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Bei zwei Standorten hat o2 den dritten UMTS-Frequenzblock in Betrieb genommen: Bayerstr. 25, 80335 München (direkt am Bahnhofplatz) sowie Andréestr. 3, 80634 München (Nähe Rotkreuzplatz). Beide Sender waren übrigens beim Testnetz für HSPA+ vor eineinhalb Jahren nicht dabei. Wie hier schon vermutet wurde ist der Kanal 10738 während es beim Testnetz damals 10737 war.
Die Cell IDs konnte ich leider nicht ermitteln, da mein Nokia 6120 classic trotz Carrier Lock im Netzmonitor nicht einbuchen konnte. Das ist allerdings bei den Zellen für die zweite Frequenz in München auch so. Offensichtlich hat hier o2 eine spezielle Konfiguration, da der Carrier Lock beim zweiten Frequenzblock bei den anderen Netzbetreibern problemlos funktioniert.
Personal Jesus:
Bei der Allianz-Arena wirst du mit der dritten Frequenz eher wenig Erfolg haben, denn da ist bisher noch nicht einmal die zweite in Verwendung.
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Original geschrieben von Rudi78
Ich kann mir hier nur vorstellen, das 1 Sektor auf 2 Antennen lag, quasi auf aus 1 Antennenpanel 2 mit niederigeren Öffnungswinkel gemacht wurde, und erst später jeweils 1 Sektor = 1 Antenne ausgebaut wurde.
So war es auch. Meine Beschreibung war wohl etwas missverständlich.
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Anfang des Jahres hat o2 den Standort Neuherbergstr. 11, 80937 München von drei auf sechs UMTS-Sektoren umgebaut. Neue Cell IDs gab es danach erst einmal nicht; man hat die vorhandenen einfach über jeweils zwei Sektoren gesendet.
Inzwischen sind aber sechs Zellen in Betrieb (von 0° in 60°-Schritten): 6766, 8300, 26766, 28300, 46766, 48300. Die ursprünglichen drei Sektoren (0°, 120°, 240°) haben ihre alten Cell IDs behalten. Der zweite UMTS-Frequenzblock war übrigens schon vor dem Umbau in Betrieb und ist es jetzt auf allen sechs Sektoren.
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Ein Foto wäre nicht schlecht.
Allgemein kann man sagen, dass Antennen in Tunnels eher wie "Rohre" ausschauen, die parallel zur Tunnelwand angebracht sind, z. B. von Kathrein 80010658 oder 742192.
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Original geschrieben von Betamax
Würden sie 28,8Mbit/s HSPA+ bauen wollen, so müssten sie überall MiMo Antennen einsetzen.
Die Antennen sind das geringste Problem, denn mit Ausnahme von Sendern in Gebäuden, setzten alle Netzbetreiber fast überall kreuzpolarisierte Antennen für UMTS ein, die auch für MIMO geeignet sind.
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Seit der letzten Kartenaktualisierung haben mehr als 50 E-Plus-UMTS-Basisstationen in München als Datum 15.12.2010. Betroffen sind UMTS-Sender, die vor 2005 in Betrieb gegangen waren. Ich vermutete mal, dass man hier überall die Technik ausgetauscht hat.
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Original geschrieben von w.erik
Was man auf den Bildern kaum erkennt, auf dem linken vielleicht noch etwas besser, die Paneele haben in der Mitte eine vertikale Rille oder Teilung. Außerdem sind sie sehr flach.
So wie diese Kathrein-Antenne?
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Original geschrieben von gangsti
war es doch nicht beim start von viag interkom so, das ein engmaschiges (1800er)netz aufgebaut wurde, gerade eben um indorversorgung (stichwort genion) in städten zu gewährleisten ?
Beim Netzstart 1998 hatte Viag Interkom in den von ihnen versorgten Städten tatsächlich ein dichteres Netz als die drei Konkurenten. Allerdings war das die Zeit als die Kundenzuwächse ziemlich schnell zunahmen und die D-Netze profitierten überdurchschnittlich davon. Deshalb mussten D1 und D2 die Netzkapazität insbesondere in Städten stark erhöhen und hatten bald ein engmaschigeres Netz als E-Plus oder Viag Interkom
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Original geschrieben von Antonov
Spricht denn etwas dagegen, die FDD-Frequenzen ebenfalls für TDD zu nutzen? Dann wärens nämlich 30 MHz für TDD.
Da ist zum einen die Frage, ob die Bundesnetzagentur das überhaupt erlauben würde. So lange es dadurch keine Störungen auf anderen Frequenzen gibt, gibt es wenige Gründe gegen eine Umnutzung.
Was Rudi78 schon erwähnt hat, ist viel gravierenden, denn bei LTE müssen die Frequenzblöcke zwingend zusammenhängend sein. Erst bei LTE Advanced ist eine Kombination von getrennten Blöcken geplant.
Wenn E-Plus FDD-Frequenzen für TDD nutzen wollte, müssten sie dafür dann auch erst einmal ein neues Band in die LTE-Spezifikation bekommen, denn sonst wird kein Hersteller Endgeräte bauen. Allerdings gibt jetzt schon mehr als genug Bänder: http://en.wikipedia.org/wiki/E…ds_and_channel_bandwidths
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Original geschrieben von Anja Terchova
Auf 2600 hat aber E-Plus immer noch den Nachteil das sie nur 10 MHz haben, aber die anderen drei 20 MHz haben.
Diese Verteilung bezieht sich auf die FDD-Frequenzen und es sind korrekt eigentlich 2x20 bzw. bei E-Plus 2x10 MHz wegen Downlink und Uplink.
E-Plus will aber TDD nutzen und da haben sie bei 2,6 GHz sogar nur 10 MHz für Downlink und Uplink zusammen. Die erzielbaren Datenraten dürften damit also vergleichbar mit 5 MHz FDD-Bandbreite sein.