-
Wikipedia:
"Um abzufragen, bei welchem Anbieter eine gegebene Nummer geschaltet ist, gibt es folgende Möglichkeiten:
* Telekom Festnetz: 01805-001133 (12 Cent pro Minute/Festnetz Dt. Telekom)
* T-Mobile: Anruf 4387 (netzintern kostenlos) oder SMS mit Rufnummer an Kurzwahl 4387 (Kosten: 19 Cent pro SMS) oder Abfrage per WAP im T-Mobile-WAP-Portal (Kosten: WAP-Zugang)
* Vodafone: Anruf 12313 (netzintern kostenlos)
* E-Plus: Anruf 10667 (netzintern kostenlos)
* O2: SMS mit "NETZ Rufnummer" an Kurzwahl 4636 (netzintern kostenlos)
* Talkline und Debitel bieten zudem eine Abfrage über ihre Internetseite an"
-
Zitat
Original geschrieben von Tob
Gut möglich. Dann müßte man eben faierweise schauen, ob an den betreffenden Orten ein Empfang des Eplus-Netzes möglich ist.
Ich sag nur EGSM. E+ und o2 haben durch EGSM auch 900er Frequenzen, bislang baut o2 aber leider kaum EGSM Standorte. E+ hat schon Dresden mit EGSM verstrahlt und baut jetzt fleissig weiter EGSM aus. In Berlin hat es nach der E-Plus Standortkarte schon 4 EGSM Standorte und die Karte hängt einige Monate hinterher, so dass mit E+ der Empfang an den vom TE bezeichneten Orten einwandfrei sein sollte.
-
Zitat
Original geschrieben von Glamourbabe
wollte ich mal nachhorchen, ob ich das überhaupt als Studentin machen kann oder ich gezwungen mit, mich gesetzlich zu versichern
Das kommt drauf an. Für die ersten 14 Fachsemester an einer staatlichen/anerkannte Hochschule bist du pflichtversichert und musst bei einer gesetzlichen versichert sein, außer du bist über 30 Jahre, dann bist du nicht pflichtversichert.
Ansonsten ist die Familienversicherung (nur bis 25 Jahre) bei den Eltern aus Kostengründen erste Wahl, da es keinen Cent mehr kostet.
Die PKV ist für Frauen schon teuerer als für Männer, da das Kostenrisiko höher liegt.
Bei der Central kannst du dich über deren Tarife informieren und auch mal für dein Alter einen Beitrag im jeweiligen Tarif ausrechnen.
-
Höchstwahrscheinlich steckt Permira oder KKR dahinter. Ein anderer Handyhersteller scheidet eher aus, da die Konkurrenz sich die Filetstücke schon vor der Pleite gekauft hat. (siehe den Kauf des Benq-Siemens Standortes in Dänemark - PDF)
-
Re: Re: Hochhol
Seit wann interessiert sich die Verwaltung (BNetzA usw.) dafür, ob jemand etwas braucht? 
Und für gewisse Regionen (bay. Wald etc.) ist GSM 400 schon die richtige Lösung.
-
Wenn sie auf der SIM Karte gespeichert waren, hast du eine Chance sie wieder zu bekommen, sofern sie noch nicht durch neue überschrieben wurden. Für die im Gerät gespeicherten Kruzmitteilungen gibt es keine Hoffnung mehr.
-
Sülztalstraße L284 in NRW
D2 geht einigermaßen, D1 und E+ (hier wird noch kein EGSM eingesetzt) kann man vergessen!
Dürschtalstraße L298 in NRW
kein Netz
Und schließlich findet man bei Kein Netz noch zahlreiche Funklöcher aller Netzbetreiber.
-
Zitat
Original geschrieben von fst-gsm
fst-gsm Woher hast Du die Informationen?
:o Natürlich von deiner Seite! Also keine Sorge du hast keinen neuen O2 EGSM Sender übersehen.
-
Zitat
Original geschrieben von senderlisteffm
Was ich [...]vermisse, wer haftet wie dafür, wenn der "Minijobber" einen weiteren 400 Euro Job verschweigt, oder einen weiteren anfängt. Das kann schnell ins Geld gehen.
Natürlich erst einmal der Arbeitgeber gegenüber der Bundesknappschaft (aber wie oben bereits erwähnt kannst du das vom Arbeitnehmer ggf. einfordern), denn er hat die Sozialabgaben nicht ordnungsgemäß abgeführt. Aber auch der Arbeitnehmer zumindest für seinen Teil und evtl. die Steuern, denn bei einem nicht Mini-Job müssen ganz normal Sozialbeiträge vom Arbeitnehmer und ggf. Steuern gezahlt werden. Das kann man den Mini-Jobbern ruhig sagen, dann überlegen die es sich zwei mal!
Ach ja und ob oder ob der Mini-Jobber dich dann nicht "hintergeht" mit weiteren Mini-Jobs fällt wohl unter allgemeines Lebensrisiko, denn schließlich könnte die Putze dich auch prima beklauen/ausspionieren usw.. No risk, no fun! 
-
Wenn die Putze privat (sehr unwahrscheinlich) oder auch gar nicht (schon möglich, aber schon dreist das auszunutzen) krankenversichert ist, also Hauptsache nicht gesetzlich, dann sparst du dir 5%. Der Arbeitgeber muss diese 5% nur dann zahlen, wenn es sich um einen gesetzlich Krankenversicherten handelt. Grundsätzlich sind Mini-Jobber nämlich versicherungsfrei, d.h. nicht pflichtversichert. Am besten du nimmst dir die Ehefrau/Tochter von einem Beamten auf Lebenszeit, da sie nicht gesetzlich krankenversichert sind sondern Beihilfeberechtigt sind, musst du die 5% auch nicht zahlen. Wenn dir die Putze 0,145 Euro pro einem Euro von ihrem Lohn wieder gibt = nicht ausgezahlt bekommt und du sie abführst, hat sie sogar volle Ansprüche in der Rentenversicherung.