Beiträge von eugen81

    Mir ist folgendes passiert:


    Habe im Mai 2010 wegen dem 150€ MM Gutschein Alice DSL Vertrag auf meine Freundin abgeschlossen.
    Da ich statt 16.000 ich nur 6.000 bekam und diese ständige Verbindungsabbruche hatte habe ich schriftlich erst um Wechsel des Vertrages auf mich und paar Wochen später zum Ende November eine Kündigung abgeschickt.


    Danach wurden meine Email Anfragen vorerst ignoriert denn entweder bekamm ich gar keine Antwort auf meine 5 folgenden Fragen:


    1) Warum wurde der Wechsel auf mich noch nicht durchgeführt?
    2) Wann soll der MM Gutschein kommen?
    3) Ob die Kündigung inzwischen bearbeitet wurde?
    4) Warum statt 16000 nur die 6000 ?
    5) Wieso kann ich online nichts ändern, da ich bei mir der Status angezeigt wird Sie haben "eine laufende Anfrage"?


    oder 6 Wochen später kamm nur einzige Antwort so in etwa: Sie haben nur 6000 da es in unserem Angebot stand bis zu.


    Online waren weder Rechnungen einsehbar noch Statusänderungen möglich. Es wurde auch nichts abgebucht.


    Jedesmal wenn ich mit einem unfähigen Mitarbeiter verbunden war kam ne Mail: Wir haben gemerkt, dass Sie unseren Support kontaktiert haben und wir freuen uns, dass Ihre Angelegenheit geklärt haben, deswegen betrachten wir Ihre E-mail Anfrage als erledigt.


    Also irgendwann mal war es mir zuviel dann habe ich eine E-mail verfasst, dass ich wechseln möchte und da ich zum Ende November gekündigt habe, bin ich nicht bereit ab Dezember die Kosten zu übernehmen.


    Danach bekam ich eine Nachricht vom Support:
    "Ihren Alice Anschluss deaktivieren wir an dem Tag, zu dem Sie gekündigt haben."


    Tja und nun??
    Nun werden bei mir im März die gesamten Gebühren samt Einrichtungsgebühr seit der Einrichtung abgebucht(von dem MM Gutschein immernoch keinerlei Spur).


    Meine Frage wie soll ich nun vorgehen? Ich denke Alice kostenpflichtigen Support anrufen und mich ewig weiterleiten lassen bringt da nicht viel?
    Ist es überhaupt vertrettbar, dass die Monate später alle Rechnungen summieren(die vorher nie einsehbar waren) und dann, trotz meine Kündigung zum Dezember, zusammenfassen und die am Stück abbuchen??

    Hätte ich meine Lidl Karte sofort gekündigt als ich so ein ähnliches Brief von Santander erhalten habe müsste ich in letzten 1,5 Jahren 130 Euro mehr für Sprit ausgeben. (von 5% auf gebuchte Reisen ganz zu schweigen)


    Und auf solches "völlig normales" Schachzug seitens Bank wäre meines Erachtens das Beste Verhalten sich zu wehren und eine Kopie von dem Brief an 'Alexander Klement' zu schicken, damit er die Öffentlichkeit über das Vorgehen der Bank informiert: welche Art von Politik diese Bank betreibt.


    Selbstverständlich kann man auch den Kopf in den Sand setzen, die Karte kündigen oder den Banken alles unter dem Motto "voll normal" durchgehen lassen.


    Wenn seitens Kunden keine Gegenreaktion kommt, wieso sollte die Bank da was ändern?
    Aus nächsten Liebe tut sich da kaum was...

    bin der gleichen Meinung, denn Santander hat damals bei der Lidl Karte erst nachgegeben nach dem es von der Presse berichtet wurde. Siehe hier N-TV


    Meiner Meinung auf so eine negative Publicity seitens Medien würde jede Bank gerne verzichten. Ich glaube kaum, dass es ein guten Eindruck macht, dass die Santander Ihre Kunden quasi verschaukelt und dreist 2 Wochen nachdem Abschluss sobald die Grundgebühr abkassiert wurde Ihre Konditionen so stark ändert, dass eine vorhin angestrebte Gebührenbefreiung fast unmöglich gemacht wird, da die Gebührenbefreiung von 2000€ auf 5000€ angehoben wird, ganz zu schweigen, dass der suggerierte höchstmögliche Ersparnis um 100% gemindert wird!


    Ich könnte es noch nachvollziehen wenn es dafür triftige Gründe geben würde wie z.B. eine neue Krise oder Ähnliches, aber in der Situation ist das Ganze meiner Meinung nach eine Willkür seitens der Bank und grenzt fast schon an Bauernfängerei, denn wie bereits erwähnt auf der eigenen Seite stehen immernoch die "guten Konditionen".


    Vorallem was hindert Santander im nächsten Monat die Konditionen wieder zu ändern?

    Dürfen die sowas wirklich machen? :confused:


    Denn das ist ja fast schon eine Lizenz zum Geld drucken...


    Angenommen:


    Eine Bank sagt die Grundgebühr beträgt XX,-€ wenn jedoch der Umsatz über XXX,- Euro übersteigt entfällt dieser für den Kunden.


    Nach dem die 2 Wochen Frist vobei ist überlegt sich die Bank und schickt ein Brief (nicht per Einschreiben sondern als Normalpost)am besten mit viel Werbung damit der Kunde dem noch weniger Beachtung schenkt. Unter anderem soll auch im Briefumschlag eine neue AGB beiliegen in welcher im §224 Punkt 28.b steht, dass die GGbefreiung erst bei XX.000€ wegfällt und falls der Kunde sich nicht demnächst bei der Bank meldet wird diese als stillschweigend angenommen.

    Frage am besten höfflich nach und verweise die auf eigene Homepage, denn zurzeit steht auf deren Seite kein Wort davon. Falls ich vorher wüsste würde ich wegen 40 Euro(75-25-10) im Jahr diesen Stress mir gar nicht antun.


    Ich frage mich ob AVD davon bescheid weiss oder ob es eigens und allein Santander Idee war.


    Bin schon gespannt wann die sowas bei LIDL versuchen...

    Ich hoffe es ist ein April Scherz... :eek:
    Nach wenigen Wochen die Konditionen für den Kunden so stark zu verschlechtern ist schon ziemlich dreist!!!


    So gesehen kassieren die dann fast schon in jedem Fall die Jahresgebühr und wenn man die extra Zusatzkarte bestellt hat wird noch mehr abgezockt.
    Denn ich glaub kaum das es in Normalfall möglich ist die Karte bis April mit 2000 Euro zu belasten um die Jahresgebühr zu umgehen!


    Sobald ich so ein meine Karte und so ein Brief bekomme werde ich die Leute bei der Bank fragen, was dieses Spielchen soll?! Bei Lidl Aktion hat ein höffliches Nachfragen auch geholfen oder was denkt Ihr?