Beiträge von Bilo


    Also du musst bedenken, dass das iPad 1 schon bisschen älter ist, und das Gerät wohl nicht mehr viele Updates bekommt. Außerdem ist Multitasking mit 256MB Ram sehr beschränkt. Entweder wartest du auf das iPad Mini, oder eben Nexus 7. Ich würde das Nexus 7 vorziehen, obwohl ich selbst nur iPads hatte. Es ist kompakter aber immer noch groß genug für entspanntes Lesen.


    Übrigens bekommst du die 8GB Version zum selben Preis bei Posted Planet, es ist halt ein US Gerät, Versand dauert länger. Einen deutschen Adapter bekommst du auch.

    Zitat

    Das Bonbon: In der Regel erhält die gewerbliche Sammelorganisation einen kompletten Jahresbeitrag für jeden Abschluss.


    Wie jetzt, heißt das das eigentlich der komplette Beitrag den man erhält, wird als Provision ausgeschüttet? Ist ja wie bei manchen Kostnix Aktionen hier im Forum.


    Wie kann man mit Spendengeldern so verschwenderisch umgehen. Wieso läuft das eigentlich bei den ominösen Enthüllung Sendungen im Fernsehen?


    Ähnlich verschwenderisch werden auch die Spenden der UN z.B für Afghanistan verprasst, wo mit Spendengeldern erstmal die Mieten für Villen und gepanzerten Limos von "Entwicklungshelfern" abgezahlt werden, was am Ende übrig bleibt kommt in die korrupten Behördenkassen (hat mir der ehemalige Oberstarzt der Bundeswehr erzählt)

    Das mit den Probooks war nur ein Beispiel (bin halt mehr von den Business Serien überzeugt, also Thinkpad, Pro/Elitebook, Latitude), z.B das hier:


    http://www.cyberport.de/?DEEP=1C23-9Q0&APID=204


    Es gibt natürlich auch normale Multimedia Notebooks von HP, z.B das Pavilion dv7


    http://www.notebooksbilliger.d…ia/hp+pavilion+dv7+7100sg



    Aber das 17R SE ist schon ganz gut, die haben gute Panels, Verarbeitung ist auch solide, und nicht soviel Glanzoptik wie sonst bei Multimedia Notebooks. Wenn du eines in deiner Wunschkonfig und entsprechendem Preis findest, bist du gut versorgt.

    Ich weiß nicht, ob es in anderen Teilen Deutschland auch so ist, aber hier in München sind in den letzten Monaten in der Innenstadt sehr viele Stände von Organisationen wie WWF, Malteser, Amnesty etc.


    Zum Teil gehen die wirklich sehr aggressiv zu Werke, was ich gar nicht in Ordnung finde. Manche von denen sagen dann so Sachen wie "ihnen gehen wohl Kinder in Afrika am allerwertesten vorbei", "seien Sie nicht egoistisch, und geben Sie der Umwelt was zurück".


    Ich habe mich danach mal näher erkundigt, weshalb die Stände sich wie die Karnickel vermehren. Dabei fielen mir Jobanzeigen im Internet auf, wo Studenten für Fundraising-Jobs angeworben werden sollen.


    Bei der Bezahlung steht entweder: Pro Woche 500-700€, oder 1000€ plus Variable.


    Ich finde das extrem verlogen, für eine gute Sache auf Provisionsbasis zu arbeiten. Es ist verantwortungslos, und verschwenderisch. Da wurde mir klar, dass am Ende nicht mehr allzuviel von den Spenden übrig bleiben kann. Wenn ich für eine gute Sache arbeite (das mache ich auch), dann weil es mir etwas bedeutet, ich eine Erkenntnis darin sehe, und es mir Spaß macht.
    Aber diese Geschäftsmacherei unterscheidet sich meiner Ansicht nach in keinster Weise von unseriösen Finanzdienstleistern.


    Was mir aufgefallen ist: Wenn man näher etwas über die Organisation fragt, oder ins Detail geht kommen die Leute schnell ins schwitzen.


    Ist es in anderen Städten auch so?