Beiträge von censtar

    Hallo!


    Ich trete ja ab 1.7. meinen Dienst bei der Bundeswehr an, und wollte die fragen, die es schon hinter sich haben, was man denn so alles mitnehmen sollte, was einem sonst fehlen könnte.


    Freunde von mir haben schon folgendes empfohlen:


    - 2 Vorhängeschlösser für Spint und privates Fach
    - Wattestäbchen
    - ne Kiste Getränke


    Was ist sonst noch empfehlenswert?

    Ja, schon alleine die Gruppennamen lassen die Zielgruppe erkennen.


    Wie ist das eigentlich von rechtlicher Seite? Ich kann doch nicht einfach Ärsche etc fotografieren und die einfach ins Netz stellen...

    Ich würde mir an Deiner Stelle gar keinen Stress machen. Ich brauchte in Ethik 14 oder 15 Punkte, um auf 2,3 zu kommen. Hab mich irgendwann damit abgefunden, dass ich das sowieso nicht erreiche kann, und alles dran gesetzt, die 10 Punkte für 2,4 zu erreichen.


    Wie ich aus der Prüfung raus bin, meinten die aufsichtsführenden Lehrer auch, dass man mit 14 oder 15 gar nicht rechnen kann, da muss man, wenn man soweit kommt, Glück mit der "Masterfrage" haben.


    Naja, ich hatte dieses Glück und habe sie scheinbar richtig beantwortet, und wurde so mit 15 Punkte und 2,3 belohnt.


    Aber daraufhin arbeiten und sich unendlichen Stress machen deshalb, hat keinen Sinn.

    Ja, einige von den dort Streikenden sind wirklich der Meinung, sie könnten durch die 35-Stunden-Woche mehr Arbeitsplätze schaffen. Aber wie sich auch im Westen gezeigt hat, ist dies nicht der Fall.


    Und dass jetzt auch die Firmen im Westen Probleme mit den ostdeutschen Zulieferern haben, wird sich nur negativ für die dort Streikenden auswirken.


    Irgendwie sind die letzten paar Aktionen der Gewerkschaften nicht mehr nachvollziehbar. Schon der Kampf gegen die Agenda 2010, der ja zum Glück jetzt aufgegeben wurde, und das sture Verhalten im Osten entbehrt an sich jeder Logik. Denn wer mal ein bisschen nachdenkt, muss erkennen, dass wir nicht mehr so weitermachen können wie bisher, und Reformen her müssen, die die öffentlichen Kassen entlasten.

    Ich weiss nicht, dass klingt zwar irgendwie ziemlich hart, weil man niemandem was böses wünscht, und es nie gerecht ist, wenn jemandem so etwas zustößt, aber scheinbar haben die meisten Besoffenen doch immer einen Schutzengel.


    Vor nicht ganz genau einem Jahr hatte einer der vernünftigsten Autofahrer, die ich kenne, 2 Monate nach seinem Abitur einen so schlimmen Unfall, dass man gar nicht sicher war, ob er es überhaupt schafft, und wenn ja, ob er Spätfolgen zurück behalten wird. Zum Glück geht es ihm heute wieder ganz gut und er ist nahezu wieder der Alte.


    Aber in diesem Zusammenhang finde ich es dann immer besonders hart, wenn ich dann Stories von solch verantwortungslosen, betrunkenen Fahrern höre, die wirklich mehr Glück als Verstand haben.

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    in den Fahrschulen und den Schulen wird viel zu wenig Wert auf Diskussionen über Unfälle, Alkohol, Drogen und psychologische Zustände gesprochen und diskutiert, die zu Unfällen führen können.


    Ich weiss nicht, bei mir in der Fahrschule war das genau andersrum, keine theoretische Stunde, in der die Fahrlehrer nicht irgendwelche Splatterstories erzählt haben, die passieren können, wenn sich im Verkehr nur mal kurz nicht voll konzentriert.