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Original geschrieben von Dauerposter
In München wurde die Tage einer der letzten GPRS-Standorte umgestellt. Anscheinend will o2 wirklich auf flächendeckendes EDGE hinaus.
Nicht ganz, eine Insel habe ich noch gefunden: Die S-Bahnhöfe Hauptbahnhof, Stachus, Isartor und Rosenheimer Platz (Cell IDs 10879, 30879 und 50879).
Dagegen hat der S-Bahnhof Marienplatz (CIs 10883, 30883) EDGE.
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Original geschrieben von Dauerposter
Und die stehen auf einem Fernsehturm mit 144m Höhe.
Laut der Standortbescheinigung sind die Antennen nur auf 100 Meter. Allerdings steht der Turm schon auf ca. 600 Meter und damit etwa 50 bis 100 Meter höher als die Orte in der Umgebung, die versorgt werden sollen.
Übrigens kommt die zweite UMTS-Frequenz von Schöngeising noch ziemlich weit nach Osten und ist in Germering und Neuaubing teilweise der beste Sender.
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o2 gehört exklusiv die obere Hälfte der E-GSM-Frequenzen und darf diese Kanäle nach Belieben bei seinen Basisstationen einsetzen. Die Bundesnetzagentur überprüft ausschließlich, ob die Sicherheitsabstände eingehalten werden und keine anderen Frequenzen gestört werden.
o2 hat nur 25-Kanäle im 900-MHz-Bereich und wenn man dann ausschließlich GSM900 nutzen würde, müßten die Frequenzen zu oft wiederverwendet werden, was zu Störungen führt. Bei Dualband verteilt man einen Teil der Kapazität dann auf 1800-MHz-Kanäle.
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In der EMF-Datenbank gibt es auch sehr viele Karteileichen, da abgebaute Sender eher selten gelöscht werden. Gleiches gilt auch für Standorte, die zwar genehmigt, aber, aus welchen Gründen auch immer, nie realisiert wurden.
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Suchkreismeldungen werden an einen der 25 Bezirksauschüsse weitergeleitet, der für dieses Stadtviertel zuständig ist. Häufig tauchen die Suchkreise dann in den Tagesordnungen der Bezirksausschuss-Sitzungen auf.
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Ich würde mal vermuten, daß mit je dreimal GSM900, GSM1800 und UMTS die Sicherheitsabstände nicht mehr eingehalten werden können.
Bei einem Vodafone-Sender in München gab es vor einigen Jahren etwas ähnliches. Dort waren am Mast oben UMTS- und unten GSM900-Antennen montiert, aber der vertikale Sicherheitsabstand wurde nicht eingehalten. Deshalb hat Vodafone statt dessen kombinierte GSM900-/UMTS-Antennen verwendet und diese an der Mastspitze befestigt. Dadurch war dann der Abstand zwischen Antennen-Unterkante und Dach etwa 1,5 Meter größer als vorher.
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Original geschrieben von gangsti
hier in der gegend (südöstlich von münchen) häufen sich die anfragen von t-mobile zur erweiterung bestehender anlagen um umts. selbst an standorten in kleinen ortschaften.
Für die Stadt München gibt es derzeit auch einige T-Mobile-Suchkreismeldungen mit "vorgesehene UMTS-Erweiterung am bestehenden GSM-Standort".
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Das 262-11-Netz tauchte am Samstag noch bei der Netzsuche auf. Ich gehe mal davon aus, daß diese Sender somit noch nicht ins normale o2-UMTS-Netz überführt wurden.
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Es könnte auch sein, daß es diese Standortbescheinigung für GSM schon länger gibt und am 10.12.2009 noch UMTS dazugekommen ist.
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Hast du zufällig im Netzmonitor gesehen, ob der OnePhone-Kanal bei den E-Plus-Sendern in der Nähe als Nachbarkanal eingetragen ist? Im teltarif-Artikel ist nur davon die Rede, daß ein Handover von OnePhone zu E-Plus möglich ist. Aber geht das auch umgekehrt?