Gerade nochmal überprüft: Die Zelle 19599 ist Nähe Stiglmaierplatz weiterhin die am besten empfangbare UMTS-Zelle und die kommt vom Olympiaturm. Die Antennen müssen also weiterhin da sein.
Beiträge von scharl
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Im Artikel vom Münchner Mekur vom 8.3.2010 ist aufgeführt, in welcher Reihenfolge dieses Jahr die Mobilfunkversorgung in der Münchner U-Bahn ausgebaut wird.
Auf der U1-Nord, U3-Nord und U5-Süd sieht es so aus, dass die Antennen schon an allen Haltestellen montiert sind. Bei der U3-Süd hat man kürzlich angefangen (z. B. Brudermühlstraße). Warum die Sender nicht in Betrieb genommen werden, verstehe ich auch nicht, denn an der U1-Nord waren die Antennen schon vor zwei Monaten fertig.
Wenn im Dezember die U3 nach Moosach verlängert wird, soll dort die Mobilfunkversorgung schon fertig sein. Alle restlichen Strecken kommen nach den ursprünglichen Planungen erst 2011.Zur Qualität der Mobilfunkversorgung auf den bereits ausgebauten Strecken: Diese ist bei allen Netzen gleich schlecht. Ob 900 oder 1800 MHz macht da keinen großen Unterschied. Die Antennen werden ja von Vodafone aufgebaut und für alle Netze gemeinsam genutzt, so dass es deshalb keine Abweichungen geben kann. Ich vermute, dass Vodafone die Funknetzplanung ausschließlich am Computer gemacht hat und die Realität deutlich davon abweicht.
Ich habe aber den Eindruck, dass man daraus gelernt hat, denn bei den Strecken, die in den letzten Monaten ausgebaut wurden, wurden mehr Antennen (auch in den Zwischengeschossen) bzw. Antennen mit höherere Richtwirkung verbaut. Ich hoffe, dass nach erfolgreicher Inbetriebnahme auch die alten Strecken noch nachgerüstet werden. -
Bei GSM werden SMS bei einer bestehendenen Circuit-Switched-Verbindung (z. B. Telefonat) auf dem SACCH (Slow Associated Control Channel) und ansonsten auf dem SDCCH (Stand-alone Dedicated Control Channel) übertragen.
Bei einer Paketdaten-Verbindung werden die SMS dann wohl auf dem SDCCH gesendet und das geht anscheinend nur, wenn man die die Paketdaten-Verbindung kurz parkt. Vermutlich hängt das auch von der GPRS-Geäteklasse ab und mit Klasse A gehen dann SMS und Paketdaten gleichzeitig. -
In der englischen Wikipedia gibt es eine schöne Übersicht, welche Frequenzbänder bisher schon für LTE definiert wurden. Der 800-MHz-Bereich ist dort noch nicht aufgeführt; er ist aber im März in der Spezifikation als Band 20 aufgenommen worden.
Die anderen versteigerten Frequenzen waren schon vorher für LTE spezifiziert und gehören zu Band 3 (1,8 GHz), Band 1 (2 GHz gepaart), Band 33 bzw. 34 (2 GHz ungepaart), Band 7 (2,6 GHz gepaart) und Band 38 (2,6 GHz ungepaart) -
Erstaunlich, dass immer im 1. Quartal die Karteileichen bereinigt werden.
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Wenn man die Daten aller vier Netze zusammenzählt, dann ist ja die Gesamtkundenzahl im 1. Quartal um 18000 gefallen. Das dürfte der erste Rückgang seit dem Start von GSM gewesen sein.
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Du meinst wohl eher 25.133?
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Beim untersten 800-MHz-Block müssen gewisse Einschränkungen beachtet werden, weil er direkt an den UHF-Bereich anschließt, der weiterhin für Fernsehübertragungen genutzt wird. Deshalb ist es schon naheliegend, daß dieser Block etwas günstiger weggehen wird.
Übrigens sieht es so aus, daß seit Runde 77, die die erste am gestrigen Montag war, das Mindestinkrement von 15% auf 10% gesenkt wurde.
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Zitat
Original geschrieben von meisterroerig
Outdoor – as % of population 62.5%Sonderlich viel ist das ja nicht gerade, wenn man bedenkt, daß laut den UMTS-Lizenzbedingungen zum 31.12.2005 bereits 50% versorgt werden mußten.
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Die E-Plus-Standortkarte wurde mal wieder aktualisiert.