Soll seit neustem auch ohne den Umweg über Prepaid möglich sein:
Beiträge von Jimmythebob
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Hallo,
ich überlege im Moment von O2 zu VF zu wechseln. Leider kenne ich mich mit den dortigen Tarifen überhaupt nicht aus. Ich schreibe also einfach mal, was ich mir so vorstelle und ihr sagt mir, was das kostet.

Ich hätte gerne (mind.):
[list=1]
[*]Festnetzflat
[*]100 frei- SMS mtl.
[*]100MB Daten frei mtl.
[/list=1]Ich bin außerdem Student und habe bereits einen VF-DSL Vertrag, vielleicht gibt's da ja nochmal Rabatte. Habe zudem gelesen, dass es zur Zeit eine Aktion gäbe, bei der man ein Jahr lang eine Flat in ein beliebiges Netz zusätzlich bekommt. Stimmt das?
Würde mich freuen, wenn mir ein Handler ein Angebot erstellen könnte. Ein Handy brauche ich nicht.
Vielen Dank!
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Zitat
Original geschrieben von nurLeser
Letztlich ist damit auch Minister Ramsauer, dessen Beharren allen Begehrlichkeiten der Airlines zu trotzen ich bislang sehr geschätzt habe, eingeknickt vor schieren wirtschaftlichen Erwägungen.Ich bitte dich, der Typ hat doch am wenigsten Ahnung von allen und wird dann auch noch frech, wenn bohrende Fragen gestellt werden ("Normalerweise rede ich nur mit ihrem Chef!" -im ARD Brennpunkt zum Sprecher der LH).
Sein ewiges "Sicherheit steht an erster Stelle" kann doch auch keiner mehr hören. Das ist so selbstverständlich, das bestreitet doch niemand. Damit kaschiert er doch nur, dass es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt, dass fliegen z.Zt. gefährlich ist. Also einfach das Totschlagargument "Sicherheit" und das war's dann. Wirklich jämmerlich. -
Ganz und gar nicht. Das nennt man "Kulanz" und ist für manche Kunden sicher ein Grund, bei einem ansonsten völlig austauschbaren Produkt Mobilfunk, sich bewusst für VF zu entscheiden.
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Schade eigentlich. Wäre sonst vielleicht eine Möglichkeit mit der guten alten "Super Constellation" (KLICK) über den großen Teich zu jetten.

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Ins Grundbuch kann man leider nicht so einfach einsehen. Das geht nur mit Genehmigung des Eigentümers.
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Wenn dein Vater so "überkorrekt" ist, wird er doch kaum sein Haus unter Wert verkaufen, oder? Dann entsteht dir doch auch absolut kein Nachteil.
Außerdem lässt der Betreff "Tilgung Darlehen", nicht gerade auf den Kauf eines Hauses schließen; dann würde dort wohl eher "Kaufpreis Haus(-anteil)" stehen, oder?
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Zitat
Original geschrieben von Cocho
:top:-Leistung der Bayern. Wer einen 3:0 Rückstand wegmacht, der hat es einfach verdient.Haben die Bayern gestern nicht 3:2 verloren? :confused:
:cool:
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Zitat
Original geschrieben von rentnersurfer
er könnte es also dementsprechend auch einfach an ihn verschenken, bzw für eine summe weit unter wert übertragen, und ich hab dann pech?Jein. Es kommt darauf an, wann der Erbfall eintritt. Lebt dein Vater nach dem Verkauf des Hauses noch 10 Jahre (was ich ihm natürlich wünsche), ist diese Schenkung oder Verkauf unter Wert tatsächlich ohne Belang für das Erbe. Sprich das Haus ist weg.
Tritt der Erbfall innerhalb von 10 Jahren nach der Schenkung ein, wird das Haus entsprechend den Regeln des § 2335 BGB auf dein Pflichtteil angerechnet.
Das ganze ist aber aus der Entfernung kaum zu beurteilen, da für die genau rechtliche Einschätzung viele Faktoren von Belang sind, z.B. ob ein Testament besteht, was darin geregelt ist, ob du wirklich nur den Pflichtteil bekommst (d.h. die Hälfte des gesetzlichen Erbanspruchs), u.v.m.
So einfach verkauft man aber kein Haus, da gehört ein Gang zum Notar dazu, die Änderung des Grundbuchs, usw. Wenn du dieses Prozedere "hinter deinem Rücken" deinem Vater und Bruder zutraust, würde ich schon das Gespräch suchen. Wenn nein, steckt sicher etwas anderes an der Überweisung.