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Original geschrieben von Simon1210
vielen Dank für Deine Antwort, verstehe ich also richtig, dass der Standort vorher nur von T-Mobile war und nun noch ein weiterer Anbieter mit auf die Antennenanlage montiert wurde?
Korrekt, bei der Standortbescheinigung vom 27.05.2008 sind nur die unteren Antennen auf 10,7 bzw. 10,8 Meter hinzugekommen. Bei der davor gültigen Standortbescheinigung waren die T-Mobile-Sender auch schon auf 11,5 Meter Höhe aufgeführt. An den T-Mobile-Antennen wurde also nichts geändert.
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Darf ich fragen woher Du die Info hast, dass die Anlage seit ca. Dezember 2006 in Betrieb ist?
Das Referat für Gesundheit und Umwelt nennt als Erstinbetriebnahme 12.12.2006. Ich selbst habe den T-Mobile-GSM-Sender erstmals Anfang Januar 2007 gemessen. T-Mobile nimmt aber gerne kurz vor Weihnachten alle neu aufgebauten Sender der letzten Monate in Betrieb, so daß der Termin 12.12.2006 recht wahrscheinlich richtig sein wird.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Das sieht ganz normal nach gsm und umts aus, auffaelliger sind da doch die fuenf Antenne fuer vhf und uhf auf so einem kleinen Haus
Das ist eigentlich ein ziemlich typischer Antennenmast, wie er früher fast auf jedem Haus in München zu sehen war. Die Antennen sind von oben nach unten: UHF K32 ORF2 vom Gaisberg bei Salzburg, VHF K8 ORF1 vom Gaisberg bei Salzburg, UHF Olympiaturm (K35 ZDF, K56 Bayerisches Fernsehen sowie Privatsender), VHF K10 Das Erste vom Wendelstein, UKW-Antenne.
Durch die DVB-T-Einführung haben sich natürlich einige Kanäle geändert.
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Die oberen Antennen sind GSM900-/UMTS-Dualband-Antennen von T-Mobile und sind seit etwa Dezember 2006 in Betrieb.
Die unteren Antennen, die neu montiert wurden, sind UMTS-Antennen. Welcher Netzbetreiber das wird, darüber kann man nur spekulieren, da alle in der näheren Umgebung bisher keine Sender haben.
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Die E-Plus-Standortkarte wurde mal wieder aktualisiert.
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Wenn ich mir den BNetzA-Eintrag und die Fotos anschaue, komme ich zu folgenden Möglichkeiten:
- Erster Mast 21,3 m: GSM900 und (UMTS oder GSM1800)
- Erster Mast 19,0 m: GSM900
- Zweiter Mast 18,0 m: UMTS
Der zweite Mast ist wie schon erwähnt wurde ziemlich sicher Vodafone UMTS.
Beim zweiten Mast wird unten wohl o2 GSM900 und oben ist T-Mobile GSM900. Die Tatsache, daß dort keine Kästchen für den verstellbaren Downtilt angebracht sind, spricht eher für T-Mobile GSM1800 als UMTS.
Interessant ist übrigens, wenn man beim BNetzA-Eintrag im Satz "Die für diesen Standort gültigen standortbezogenen Sicherheitsabstände können Sie hier aufrufen." auf hier klickt.
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Verdoppelung deshalb, weil bei Half Rate schon zwei Gespräche pro Zeitschlitz übertragen werden können.
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Original geschrieben von StevenWort
Naja man könnte sich natürlich auch bei T-Mobile beschweren, warum T-Mobile nur ganze LACs Sperren kann, die dann auch von T-Mobile sagen wir mal, recht groß angelegt sind.
Dafür können aber weder T-Mobile noch o2 etwas, denn beide müssen sich an den GSM-Standard halten. Darin steht aber, daß Roaming nur für das ganze Netz oder für bestimmte Location Areas gesperrt werden kann. Eine Roaming-Sperre von einzelnen Zellen ist aber nicht vorgesehen.
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Dauerposter:
Das sind UMTS-Antennen von Kathrein, gut zu erkennen an dem Zacken rechts unten, wo man den Elektromotor für den verstellbaren Downtilt anschließen kann.
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Es sind alle vier Netze dabei. Details gibt es in der Pressemeldung der MVG.
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Die Standortbescheinigung benötigt man erst, wenn der Sender in Betrieb gehen soll. Man kann also die Basisstation auch schon vollständig ohne Standortbescheinigung aufbauen. In der Regel wird die aber fast immer vor dem Baubeginn beantragt.
Andererseits läuft eine Standortbescheinigung nicht ab. Man kann also auch nach der Erteilung warten und erst Jahre später den Sender aufbauen und in Betrieb nehmen.
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Die E-Plus-Netzabdeckungskarte wurde mal wieder aktualisiert.