Beiträge von scharl

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    Original geschrieben von el_emka
    GSM900, GSM1800 und UMTS mit den HSR 90°, 210°, 330°; Kennzeichnung GSM900/UMTS: A/B/C TX/RX A,B; Kennzeichnung GSM1800: G/H/J TX/RX A,B

    Da würde ich doch schwer auf Vodafone tippen, denn das A/B/C bzw. G/H/J entspricht der letzten Stelle der Cell ID, also A=1, B=2, usw.


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    GSM1800 und UMTS mit den HSR 0°, 120°, 240°; Kennzeichnung GSM: Tx/Rx 1/2/3; Kennzeichnung UMTS: ME 1/2/3

    Laut gsm.yz.to betreibt o2 dort einen Sender mit diesen Abstrahlrichtungen.


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    GSM900 und UMTS mit den HSR 100°, 220°, 340°; keine Kennzeichnung

    Das kann dann eigentlich nur noch T-Mobile sein.


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    Was die neue UMTS-Zelle von E-Plus angeht, sehe ich jetzt nur noch zwei Varianten:


    1. Die BNetzA hat noch nicht aktualisiert.
    2. Die Antenne muss nicht bewilligt werden. Sowas baut E-Plus hier in der Gegend ab und an auch.

    Genehmigungsfrei sind nur Sender mit weniger als 10 Watt EIRP. Das schaffen in der Regel nur Sender in Gebäuden oder Mikrozellen. Normale GSM- oder UMTS-Basisstationen auf Dächern haben dagegen deutliche höhere Sendeleistungen.


    Ich hätte noch eine 3. Variante: Der E-Plus-UMTS-Sender ist auf einem anderen Gebäude.

    Der HSPA+-Test in München läuft seit letzten Herbst auf der dritten Frequenz. Allerdings gehörte die Frequenz damals noch nicht o2, sondern war nur für die Tests von der Bundesnetzagentur ausgeliehen. Seit dem Ende der Versteigerung darf die Frequenzen aber von o2 ganz regulär genutzt werden und das HSPA+-Netz ist weiterhin in Betrieb.

    Laut der E-Plus-Netzabdeckungskarte gibt es an dem Standort einen GSM-Repeater sowie eine UMTS-Basisstation.
    Das passt sehr gut zu der Standortbescheinigung: Der Repeater ist auf 54,8 und 60,5 Meter, verstärkt die Basisstation aus 300° und sendet Richtung 80°. Die Antennen auf 140 Meter sind typisch für UHS: Mehr als vier Sektoren, ein Sender pro Sektor und ein sehr hoher Standort.