ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von senderlisteffm
Sorry. So ein "kluges" Dahergerede.
Wollen wir es demokratisch ausdiskutieren, welche statistische Unglückswahrscheinlichkeit tolerierbar ist? Willst Du vor jedem Flug eine Risikoanalyse machen, dessen statistischer Unglückswert ausgehängt wird, damit jeder Fluggast entscheiden kann, ob er bei 1 Unglücksfall pro 1 Mrd. Flugmeilen noch mitfliegt, oder ob vielleicht zwei auch noch OK sind?
Jeder hat eine andere Risikobereitschaft, die von Fall zu Fall auch sehr erheblich schwanken kann. Wer sich traut, mit dem Auto zum Flughafen zu fahren, kann sich meiner Meinung nach in jede Maschine von "nevercomeback"-Airlines setzen.
Jede Fluggesellschaft fliegt so lange, wie sie meint, daß sie bei ihren Gästen ein ausreichendes Sicherheitsgefühl vermittelt. Also solange die Fluggesellschaft meint, der Flug erreiche mit ausreichender Wahrscheinlichkeit das Ziel, sollen sie fliegen.
Und solange ich der Meinung bin, daß mir das auch ausreicht, steige ich ein. Ansonsten nicht.
Sowas kann man nicht "deutsch" regulieren.
gerade zu heiß geduscht? ![]()
ich sag doch nur, dass die fluggesellschaft das abschätzen können muss und nicht der fluggast. von einer bürokratischen risikoanalyse hat doch keiner was gesagt, aber dass in fallen wie "oh es braust ein orkan über ganz deutschland" oder ähnlichem die fluggesellschaft sich gedanken machen sollte inwiefern der flugverkehr sicher durchgeführt werden kann, ist nur legitim.
ein durchschnittlicher fluggast kann das sicherlich nicht ausreichend beurteilen und muss sich da eben auf seine gewählte fluggesellschaft verlassen können.