeugniss über den Gesundheitszustand. Dann kannst du dich dann 1 Stunde mit deinem Hausarzt auseinandersetzen - hat mich 50,-€ gekostet.
Wobei die GKV maximal von vorab zugenehmigenden Behandlungen und -ich meine- Krankenhausaufenthalten überhaupt Kenntnis haben. Und ob die GKVen überhaupt Informationen herausgeben, auch wenn man als Versicherter dem zustimmt, erscheint mir zumindest zweifelhaft.
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Original geschrieben von hollyj
Die Frage hier finde ich auch interessant! Man läuft damit auch nicht in die Falle Erkrankungen anzugeben, die länger als 5 Jahre zurück liegen bzw. Krankheiten zu vergessen, die ganz knapp drinnen lagen. Weiß hier jemand die Antwort?
Wenn man sich noch an seine Ärzte erinnern kann (sofern man nicht öfter umzieht dürfte das ja nicht so schwer sei), so könnte man die ja fragen.
Die GKV kann einem nicht weiterhelfen. Bei der PKV müßten ja zumindest die eingereichten Rechnungen vorhanden sein, ggf. könnten die also weiterhelfen (wenn man die Rechnungen nicht sogar selbst noch hat- was ja sinnvoll ist).
Es gibt ja auch Ratschläge bei Versicherungsanträgen -neben der Aufzählung aller noch im Gedächtnis befindlichen Behandlungen- darauf zu verweisen, daß die Versicherung ggf. bei den Ärzten nachfragen kann/darf/sollte.