ZitatOriginal geschrieben von yamakazi2003
Vielleicht sollte man noch erwähnen, das alle Tarife ohne Handy sind.
Auf Brandinghandys kann ich ohnehin verzichten, insbesondere wenn sie vom (roten) Marktführer in Sachen Handybranding kommen. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von yamakazi2003
Vielleicht sollte man noch erwähnen, das alle Tarife ohne Handy sind.
Auf Brandinghandys kann ich ohnehin verzichten, insbesondere wenn sie vom (roten) Marktführer in Sachen Handybranding kommen. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von EifelMarc
So habe jetzt auf die reihe bekommen. Würde die Big Direkt mir auch jede behandlung bezahlen wie die AOK? SPrich wenn ich mein bein Gebrochen hätte oder so?
Was glaubst du warum der Laden gesetzliche Krankenkasse heißt? ![]()
1. Weil jeder frei mit der Krankenkasse über seinen Beitrag und die Leistungen verhandeln kann.
2. Weil der Gesetzgeber nahezu den gesamten Leistungskatalog für alle gesetzlichen Krankenkassen bestimmt und ab 2009 auch den Beitrag. Ausweichen darf die Kasse von diesem Leistungskatalog nur und soweit dies der Gesetzgeber zugelassen hat. Diese Abweichmöglichkeiten vom Leistungskatalog betreffen eher Randbereiche (= braucht kein Mensch, außer er glaubt an Hokuspokuswunderheiler) wie Akupunktur & Co. Desweiteren kann über diese Abweichungen mit der Kasse nicht verhandelt werden, sondern diese werden einseitig für alle Mitglieder per Satzung festgelegt.
Und für welche Möglichkeiten entscheidest du dich?
Das sollte deine Frage nach der Leistungsabdeckung eines "Gebrochenen beins" beantworten, ansonsten RTFT!
ZitatOriginal geschrieben von Partybombe
Hab schön öfter gelesen, dass die AOKs den Ärzten relativ wenig zahlen sollen, die IKKs wieder relativ viel.
Kassenpatient ist Kassenpatient, da ist der Unterschied nicht so groß, vor allem nicht wegen der Pauschale(n), also einmal pro Quartal/pro Krankenhausbesuch Geld bekommen und dafür müssen dann alle Leiden des Kassenpatienten beseitigt werden.
Wenn du wirklich so viel Wert darauf legst, dass dein Arzt etwas an dir verdient, weil du dann denkst, dass du besser behandelt würdest, dann werde Privatpatient. Das kannst du auch als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, einfach dem Arzt/Sprechstundenhilfe sagen, dass er dich privat behandeln soll. Dann bekommst du für jede Behandlung eine Rechnung, die du bezahlen musst. Teilweise erstattet dir auch deine gesetzliche Kasse diese Kosten nach Einreichung der Rechnung, aber natürlich in der Regel nicht jeden Posten und nicht in voller Höhe.
Aber wenn es dir so wichtig ist, dann sollte dich das nicht stören. Ansonsten bleibst du Kassenpatient und lebst mit dem (wohl unberechtigten) Gefühl (!), dass du als Kassenpatient nur Patient zweiter Klasse bist.
Für die meisten Ärzte ist ein Kassenpatient nämlich tatsächlich immer noch besser, da das Geld (wenn auch nur als Pauschale) garantiert von der Krankenkasse kommt, als ein Privatpatient, der nicht zahlt und dem er mit Inkasso & Co. hinterherrennen muss.
ZitatOriginal geschrieben von michima
Nun lese ich aber, dass ab 2009 ein Einheitsbeitrag fällig wird. Wenn ich es aber recht verstehe, dürfen die Kassen aber überschüssige Beiträge an ihre Mitglieder wieder auszahlen. Im Grunde ändert sich also im nächsten Jahr gar nicht wirklich etwas, oder?
Naja die Kassen könnten entweder nicht ausschütten oder aber der Gesetzgeber könnte dafür sorgen, dass nicht an die Mitglieder ausgeschüttet wird, sondern an die anderen notleidenen Kassen. Schließlich handelt es sich um eine Solidargemeinschaft!
ZitatOriginal geschrieben von michima
Von der bisherigen Familienversicherung komme ich ja ohne Kündigungsfrist weg, da die Grundlage familienversichert ja nicht mehr besteht. Ich muss eben innerhalb von 3 Monaten nach Ende eine Versicherung anmelden. Richtig? Oder habe ich nun eh 2 Monate Kündigungsfrist und muss solange noch bei der AOK bleiben?
Wenn du nach deiner Familienversicherungszeit bei denen Mitglied geworden bist, dann musst du dort auch erst einmal die 18 Monate erfüllen.
ZitatOriginal geschrieben von michima
Wie weise ich denn mein Einkommen nach, wenn das 0 ist? Bei einem Einkommen von > 0 habe ich ja eine Lohnbescheinigung oä., aber so? Wird das dann nach Ablauf des Jahres rückwirkend ausgerechnet?
Vorab: deine Schätzung und dann rückwirkend gem. Steuerbescheid, wenn der nicht vorhanden ist, weil keine Einkünfte erzielt wurden, dann werden dir 8xx,xx Euro unterstellt und davon der Beitrag berechnet.
ZitatOriginal geschrieben von michima
Bei einer Beitragserhöhung kann ich außerordentlich kündigen und eine andere Kasse wählen? Oder gibt es Einschränkungen bspw. à la "Die Erhöhung muss mind. x% betragen, um ein Sonderkündigungsrecht zu schaffen"? Es wäre theoretisch möglich, immer zur günstigsten Kasse zu gehen (und sobald die erhöht eben wieder zur aktuell Günstigsten)? Oder vergesse ich da etwas?
Alles richtig, du kannst kündigen bei einer Beitragserhöhung mit einer Frist von 2 Monaten außer die Erhöhung kommt durch eine Fusion zu Stande, dann hast du kein Kündigungsrecht.
ZitatOriginal geschrieben von michima
Gibt es eigentlich bei der Behandlung Unterschiede zwischen den GKV? Also wird ein Mitglied einer GKV mit 16% Beitrag besser/schneller/freundlicher behandelt als ein Mitglied einer GKV mit 13%? Oder wird da nur zwischen gesetzlich und privat unterschieden?
Naja die Ersatzkassen zahlen den Zahnärzten mehr als normale Kassen. Das ist historische begründet und wird über kurz oder lang ohnehin auslaufen. Dieses Mehr ist aber nicht so relevant, dass du in irgendeiner Weise besser behandelt würdest.
Ansonsten ist der Unterschied bei denen Kassen vor allem in der Mitgliderstruktur, während eine Internetkasse eher kinderlose Junge mit wenigen Krankheitskosten anlockt, hat die AOK hauptsächlich ältere Mitglieder oder geringverdienende Mitglieder mit zahlreichen kostenlos mitversicherten Familienmitgliedern, dadurch entstehen natürlich wesentlich mehr Kosten.
Im Ergebnis ist es dem Arzt aber egal bei welcher gesetzlichen Kasse du bist.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Ich telefoniere und surfe sehr viel über mein N6120 und mein Telefon hält exakt einen Tag durch! Trotz UMTS, beim surfen stecke ich aber meistens USB-LAdekabel an.
Das 6210 hat schon vor Jahren eine Woche durchgehalten. Ein Tag Akkulaufzeit ist daher ein starker Rückschritt.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
O2 baut sehrwohl auf dem Lande GSM1800 auf. z.B. in Reinstädt (07768) oder in Camburg in Thüringen. Aber diese Sender-Aufbauten erfolgen auch nach dem Schema: Hoher Standort, maximale Leistung.
Da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt, gemeint war nicht, dass nur noch EGSM gebaut wird, sondern das EGSM Sender nicht zusätzlich mit GSM1800 verstärkt wird. Klar bauen die noch GSM 1800, denn für nur noch EGSM haben die zu wenig EGSM Frequenzen.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Dualbandstandorte je nach Definition werden noch gebaut, z.B. In Apolda Thüringen wurde ein Standort 1xGSM1800+2xE-GSM-Sektoren gebaut.
Ich meinte mit Dualband, dass ein Sektor sowohl EGSM als auch GSM1800 anbietet. Bei einem dreifach sektorisierten Standort gehen also 6 CellIDs raus.
O2 dagegen baut gerne die von dir bezeichneten Dualbandstandorte, die kapazitätstechnisch grauenvoll sind. Wofür eigentlich, denn GSM 1800 Frequenzen hat man genug?
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Es ist doch klar wenn man in 3 Jahren plötzlich ein E-GSM-Netz aufbauen will, dass das nur erst einmal über den Weg geht: große Flächendeckung zuerst, Kapazitätsverstärkung erst im zweiten Schritt bei Annahme der neuen Netzteile durch die Kunden.
Rudi hat jahrelang gepennt und jetzt soll der Kunde sich diese Ausreden anhören, wofür? Bei D1, D2 und E+ gibt es heute schon ein gut ausgebautes GSM Netz. O2 (ohne D1 Roaming) ist immer noch auf dem E+ Stand von 2002. Und die nächste Roamingabschaltewelle kommt bestimmt.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Aber wie gesagt im Gegensatz zu 2002: In den Städten fließt heute vieles über UMTS. Das sollte man bedenken.
Wer es denn hat bzw. aktiviert hat oder überhaupt rein darf (Prepaidkunden außer Fonic dürfen es nicht) für den ist UMTS bei o2 eine feine Sache, da UMTS in Großstädten oftmals stärker (mehr Standorte) ausgebaut ist als GSM.
ZitatOriginal geschrieben von maestro
E-Plus wiederum setzt auch mitten in der Stadt neue BTS ein, die only-EGSM senden...
Weil die derzeit so beschäftigt sind, dass sie die GSM1800 Sektoren erst später aktivieren (teilweise bis zu sechs Monate später).
Einen "dauerhaften" EGSM only Sender habe ich bei E+ zumindest hier im Rheinland noch nicht gesehen.
Aber o2 wandelt hier nur alte GSM1800 Sektoren in EGSM. Dualband habe ich hier bei denen noch nicht gesehen.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
tja hättest du dich mal bequemt dein Handy ein tag früher zu laden und hättest UMTS eingeschaltet, dann hattest du vielleicht gemerkt dass man mit UMTS oftmals einen besseren Indoor Empfang hat als mit GSM.[...]
Aber ich weiß du nutzt ja nicht so minderwertige Technologien wie UMTS.
Für (Viel)Telefonierer ist es eine Qual, wenn der Akku nicht einmal einen Tag durchhält.
Zum Surfen nehme ich auch UMTS, da ist der höhere Stromverbrauch gerechtfertigt bzw. hinnehmbar durch die wesentlich höhere Geschwindigkeit. Aber fürs Telefonieren und im Standby nervt die miese Akkulaufzeit gewaltig. In ein paar Jahren wird es sicher Chips geben, die mit weniger Strom im UMTS Betrieb auskommen, aber aktuell ist es ein Graus.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Um gleich mal weiter mit dem Halbwissen auf zu räumen:
O2 und E-plus bauen seit zwei Jahren einen haufen GSM900 sender aufs Land. E-plus rüstet sogar viele Sender in der Stadt von GSM1800 AUF gSM900 um. Das zum Thema E-netze, welche mehr Sender benötigen. Diese gibt es nämlich gar nicht mehr...
Weiss ich doch, bin doch Sendersucher. Die Netzabdeckung von E+/o2 hat sich massiv gebessert! Leider haben E+/o2 nur jeweils 25 (E)GSM900 Frequenzen und D1/D2 sitzen auf 62 GSM900 Frequenzen.
Bisher hat E+ schon viele Sender auf Dualband umgestellt und setzt weiter auf ein engmaschiges Netz.
O2 baut leider kein Dualband, sondern nur EGSM. Also bei alten GSM1800 Sender wird auf EGSM gewechselt und bei Neubauten wird nur EGSM gebaut und kein GSM1800 zusätzlich.
Desweiteren wird von o2 kein engmaschiges Netz mehr gebaut, schließlich hat man jetzt genau wie die D-Netze auch D-Netzfrequenzen (=(E)GSM900). Und genau die werden genauso genutzt wie bei den D-Netzen in den Anfangsjahren = ein Sender für 35 km². Schließlich hat o2 kaum noch Geld und Zeit bis 2009 zur Roaminaktivierung und muss jetzt schnellstmöglich ein eigenens Netz auf die Beine stellen.
Für Nutzer mit alten Handys ist bei einem EGSM Sender ohne GSM1800 natürlich ein Funkloch, denn EGSM kann ihr Handy nicht. Naja die können, wenn sie das wüssten, natürlich einfach ein neues Hadny kaufen und haben keine Probleme mehr.
Wenn aber an dem Standort gehäuft o2 Kunden telefonieren (wollen), kommt es schnell zur Überlast. Frag doch einmal D2 Kunden des Jahres 2000/2001, wie gut ein weitmaschiges GSM900 Netz ist. "Netz belegt" und HR ist die reinste Freude. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von blackjack1412
Naja, D2 sendet mit 900 genau doppelt so weit, kann also im Radius theoretisch viermal so viel Fläche abdecken wie ein Mast mit 1800.
So ist es, deswegen ist E+ auch mit 25.000 Sendern GSM1800 kaum besser als D2 mit 21.000 Sendern GSM900. Außer natürlich hinsichtlich der Kapazität, da sieht Vodafone ehrlich gesagt dann ziemlich alt aus, da mit den Sendern mehr Fläche (=mehr Kunden) abgedeckt werden und Vodafone zu dem doppelt so viele Kunden hat wie E+. Genau deswegen hat Vodafone auch zahlreiche Standorte um GSM1800 erweitert.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
Du musst bei deinem Vergleich auch sehen, dass 2009 auch ein nicht kleiner Teil der Sprachaufkommens mit UMTS abgewickelt wird.
UMTS war das nicht die Funktion, die jeder Telefonierer als erstes in seinem Handy deaktiviert, damit der Akku länger als einen Tag hält. ![]()
Aber es ist schon richtig, dass o2 gerade in den Innenstädten mehr UMTS Standorte als GSM Standorte hat. Das einzige ärgerliche daran ist, dass UMTS in Deutschland auf 2100 Mhz läuft und daher der Empfang Indoor ebenso mies ist wie bei GSM1800.
Reden wir mal Klartext zum "Abenteuer" o2, der alter Name war übrigens VIAG (very interesting adventure game) interkom.
1. 2009 ist das Roaming laut o2 Informationen komplett weg! (Stand 02/2008)
Wer sich also heute noch auf das Roaming verlässt, der wird bald im Funkloch stehen gelassen.
2. Standorte
D1: keine aktuellen Zahlen bekannt (hoe dürfte da wohl gute, aktuelle Zahlen haben)
D2: ca. 21.000 BTS, hauptsächlich GSM900, lediglich einzelne Standort sind aus Kapazitätsgründen Dualbandstandorte GSM900/GSM1800
E+: ca. 23.000 BTS (Stand 03/2008), hauptsächlich GSM1800, wobei viele bestehende Standorte um (E)GSM900 aufgerüstet werden und neue schwerpunktmäßig als (E)GSM900/GSM1800-Dualband gebaut werden.
Plan Ende 2009: ca. 25.000 BTS
o2: ca. 12.000 BTS hauptsächlich GSM 1800, derzeit werden einige Standorte auf (E)GSM900 unter Wegfall der GSM 1800 Zellen umgerüstet. Leider werden auch keinen neuen Dualbandstandorte gebaut. Kapazitätsmäßig dürfte bis bei wachsender Kundenzahl zu Überlastungen und Halfrate führen.
Plan Ende 2009: ca. 17.000 BTS
Also sich in den nächsten Jahren (geschäftlich) auf o2 zu verlassen und vertraglich langfristig zu binden, halte ich für keine gute Idee. In ein paar Jahren (2010 +) könnte es bei o2 natürlich schon ganz anders aussehen, allerdings laufen die GSM Lizenzen in Deutschland nur noch bis 2016. Was dann ist, kann niemand sagen. Und außerdem wollt ihr jetzt und hier wechseln und nicht 2011. ![]()
Re: Re: Re: Re: Wie Kontakt zu unbekanntem Vermieter aufnehmen?
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Ich weiß ja nicht was du pro Überweisung bezahlst, aber dieser Konto SMS kann man auch mit einem jeweiligen Überweisungsbetrag von 0,01 € mehrmals Nachdruck verleihen.
PS: Stelle mir gerade den "Vermieter" vor, wie er an einem Kontoauszugdrucker wartet und wartet und wartet. Könnte man sogar ganze Romane übermitteln.
"Treppenhauslicht defekt" Stop 0,01 € "Tür zum Flur undicht" Stop 0,01€ :p
Genial! ![]()
Kleiner Trick noch, wie man dem Vermieter nicht noch mit seinen Beschwerden zusätzlich zu Geld kommen lässt: Man setzt den Mietdauerauftrag aus bzw. überweist nicht stumpf die geschuldete Miete. Man wartet bis die Miete mal wieder fällig ist. Zum Fälligkeitstermin oder mittels Terminüberweisung einfach so oft 0,01 Euro überweisen bis man alle seine Beschwerden getextet (ganz schön billige SMS
) hat. Die Summe der 0,01 Euro zieht man dann von der geschuldeten Miete ab und überweist dann nur noch die Differenz.
Wenn man nichts pro Buchung/Überweisung zahlt, dann hat man sogar noch das Porto für den Brief gespart! Der Vermieter hat aber höchstwahrscheinlich (Spekulation) ein Geschäftskonto und da wird nahezu bei jeder deutschen Bank pro Buchung etwas berechnet.
Im Ergebnis kann man den Vermieter damit sogar in den Ruin treiben. 500 Euro Miete+Nebenkosten kann man so zu 50000 Überweisungen machen und die dürften im Schnitt dann 5000 Euro kosten. Naja und der Vermieter bekommt statt eines Kontoauszugblattes einen Beschwerderoman.
Das ist aber wirklich nur die Lösung für schlimme und böse Vermieter. :p
ZitatOriginal geschrieben von Tha Masta
Hier geht leider gar kein Licht auf... vielleicht kannst du ja nochmal was nachhelfen?
Wenn der Erblasser ein Vermächtnis angeordnet hat, dann hat der Vermächtnisnehmer nur einen schuldrechtlichen Anspruch gegen den Erben. Der Erbe kann sich also erst einmal als Eigentümer im Grundbuch eintragen lassen bzw. das Grundbuch berichtigen lassen.
Währenddessen könnte der Erbe das Grundstück problemlos einem Dritten verkaufen, denn der Erbe ist der Eigentümer des Grundstücks und auch das Grundbuch wird einem Käufer genau dies bestätigen.
Deswegen kann der Vermächtnisnehmer bis zur Erfüllung seines schuldrechtlichen Anspruch gegen den Erben auf Übertragung des Grundstückes eine Auflassungsvormerkung erwirken.
ZitatOriginal geschrieben von Tha Masta
Eine Auflassungsvormerkung sichert ja nur vorzunehmende Eintragungen in das Grundbuch.... einen Zusammenhang mit einem Gesamtrechtsnachfolger erschließt sich mir da noch immer nicht.
Ein Erbe muss sich ja auch erstmal nicht gegen eventuelle Eintragungen von Dritten in das Grundbuch gegenüber schützen. Wie sollen diese auch rechtsgültig Ansprüche im Grundbuch eintragen lassen, wenn der Erblasser zwangsweise keine Willenserklärungen abgeben kann?!
Der Vermächtnisnehmer muss das aber schon.
Viele Grüße aus der Berufsschule :cool: