ZitatOriginal geschrieben von w.erik
Was man auf den Bildern kaum erkennt, auf dem linken vielleicht noch etwas besser, die Paneele haben in der Mitte eine vertikale Rille oder Teilung. Außerdem sind sie sehr flach.
So wie diese Kathrein-Antenne?
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ZitatOriginal geschrieben von w.erik
Was man auf den Bildern kaum erkennt, auf dem linken vielleicht noch etwas besser, die Paneele haben in der Mitte eine vertikale Rille oder Teilung. Außerdem sind sie sehr flach.
So wie diese Kathrein-Antenne?
ZitatOriginal geschrieben von gangsti
war es doch nicht beim start von viag interkom so, das ein engmaschiges (1800er)netz aufgebaut wurde, gerade eben um indorversorgung (stichwort genion) in städten zu gewährleisten ?
Beim Netzstart 1998 hatte Viag Interkom in den von ihnen versorgten Städten tatsächlich ein dichteres Netz als die drei Konkurenten. Allerdings war das die Zeit als die Kundenzuwächse ziemlich schnell zunahmen und die D-Netze profitierten überdurchschnittlich davon. Deshalb mussten D1 und D2 die Netzkapazität insbesondere in Städten stark erhöhen und hatten bald ein engmaschigeres Netz als E-Plus oder Viag Interkom
ZitatOriginal geschrieben von Antonov
Spricht denn etwas dagegen, die FDD-Frequenzen ebenfalls für TDD zu nutzen? Dann wärens nämlich 30 MHz für TDD.
Da ist zum einen die Frage, ob die Bundesnetzagentur das überhaupt erlauben würde. So lange es dadurch keine Störungen auf anderen Frequenzen gibt, gibt es wenige Gründe gegen eine Umnutzung.
Was Rudi78 schon erwähnt hat, ist viel gravierenden, denn bei LTE müssen die Frequenzblöcke zwingend zusammenhängend sein. Erst bei LTE Advanced ist eine Kombination von getrennten Blöcken geplant.
Wenn E-Plus FDD-Frequenzen für TDD nutzen wollte, müssten sie dafür dann auch erst einmal ein neues Band in die LTE-Spezifikation bekommen, denn sonst wird kein Hersteller Endgeräte bauen. Allerdings gibt jetzt schon mehr als genug Bänder: http://en.wikipedia.org/wiki/E…ds_and_channel_bandwidths
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
Auf 2600 hat aber E-Plus immer noch den Nachteil das sie nur 10 MHz haben, aber die anderen drei 20 MHz haben.
Diese Verteilung bezieht sich auf die FDD-Frequenzen und es sind korrekt eigentlich 2x20 bzw. bei E-Plus 2x10 MHz wegen Downlink und Uplink.
E-Plus will aber TDD nutzen und da haben sie bei 2,6 GHz sogar nur 10 MHz für Downlink und Uplink zusammen. Die erzielbaren Datenraten dürften damit also vergleichbar mit 5 MHz FDD-Bandbreite sein.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von gangsti
bei o2 scheint aber auch der weitere gsm-ausbau nicht auf eis zu liegen.
beispiel südöstlich von münchen.
angezeigt wird die gsm-versorgung in gebäuden:
[...]
hier die geplante verfügbarkeit in gebäuden:
[...]
hat jemand konkrete infos / einblicke zu diesem gebiet ?
Also irgendwie kommt mir das ein bisschen komisch vor.
In sehr vielen Gebieten ist der Ausbau der GSM-Versorgung in Gebäuden als geplant eingezeichnet, aber bei der GSM-Versorgung im Freien ist fast nirgendwo etwas geplant. Das kann vielleicht in Städten richtig sein, aber z. B. direkt an den Alpen, wo es recht große GSM-Funklöcher gibt, ist es doch unmöglich einen Sender in Betrieb zu nehmen, der zwar die Versorgung in Gebäuden ermöglicht, aber im Freien nirgendwo eine Verbesserung bringt.
Entweder ist die Ausbau-Planung in Gebäuden oder im Freiem falsch schraffiert. So, wie es jetzt ist, passt es jedenfalls nicht zusammen.
Die EMF-Datenbank besteht ja aus zwei Teilen: Einmal die Karte mit den Dreiecken und zum Zweiten die tatsächlichen Standortbescheinigungen.
Wenn man ein Dreieck anklickt, dann wird immer die Standortbescheinigung unter http://emf.bundesnetzagentur.d…gtp/standort.aspx?FID=abc geöffnet, wobei abc eine Zahl ist, die umso höher ist, je später der Standort erstmals genehmigt wurde. Die größte Zahl ist derzeit 153491 und einen Zusammenhang zur Standortbescheinigungsnummer gibt es nicht. Wenn man eine Zahl verwendet unter der in der Datenbank keine Standortbescheinigung gefunden wird, dann wird immer die Seite "Infofenster Funkanlage" angezeigt.
Bei deinem Beispiel scheint also vergessen worden zu sein, die Standortbescheinigung in die Datenbank einzutragen.
Bei Telekom, Vodafone und E-Plus haben inzwischen alle bisher nur mit GSM versorgten Strecken auch UMTS bekommen. Dagegen gab es heute bei o2 immer noch Abschnitte, die auschließlich GSM-Abdeckung haben, z. B. Goetheplatz - Holzapfelkreuth, Lehel - Ostbahnhof und Lehel - Arabellapark.
ZitatOriginal geschrieben von LyriczWizard
An der Quiddestraße hat ich UMTS von Vodafone, die restliche Strecke hab ich nur O2 getestet.
Wie ich dieses Wochenende nochmal geprüft habe, gibt es auf der U5 Süd weiterhin nur GSM. Entweder war dein UMTS-Empfang von einem oberirdischen Sender oder es wurde tatsächlich das Vodafone-UMTS-Netz für einen kurzen Test in Betrieb genommen und ist inzwischen wieder abgeschaltet.
Am 11. Dezember wurde ja auch die U3 nach Moosach verlängert. Mobilfunksender gibt es an den beiden neuen U-Bahnhöfen noch nicht, aber die Abdeckung wurde in den MVG-Pressemeldungen immer erst für 2011 angekündigt. Die Sender vom OEZ reichen aber derzeit auch schon bis zum Moosacher St.-Martins-Platz und Moosach ist durch oberirdische Basisstationen abgedeckt. Nur zwischen den beiden Bahnhöfen gibt es ein Funkloch.
Erstaunt hat mich aber, dass noch nirgendwo Antennen zu sehen waren. Denn ab sofort kann man die Installationen wieder nur nachts während der Betriebsruhe der U-Bahn machen. Somit hat man sich die Gelegenheit entgehen lassen, die Arbeiten zu normalen Tageszeiten durchzuführen.
ZitatOriginal geschrieben von LyriczWizard
Die U5 ist jetzt auch komplett versorgt. Allerdings bietet nur Vodafone UMTS an und das Netz ist noch ein wenig wackelig.
An welcher Station war denn Vodafone als einziges UMTS-Netz in Betrieb?
Laut der MVG-Pressemeldung sollen alle im Dezember neu versorgten Strecken nur GSM-Abdeckung haben. UMTS folgt erst im nächsten Jahr.
Ansonsten wäre wohl der im September 2009 veröffentlichte Zeitplan nicht mehr zu halten gewesen.
ZitatOriginal geschrieben von Dauerposter
Hast du Fotos von den LTE-Standorten parat?
Leider nein.