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ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von 9mm
holden:
Habe mir den Neckermannchen 1GB Memory Stick Micro für 38€ auch gegönnt; mir wurde vom Onlinesystem zwar gesagt, das der Gutscheincode gültig sei, mir sind die 10€ aber nicht vom Kaufpreis abgezogen worden! :mad:
Ist das bei der Endrechnung der Fall oder wie war das bei Deiner Bestellung!?!
Gruß,
9mm
Ja, der Gutschein wurde erst bei der Papierrechnung abgezogen. Könnte also bei Dir auch noch klappen.
Hallo,
Ja. Versandkosten 5,95€. Macht als nach Abzug des 10€ Gutscheins ca. 34€ für den Stick.
Versanddauer waren drei Tage.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von LarsR
Hallo,
bei Neckermann gibt es den 1GB Memory Stick Micro für 38€. Nach Abzug eines 10€ Gutscheins ein gutes Angebot. Mein Memory Stick Micro ist von Sandisk und funktioniert 1 A mit meinem K800i :top:.
MfG
Lars
Danke für den Tip. Trotz 3-4 Wochen Lieferzeit halte ich den Stick heute nach Bestellung am Mittwoch in Händen. SCheint bei NEckermann also auf Lager zu liegen.
Berlin - Schönhauser Arcaden, E 71, EF 81 und A 38 vorhanden. S68 nicht.
Ich kann Dir jetzt keine Abschätzung für den "fairen Wert" dieses Zertifikats nennen (Taschenrechner grad nicht greifbar :)), insbesondere, da es kaum möglich ist die Volatilität der 7 Werte auf 4 Jahre abzuschätzen. Aber ich tippe stark drauf, daß dieser unter 100 liegt.
Und verlockend finde ich das auch nicht wirklich:
-Du hast kein Anrecht auf Dividende
-eine große Kurssteigerung (auch nur einzelner Werte, die Verluste des Korbes ausgleichen könnten) nutzt Dir nix wenn einer baden geht
-starke Gewinne gehen an Dir vorbei
-die Chance, daß einer von denen 30% verliert, würde ich nicht als so gering einschätzen. Da fallen schon Werte ins Auge, in denen Musik in beide Richtungen spielt
-2,5% Aufgeld
-Wenn im ersten Jahr erstmal einer rauskippt, sind die Chance imho auch gar nicht so klein, daß Du mit unter 50% nach Hause gehst
Und das alles bei unter 14% Rendite maximal? Bei dem Spiel sehe ich nur einen sicheren Gewinner. Und der bist nicht Du.
Aber ist nur meine Meinung.
ZitatOriginal geschrieben von Dingens
Moin
also hier geht einiges durcheinander. Mir (und einigen anderen) ging es um Edelstahl oder gußeiserne Pfannen oder jede Beschichtung, so wie unter dem Manufactum link von Trialer.
Dann gibts noch Pfannen mit irgendeiner Art von Beschichtung, meist Teflon. Die wollen wir nicht...
Grüße
Der Rolf
Falls Du nicht schon gewählt haben solltest, ich bin sehr zufrieden mit den Pfannen von http://www.kuechenprofi.de
Der Vorteil an den Dingern liegt ja auf der Hand - wer damit den Pfannkuchen in der Luft wenden kann, braucht absolut kein Fitnesstudio mehr :D.
ZitatOriginal geschrieben von Andreas Böhm
Puuuuuh, erstes ist schlicht und ergreifend falsch. Das ist vielleicht für Dich persönlich dort gedeckelt, aber wenn jemand 60.000€ Jahresbrutto hat, zahlt er halt jährlich (nach Riester-Stufe III dieses und nächstes Jahr) 3% Jahresbeitrag abzüglich seiner Zulagen. ...
-Andi-
Jupp, und das ist auch falsch. Die Förderobergrenzen liegen fix bei 1575€ (ab 2008: 2100€) inkl. Zulagen, die individuell verschieden sein können, was einem Bruttogehalt von 52500€ entspricht. Wie oben erwähnt, wurde Riester konzipiert, um die Senkung des Rentenniveaus auszugleichen. Auch dort gibt es eine Beitragsbemessungsgrenze. Jemand der 100.000 verdient bekommt also nicht mehr Rente als jemand der 65.000 verdient (Warum diese Beitragsbemessungsgrenzen bei Riester und gesetzl. Rente nicht identisch sind, kann ich auch nicht beantworten).
Rürup ist dafür konzipiert, die ges. Rente nachzubilden, da die Auszahlungsmodalitäten genau denen der ges. Rente entsprechen (aber nicht die Anlage der Mittel! und auch nicht die Höhe der Rente - höchstens zufällig). Aber im Gegensatz zu Riester steht Rürup jedem offen.
fcb-hostis: ich halte es nur für begrenzt sinnvoll, gezielt Altersvorsorge zu betreiben, wenn man noch nicht über eigenes Einkommen verfügt, bzw. sich das Einkommen (nach Zivi) extrem ändert und wenig vorhersagbar ist. Aber bei den Fragen - auch grundsätzliche zum System der Kapitalanlage - die Du hast, solltest Du einfach Mal zur Bank/Sparkasse... gehen. Und das ist nicht böse gemeint, oder so.
ZitatOriginal geschrieben von Hadraniel
Natürlich. Da ist ausgewiesen welcher Anteil in die BU geht, und welcher in die Fonds - die ich mir auch noch aussuchen kann. Solange der BU-Anteil nicht mehr als 50% des Gesamtbetrags ausmacht, kann ich auch diesen noch als Altersvorsorge geltend machen - so hat man mir das erklärt.
Und genau diese Förderung der BU ist nicht der Vorteil, sondern eher der Nachteil. Riester hat ja sehr enge Fördergrenzen von höchstens 1575€ (ab 2008 2100€), die Du steuerfrei einzahlen kannst (die Zulagen sind ja nichts anderes als eine Vorauszahlung auf eben diesen Steuervorteil). Das ist nicht viel. Wenn Du also bis zu 50% Deiner geförderten Zahlungen für BU verwendest, dann kannst Du sie nicht mehr für den Aufbau Deiner Altersvorsorge nutzen.
Und es bleibt weiterhin, daß diese Koppelverträge unflexibler sind und aus bestimmten Gründen von Versicherungsvertrieblern empfohlen werden.
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Naja, kommt draufan wie sehr man unserem Staat noch vertraut.
Riester-Verträge sind zwar derzeit ALGII und imho auch Bafög sicher, aber wer garantiert das dies auch noch in fünf Jahren so ist?
Das stimmt natürlich. Aber es gibt so etwas wie Rechtssicherheit. Da Riester als Substitut für die Senkung der gesetzlichen Rente konstruiert wurde, ist ein Kippen des Pfändungsschutzes für mich nur schwer vorstellbar. Das hieße ja, daß auch Beiträge zur Rentenkasse nicht pfändungssicher wären.
Einige Politiker haben aber schon mit dem großartigen Gedanken gespielt, Einkommen der Riester-Verträge in der Rentenzeit auch den Sozialbeiträgen zu unterwerfen...
Wenn man allerdings davon ausgeht, daß Alternativen zu Riester ähnlich betroffen sein werden, dann bleiben die relativen Vorteile von Riester ja erhalten.
ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Rieser-Verträge müssen bei Fälligkeit versteuert werden, momentan ist das nicht so tragisch wenn man im Rentenalter nicht arg viele Einnahmen hat, aber wer garantiert einem schon die Bundesregierung in den nächsten 30 Jahren nicht arg am Steuerrecht dreht, und sich dann den Grossteil der Riester-Förderung wieder in Form von Steuern zurückholt?
Da ist Dir leider ein kleiner Denkfehler bezüglich des dt. Steuersystems unterlaufen. Denn jede Steuersatzerhöhung bedeutet gleichzeitig eine höhere Förderung in der Einzahlungsphase, da Riester ja (indirekt) aus unversteuertem Einkommen finanziert wird. Also einfach gesagt, wenn der Staat Dir als Rentner 100.000 wegsteuert, dann steigt die Förderung während der Einzahlung auch (mindestens) um diese 100.000. Zusätzlich kommt Dir als Rentner ja auch noch die Rendite aus dieser Förderung zugute.
Und eine Steueränderung a la Rentner zahlen höhere Steuersäte als Arbeitende, ist wohl ausgeschlossen.