Gegenteiliges lässt sich sehr leicht an der Infrastruktur der Telekommunikation in Deutschland belegen. Die Privatisierung wirkte hier wahre Wunder. Wo eine Nachfrage ist, dort wird auch investiert. Die maroden Schienenstrecken betreffen ja nicht die Hauptrouten, sondern nachfrageschwache Gebiete. Hier müsste der Staat nachhelfen, damit Menschen nicht dauerhaft von der Mobilität abgeschnitten sind, da gebe ich dir Recht. Als Beispiel für grundsätzlich negative Auswirkungen von Privatisierungen taugt dieses Beispiel jedoch nicht.
Beiträge von Jimmythebob
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Wo ist das Problem? Auch das das "überlebenswichtige Gut" Nahrung ist zu 100% privatsisiert. Gleiches gilt für andere Güter wie Elektrizität oder Wärme. Ein Nachteil für den Verbraucher ist daraus noch nie entstanden, eher im Gegenteil. Dank Konkurrenz wurden diese Produkte immer günstiger und der Qualität schadet es ebenfallls nicht. Wer schlecht liefert, scheidet nämlich mittelfristig aus dem Markt aus. Das Argument, dass Kontrollen nicht mehr möglich seien, ist natürlich Quatsch. Auch sämtliche Lebensmittelproduzenten unterliegen nach wie vor der staatlichen Kontrolle und müssen die gängigen Mindeststandards an Qualität und Hygiene einhalten. Das hat mit Privatisierung gar nichts zu tun.
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Ist ja doll. Verlink doch das nächste mal einfach auf fdp.de und gut ist.
Außerdem bezweifle ich, dass auch nur die Hälfte der der genannten Konditionen auf die Leistung der FDP zurückzuführen sind.
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Zitat
Original geschrieben von Arminius
Wieder mal typisch, gegen Verschwendung und politische Einflußnahme sowie gegen die Art der Gebührenerhebung zu sein und schon ist man auf Bild-Niveau und ein Troll.
Top Arguente! :top:Bis auf die plumpen Behauptungen, Phonefux arbeite für die GEZ und DWDL schreibe aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausschließlich pro Beitrasservice, bist es eher du, der sich bisher vornehm mit "top Argumenten" zurückhält.

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Beim Brillen Ausprobieren musst du auf das + oder - vor der Dioptrienangabe achten.
Was genau meinst du mit z.B. "ab 2-3 m Entfernung"? Wenn die Objekte näher als 2-3 Meter sind, erkennst du alles und nur ab 2-3 m Entfernung nicht mehr?
Dann hättest du nämlich tatsächlich eine Kurzsichtigkeit. Das würde auch erklären, warum dir diese Billigbrillen nichts bringen, das sind nämlich überwiegend Lesebrillen (+ Dioptrin), also Brillen für Weitsichtige. Geh doch mal zum Optiker und probiere -0,5 Dioptrien aus. -
Heute 22:00 auf ZDF-Kultur:
Eine herrlich schwarze Komödie/Drama mit Mads Mikkelsen.
Wer's noch nicht kennt, unbedingt ansehen! :top:
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Ja, aber nur anhand der genannten objektiven Kriterien. Die Wahl hat also grundsätzlich der Käufer.
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Zitat
Original geschrieben von THWS
hast du Anrecht auf Reparatur ODER bei unsachgemäß hohen Kosten auf ein Neugerät. Das obliegt aber dem Vertragspartner.
Nicht ganz. Die Wahl der Art der Nacherfüllung obliegt dem Käufer (§ 439 BGB). -
Da müsste man genau schauen, was du dem Verkäufer mitgeteilt hast. Handelt es sich bei der Rücksendung des defekten iphones um die Ausübung des Widerrufsrechts und anschließendem Neuabschluss eines Kaufvertrages über ein anderes iphone? --> dann hast du selbstverständlich wieder 14 Tage Widerrufsrecht
Oder handelt es sich um die Geltendmachung von Gewährleistungsrechten gegenüber dem Verkäufer? Dann hast du nach Ablauf der Widerrufsfrist keine Möglichkeit dich auf dein Widrrufsrecht zu berufen. In diesem Fall bleiben allein die Gewährleistungsansprüche der §§ 437ff. BGB.
Oder handelt es sich gar um seltsame Garantiebestimmungen seitens Apple? Nach dem Motto 14 Tage nach Kauf kostenfreier Austausch bei defekt? Dann musst du wegen deiner Rechte in die Garantiebestimmungen schauen. Ein Widerrufsrecht besteht jedoch nach Ablauf der Ursprungsfrist nicht mehr.
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Das kannst gerne anders sehen. Die Rechtsprechung des BVerfG und die juristische Lehre sieht Art. 5 aber so, wie ich es beschrieben habe. :cool: