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Ich würde mal vermuten, daß mit je dreimal GSM900, GSM1800 und UMTS die Sicherheitsabstände nicht mehr eingehalten werden können.
Bei einem Vodafone-Sender in München gab es vor einigen Jahren etwas ähnliches. Dort waren am Mast oben UMTS- und unten GSM900-Antennen montiert, aber der vertikale Sicherheitsabstand wurde nicht eingehalten. Deshalb hat Vodafone statt dessen kombinierte GSM900-/UMTS-Antennen verwendet und diese an der Mastspitze befestigt. Dadurch war dann der Abstand zwischen Antennen-Unterkante und Dach etwa 1,5 Meter größer als vorher.
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Original geschrieben von gangsti
hier in der gegend (südöstlich von münchen) häufen sich die anfragen von t-mobile zur erweiterung bestehender anlagen um umts. selbst an standorten in kleinen ortschaften.
Für die Stadt München gibt es derzeit auch einige T-Mobile-Suchkreismeldungen mit "vorgesehene UMTS-Erweiterung am bestehenden GSM-Standort".
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Das 262-11-Netz tauchte am Samstag noch bei der Netzsuche auf. Ich gehe mal davon aus, daß diese Sender somit noch nicht ins normale o2-UMTS-Netz überführt wurden.
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Es könnte auch sein, daß es diese Standortbescheinigung für GSM schon länger gibt und am 10.12.2009 noch UMTS dazugekommen ist.
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Hast du zufällig im Netzmonitor gesehen, ob der OnePhone-Kanal bei den E-Plus-Sendern in der Nähe als Nachbarkanal eingetragen ist? Im teltarif-Artikel ist nur davon die Rede, daß ein Handover von OnePhone zu E-Plus möglich ist. Aber geht das auch umgekehrt?
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Zitat
Original geschrieben von Dauerposter
Rosenstr. 10
82049 Pullach im Isartal
Der Sendemast am S-Bahnhof Großhesselohe Isartalbahnhof ist bei o2 ein reiner UMTS-Sender. Gleiches gilt für den Sender Herterichstr. 8/Ecke Sollner Str. in München.
Die beiden Basisstationen Wiesenweg 5 in Pullach und Wolfratshauser Str. 211/Ecke Melchiorstr. in München sind jeweils GSM und UMTS.
Siehe auch meine Internetseite.
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Original geschrieben von nobbi
Die 0. Du hast Kanal 0 vergessen. Der ist bei 928.5 – 934.9 MHz enthalten.
Da muß ich dir leider widersprechen: Kanal 0 ist 935,0 MHz und der ist wohl als Schutzband nicht vergeben worden.
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Bei der ComCom gibt es eine Pressemitteilung zur Umverteilung der Frequenzen.
Die genau Aufteilung habe ich dann in einer PDF-Datei beim European Communications Office gefunden.
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Re: Hauptstrahlrichtung von Sendeantennen und Auswirkungen auf die Datenrate
Zitat
Original geschrieben von Schnurlos
Dann ist mir noch an einer Antenne in der Nähe aufgefallen, daß UMTS oder genauer HSPA vorhanden ist, in der Standortbescheinigung diese Antennen aber gar nicht aufgeführt sind. Oder werden UMTS Antennen generell zusammen mit den GSM Antennen ausgerichtet? Dann sind diese Antennen ggf. in der Standortbescheinigung zusammengefaßt...
In den Standortbescheinigungen werden Sendeantennen nie zusammemgefaßt. Es wird für jeden Frequenzbereich ein Sender aufgeführt, selbst wenn alles über eine Antennen gesendet wird. So werden z. B. bei einer Antenne, die für GSM900, GSM1800 und UMTS2100 genutzt wird, drei Sender aufgelistet.
Sollten bei deinem Beispiel tatsächlich Sender fehlen, die in Betrieb sind, dann hat entweder der Netzbetreiber vergessen, die Neuerteilung der Standortbescheinigung zu beantragen oder die Daten in der EMF-Datenbank sind nicht aktualisiert worden.
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Irgendwo hatte ich mal gelesen, daß bei der Abfrage der Google-Datenbank der MCC und MNC etweder gar nicht ausgewertet wird oder nur, wenn diese CI-LAC-Kombination in zwei Netzen verwendet wird.
Wenn man eine beliebige Zelle nimmt, die Google kennt, kann man für MCC und MNC irgendetwas eingeben und es kommt immer dieselbe Koordinate zurück.
Alte Zellen werden anscheinend nicht aus der Datenbank entfernt. Zumindest habe ich gerade einen T-Mobile-Sender aus München, der vor eineinhalb Jahren abgebaut wurde, getestet und er ist noch bekannt.
Was mir noch aufgefallen ist, daß Indoor-Sender, wenn sie denn in der Datenbank sind, teilweise mehrere Kilometer daneben geortet werden. Woran kann das liegen?