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Re: Vier Monate in Deutschland - günstig mobil nach Schweden telefonieren
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Original geschrieben von Tom Selleck
eine Arbeitskollegin ist für 4 Monate hier in Deutschland. Sie hat keine Möglichkeit, einen Internetanschluss oder Festnetz zu hause zu nutzen. Daher sucht sie einen günstigen Tarif, um nach Schweden telefonieren zu können.
Muß sie denn wirklich selbst anrufen können oder reicht es auch, wenn sie angerufen werden kann (Rückruf von Familie z.B.)? Dann wären ja die 'virtuellen' Festnetznummern von D1/D2 eventuell eine alternative.
Kann man sonst nicht auch auf eine D1/D2-Prepaid die Abend- und/oder Wochenendoptionen aufbuchen und dann in Verbindung mit einer Callingcard mit Festnetzeinwahl nach Schweden telefonieren?
EDIT: Wenn ich es denn recht begriffen habe geht: D2-Prepaid + HappyWochenende (5€ für 1000min Sa,So ins Festnetz) + HappyAbend (7,5€ für 1000min Mo-Fr 20-8 in Festnetz). Und dann halt bluerate.de oder comnet-online.de oder sonstwas als CallingCard (ab 2,2 ct/min nach Schwedenfestnetz).
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Original geschrieben von Lordcord
Immer noch keine Verbesserungen beim Empfang. Heute hat die Dame von der Hotline die ganzen Daten aufgenommen und sie an die Technik-Abteilung weiter geleitet. Was können die denn jetzt machen?
Nochmal die Frage: Wenn sich am Empfang nichts ändert, habe ich denn eine Chance, den Vertrag zu kündigen?
a) Du kannst auch eine email über das Kundenportal absetzen, daß kostet nichts, dauert zwar ein paar Tage, aber die Auskunft ist im Zweifel besser als an der Hotline.
b) Bitte doch (per email
) um eine Rechungsgutschrift/Gesprächsguthaben, da das Netz so lange ausgefallen/instabil ist. Da sollte einiges möglich sein (ich schätze mal 10-20€?).
c) Würde ich bei so andauernden Problemen (>2 Tage) versuchen über die o2-listen was zu erreichen bzw. zu erfahren.
Hoffentlich hast du bald wieder Netz.
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Original geschrieben von Andy-song
Tja, sagt sich so einfach. Ich hab mal vor ein paar Jahren in Muenchen
gearbeitet. Die Wohnungssuche war ein graus, zur Wohnungsbesichtigung
kamen ca. 20 Parteien. Wenn der Vermieter utopische Forderungen stellt
gibt's dann immer einen der sie erfuellt.
Und wenn Du eine Wohnung dringend brauchst, gibst Du halt die 5 Monatsmieten Kaution,
auch wenns nicht rechtens ist. (Willst Du den Mietvertrag einklagen? Dann kriegst Du halt die Wohnung
nicht, aber nicht wegen der 5 Monatsmieten, sondern aus einem anderen
Grund)
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Es ist momentan zwar immernoch schweineteuer in München, aber die Massenbesichtigungen gibt es momentan nicht mehr wie noch vor 4-5 Jahren. Trotzdem läßt man in M immernoch die Hosen runter beim Mietvertrag, da werden selbstverständlich die Verdienstbescheinigungen (am besten des ganzen letzten Jahres
) erwartet und eine Bankbestätigung der Finanzkraft ist auch gern gesehen. Nicht zu vergessen die Adresse und Telefonnummer aller bisherigen Vermieter 
xoduz
Wenn die vermietende Gesellschaft meint, daß du nicht genug Geld selbst verdienst, dann würde ich anbieten, daß deine Eltern für Forderungen, die nicht (mehr) aus der Kaution erfüllt werden können, ggf. bis zu 3 Monatsmieten bürgen würden. Wenn das nicht reicht, dann weiß ich auch nicht.
Einer Gesellschaft hat während meiner Studienzeit eine schriftliche Bestätigung meiner Eltern, daß sie meinen Lebensunterhalt bestreiten, gereicht.
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Original geschrieben von Goodzilla
Ich bin kein Morgen-Fan, daher ist es für mich völlig O.K. wenn die Post mittags da ist. Hier in der Straße ist der Briefschlepper teilweise erst gegen 17:00 Uhr unterwegs, das finde ich dann nicht so gut... :flop:
Die Briefträger der Post werden in den letzten Jahren auch immer mehr 'geknechtet'. Angefangen wird meist etwa um 6 Uhr mit dem Vorsortieren und hier kommt die arme Frau, seit sie auch noch die tolle Werbe-Plastikschweißungen verteilen muß, am Samstag etwa um 15 Uhr vorbei (und ist natürlich noch nicht fertig). Das sind Arbeitszeiten wie man sie gerne hat. Will nur sagen, wie überall müssen weniger Leute mehr erledigen...
Aber ich würde wegen der Postprobleme mal bei der Post-Hotline anrufen und fragen, ob da nichts zu machen ist. Bspw. deine Post an die Hausadresse direkt an ein Postfach umgeleitet wird oder anderes. Ggf. kannst du den Postzusteller auch mal ansprechen und fragen, ob er nicht bei dir klingeln kann und wenn du nicht da bist größere Sendungen zur Abholung mitnimmt und nicht einwirft (oder ähnliches) . Wenn du nicht einen echten Post-'Grummel' erwischt ist viel möglich (leider gibt es dann immer das Problem, was bei Urlaub und/oder Vertretungen passiert).
Vielleicht erlaubt dir dein Vermieter ja auch einen extra Briefkasten anzubringen und ist selbst so nett neue anzubringen.
Genug altkluge Reden gehalten
Viel Glück bei der Wohnungsfindung.
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Original geschrieben von SuNNi
aber die Nebenkostenrechnung und die Kosten für eine Beerdigung aufeinmal war eben zu viel...und wenn es mir egal wäre, hätte ich mich ja nicht informiert was ich tun kann!
Sorry, aber das musste jetzt mal raus...!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :mad:
Also ich würde mich trotzdem dem Hinweis auf die Hausbank anschließen. Die sollte ja im Zweifel problemlos den Dispo zeitlich begrenzt erhöhen oder einen kurzzeitigen Überziehungskredit anbieten können. Sonst mußt du dir doch auch noch um alle anderen möglichen Abbuchungen von deinem Konto Gedanken machen, oder?
Mein Beileid wegen der Beerdigung.
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Original geschrieben von Zipracer63
also wenn ich bei ihr bin muss ich sagen das es teilweise zwischen o2 und t-online schwankt, aber o2 ist in ihrem haus definitiv auch vertreten...
Schon mal probiert, ob der 'echte' o2-Empfang ausreichend ist, wenn die automatische Netzwahl ausgeschaltet ist?
Wenn ja, ist auch dann permanent Homezone?
Edit:
http://gsm.yz.to/karte.php?x=3…r=1&rhz=1¢er=?408,279
Sieht eigentlich ausreichend versorgt aus, auch wenn der Standort wahrscheinlich ziemlich in der Senke sein dürfte. Da läßt sich bestimmt was machen.
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Original geschrieben von Kanalratte
Testen schön und gut, dazu bräuchte man aber auch die Zeit dazu.
Automatisierte Tests an einer nicht produktiven Systemkopie sollten bei einem Abrechnungssystem doch Pflicht sein. Und bei einem Großunternehmen habe ich die (vielleicht immernoch etwas zu naive) Vorstellung, daß zumindest dort ohne Funktions- und Systemtest nichts in Produktivbetrieb genommen wird.
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Klar, Fehler können auftreten. Aber die Telefonate waren ja schon in die richtige Kategorie 'eingeordnet' worden, da fallen mir wenige Gründe ein, warum dann noch ein falscher Preis dafür berechnet werden kann.
Und generell sollte doch ein Abrechnungssystem noch zu den relativ gut testbaren Systeme gehören. Aber gut, ich hab natürlich noch nie die Architektur eines solchen zu sehen bekommen. Und das System bei o2 wird wohl (da alt-tarif) auch in der Grundlage von 98/99 sein.
Vielleicht hat ja zufällig jemand beruflich mit solchen zu tun und kann einen Hinweis daraufgeben, wo ggf. meine Vorstellung falsch ist/zu sein scheint.
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Heute habe ich überraschenderweise Brief-Post von o2 bekommen, ob der enormen 2ct, die ich reklamierte. Eine Entschuldigung und gleich 5€ Gesprächsguthaben. Sehr nett. 
Ich würde nur immernoch gerne wissen, wie sowas überhaupt passieren kann, wenn nicht allgemein ein neuer Preis ins System gegebene wurde. Schließlich dürfte die Rechnungserstellung doch vollautomatisch ablaufen. :confused:
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Original geschrieben von Bjoernyy
Ist das jetzt Bestätigt oder nur eine Vermutung?
Björn :cool:
http://www.de.o2.com/ext/stand…ne&style=standard&popup=0
Im dortigen "cebit2006_pm_integrierte_kommunkation.pdf" heißt es :
"Anfang Mai werden über 50 Prozent der Genion-Kunden im UMTS-Versorgungsgebiet von O2 Germany das Angebot nutzen können."
Insofern bestätigt, aber "anfang mai" läßt sich zur Not ja noch ein wenig dehnen. 