Beiträge von Jimmythebob
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Dazu müssen sie den Betroffenen ja erst mal finden. Bisher haben sie nur den Halter angeschrieben.
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Man weiß ja auch nicht, was jetzt wirklich überwogen hat, das Jubeln oder die Buh-Rufe. Gerade die TAZ steht ja auch nicht gerade für journalistische Neutralität.
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Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung:
(1) Die Verwaltungsbehörde kann gegenüber einem Fahrzeughalter für ein oder mehrere auf ihn zugelassene oder künftig zuzulassende Fahrzeuge die Führung eines Fahrtenbuchs anordnen, wenn die Feststellung eines Fahrzeugführers nach einer Zuwiderhandlung gegen Verkehrsvorschriften nicht möglich war. Die Verwaltungsbehörde kann ein oder mehrere Ersatzfahrzeug bestimmen.
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Original geschrieben von Printus
Dass er darüber hinaus teilweise sehr konserative Positionen vertritt wissen viele einfach nicht, es hätte sie aber auch nicht gestört weil jemand nicht zwangsläufig in allen Positionen deckungsgleiche Meinungen haben muss um ihn für ein bestimmtes Amt passend zu finden.
Jetzt doch? :confused:Edit: Lass es gut sein, Printus. Du findest das Verhalten der Linken konsequent und ehrenhaft, ich finde es populistisch und entwaffnent. Ich glaube hier können wir keinen Konsens finden.
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Original geschrieben von Printus
Gauck vertritt in grundlegenden Fragen, Kernthemen der Linken, diametral gegensätzliche Ansichten: er spricht im Bezug auf den Afghanisthan-Krieg und im Bezug auf die Sozialsysteme im Deutschland über genau das Gegenteil dessen, was die Linke vertritt. Dass er damit nicht mehr der Wunschkandidat der Linken ist, liegt auf der Hand. Das muss man auch mal so zur Kenntnis nehmen und nicht permanent ignorieren nur weil man sich eine andere Wahrnehmung zurechtgelegt hat und nicht bereit ist sein falsches Bild zu korrigieren.Das ist natürlich das, was Gysi und Co. nicht müde werden zu behaupten und ich gehe mal stark davon aus, dass deine Aussage daher rührt und nicht, weil du dich tatsächlich mit den Ansichten Gaucks auseinandergesetzt hast.
Nochmal, eine Wahl, bei der es lediglich 2 Kandiaten gibt (ich lasse den Nazi jetzt mal außen vor), endet immer in einem Kompromiss! Es wird nie für alle Wahlleute DEN perfekten Kandidaten geben. Dennoch haben es die bisherigen Parteien zu Stande bekommen dann eben den Kandidaten zu wählen, der ihrer Meinung nach am besten geeignet ist. Bestes Beispiel ist die Wahl von Richard v. Weizsäckers, der parteiübergreifend als einer der besten BPs angesehen wird, die Deutschland je hatte. Dieser war auch konservativ und sogar Mitglied im CDU-Vorstand. Trotzdem hat die SPD bei seiner Wiederwahl auf einen Gegenkandidaten verzichtet! Es ging ihr damals eben nicht um Parteienspielchen wie der Linken gestern.ZitatOriginal geschrieben von Printus
Obendrein gab es seitens der SPD den ganzen Monat über, bis gestern vor dem 3. Wahlgang, keine Anstalten sich mit den Linken über einen Kandidaten zu verständigen
Absolutes Kindergartengehabe. Mehr fällt mir dazu nicht ein.ZitatOriginal geschrieben von Printus
Die Linken haben Wulff damit NICHT ins Amt gehievt, sondern sie haben sich im 3. Wahlgang enthalten.
Das ist falsch! Wenn es bei der Zahl der Abweichler wie im ersten Wahlgang geblieben wäre, hätte Gauck mit den Stimmen der Linken gewählt werden können. Eine Enthaltung ist damit eine Stimme für Wulff gewesen. Auch als Linken-Politiker muss man Verantwortung übernehmen, davor hat sich die Linke gestern versucht zu drücken, und dass obwohl ihr doch angeblich so sehr an einem Politikwechsel gelegen ist! Erbärmlich.ZitatOriginal geschrieben von Printus
Natürlich ist das ein Politiker! Und da der BP eine moralische Authorität sein soll spielt es sehr wohl eine riesengroße Rolle, wie er zu gesellschaftspolitischen Themen der Gegenwart steht. Obendrein repräsentiert er als Staatsoberhaupt alle Bürger; wenn er dann Positionen vertritt, die vielen Bürgern nicht liegen, ist das natürlich relevant.
Nein, ein Bundespräsident ist eben kein Politiker, sondern soll diese kontrollieren und überparteilich agieren.
Die Bürger hätten Gauck gerne als Präsidenten gehabt, das haben alle Umfragen ergeben. Dass er Positionen vertritt, die "vielen Bürgern nicht liegen", kann also nicht so ganz der Wahrheit entsprechen. -
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Original geschrieben von Mozart40
Interessante Diskussion: Eine Partei soll einen Kandidaten wählen, der in elementaren Kernpunkten anderer Meinung ist als das Programm dieser Partei.
Man muss eben Kompromisse eingehen, dazu ist die Linke leider nicht im Stande. Hinterher wird das ganze dann noch als glorreiche Tat dargestellt.
Das nächste mal haben wir dann bei 1200 Wahlleuten auch 1200 Kandidaten, nur damit jeder auch freien Gewissens jemanden Wählen kann, mit dem er in jeder Frage übereinstimmt?!? Ich denke mal nicht.
Davon ab ist ein BP auch kein Politiker, was Herr Gauck über Hartz IV denkt spielt also überhaupt keine praktische Rolle. Aber irgendwas muss man ja finden, warum es mal wieder gerade nicht klappt mit dem Konsens. :flop:
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Original geschrieben von Anja Terchova
Deutschland ist zwar von schwarz-gelb enttäuscht aber von schwarz-rot genauso. Und was anderes geht eh nicht solange die SPD die Linke nicht ernst nimmt.Blödsinn, in Hessen hätte es auch fast für rot-grün gereicht. Erst Recht jetzt, wo die FDP an der 5%-Hürde scheitern würde, wäre rot-grün auch auf Bundesebene wieder realistisch.
Die Linke KANN man gar nicht ernst nehmen, da brauchen sie jetzt gar nicht erst die beleidigte Leberwurst zu spielen. Noch zwei, drei Aktionen wie gestern und auch der letzte frustrierte Linke-Wähler wird gemerkt haben, dass seine Partei außer heiße Luft nicht viel produzieren kann.
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Original geschrieben von Majoko
Ich habe im Supermarkt noch nie 0,89 € für eine Tüte bezahlt...Warst du überhaupt schon mal im Supermarkt?
:cool:
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Ist doch jeweils inkl. Kühlverpackung. Ob die ausreicht bei 36 Grad, ist die andere Frage...