Samstag, 7.12.02, gegen Mittag, Höchst im Odenwald:
censtar wartet ungeduldig auf den Postboten, der ihm etwas bringen wird, auf das er seit Ewigkeiten gewartet hat, etwas für das er all sein Geld ausgeben würde, wenn es denn so teuer gewesen wäre. Etwas, an das sehr viele Erwartungen geknüpft waren, von denen bis heute nicht eine einzige enttäuscht wurde.
Ihr habt sicher erkannt worum es geht, das S55, die Krone der Mobilfunkschöpfung. Kein Gerät hatte es bisher geschafft, das schwarz-silberne S45i (für Kenner: Galaxy Black) wieder in seine Kiste zu verbannen.
Doch die Zeit war gekommen: ein Handy, an dessen Design man sich nicht sattsehen kann, ein geniales Tastaturkonzept, ein noch besseres Adressbuch, viele neue, nützliche Funktionen und zahlreiche Detailverbesserungen gegenüber dem nahezu perfekten S45i. Dazu die Kamera, die alles bisher auf dem Handycam-Markt erschienene in den Schatten stellte und es noch bis heute tut. Dazu eine Software, die nahezu fehlerlos (auch ich hatte heute meinen ersten unerklärbaren Absturz) und die durchdachteste am Markt ist.
Sicherlich, das Display könnte mehr Farben haben, aber ich persönlich brauche die gar nicht, wenn ich ein geschossenes Foto besser sehen will, wird es kurzerhand per IrDA auf den Clié oder per BT auf den PC gebeamt, alles das funktioniert tadellos selbst in der ersten SW-Version 04.
Für diese technische Meisterleistung verpackt im schönsten Design der gesamten Handywelt bedanke ich mich von ganzem Herzen:
Vielen Dank, Siemens, für das wunderbare S55