... steht doch im ersten Posts dieses Threads.
Beiträge von mannesmann
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... als "normaler" Kunde/Mensch gar nicht. :o
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Zitat
Original geschrieben von joschi
Wie darf man denn folgenden Passus der AGBs von O2 verstehen?Da geht es darum, dass die SIM Karte nicht in Firmenanlagen oder von CallByCall Buden genutzt werden darf. Sonst würde 010xy zukünftig nicht mehr den IC an o2 abdrücken, sondern die Anrufe einfach über einen Genion L leiten.
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Nö, genau das wäre Selbstjustiz. O2 findet (bzw. behauptet dies), dass eine Rufnummer gegen Vergabebestimmungen der BNetzA verstößt und sperrt sie.
Ich finde, dass mein Nachbar gegen die Bauordnung verstoßen hat und ordne den Rückbau an. Er reagiert nicht und daraufhin reiße ich sein Haus ein.
Ich ertappe in meinem Laden einen Ladendieb und sperre ihn erst einmal für ein halbes Jahr bei Wasser und Brot in meinen Keller ein.
Alles Fälle von Selbstjustiz.

Ob es sich um Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten handelt, Private dürfen diese nicht ahnden (Freiheitsstrafe, Geldstrafe) bzw. entsprechende Maßnahmen (Sperren, Abreißen) vollziehen.
Wenn o2 der Meinung ist, dass diese Nummer gegen Vergabebestimmungen der BNetzA verstößt, dann hat o2 dies bei der BNetzA anzuzeigen. Alleine die BNetzA entscheidet dann über das weitere Vorgehen.
In Spanien (der Heimat von o2 Telefonica) kennt man das natürlich anders, schließlich ist man ein Unternehmen des herrschenden spanischen Königshauses.
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Zitat
Original geschrieben von stefanniehaus
• Der Dienst entspricht kommerziell nicht dem Angebot einer BetreiberauswahlUnd genau das trifft auf die Callthrough Dienste wie Dialnow zu.
ZitatOriginal geschrieben von StevenWort
Mal ganz kurz: warum muß o2 (D1, D2, eplus) die Finger still halten?Weil wir in einem Rechtsstaat leben und Selbstjustiz nicht erlaubt ist. Außerdem liegt das Gewaltmonopol beim Staat und nicht bei Privaten (Ausnahme: Notwehr, Notstand & Co.).
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Quam2 can come true!
Wobei die BNetzA schon einige Böcke geschossen hat. In dem Wissen darum, versucht o2 nun anscheinend die Kunden aufs Glatteis zu führen. So etwas ist echt das Letzte! :flop:
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Das ist ja genau der Punkt, den ich meinte, entweder man kann das Risiko verkraften und einschätzen oder nicht. Wenn man es nicht kann, dann sollte man es besser gleich lassen Kunden Kredit zu gewähren.
Wenn die (Neu)-Kunden tatsächlich bezahlen können bzw. wollen, dann werden sie auch bei der Aufforderung zu Vorkasse bzw. Sicherheitsleistung (je nach Branche und Volumen) sicher nicht direkt abspringen. Gewisse Branchen bzw. Geschäfte nehmen nur Vorkasse. Erstens das was ihr jetzt denkt, zweitens ALDI bzw. LIDL und die meisten Ärzte bei Kassenpatienten wenn es um IGEL Leistungen geht. Die wissen schon warum, man kennt schließlich "sein Milieu".
Ich habe genug geschäftliche Erfahrung (sowohl als Angestellter als auch als Selbstständiger/Freiberufler), dass ich weiß was für ein heißes Eisen Kundenkreditierungen sind.
Im Zweifel: Finger weg davon!
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Klingt hart, aber leider ist es so.
Wenn ich ein Kreditrisiko finanziell nicht verkraften kann, dann gebe ich meinen Kunden keinen Kredit, sondern vereinbare Vorkasse. Bei größeren Projekten kann man gut mit Zwischenzahlungen arbeiten. Wenn die nicht geleistete werden, dann ist erst einmal Schluss mit der Fortsetzung der Arbeiten.
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Die Franzosen haben ihres "Erstes" privatisiert. Die restlichen Sender France 2-5 sind aber weiter Staatssender.
Allerdings ist Frankreich kein Bundesstaat sowie Deutschland. In Deutschland ist Rundfunk Ländersache, somit könnte man ARD/ZDF nur mit Zustimmung aller 16 Länderchefs privatisieren. Spätestens die rote Laterne aus Berlin wäre dagegen!
