ZitatOriginal geschrieben von Jimmythebob
Wurde doch schon längst gemacht, siehe oben erwähntes Nazi-Interview.
Michel Friedmann hat vor einiger Zeit ein Interview mit Horst Mahler gemacht. Ist Friedmann jetzt also als Nazi geoutet? :gpaul:
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ZitatOriginal geschrieben von Jimmythebob
Wurde doch schon längst gemacht, siehe oben erwähntes Nazi-Interview.
Michel Friedmann hat vor einiger Zeit ein Interview mit Horst Mahler gemacht. Ist Friedmann jetzt also als Nazi geoutet? :gpaul:
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Früher gabs mal die UZ (Unsere Zeit).
Die an Volksfeste grenzenden Partys der UZ waren jedenfalls legendär. Da traten u.a. Künstler wie Ina Deter und Klaus Lage auf (jedenfalls bevor sie bekannt wurden).
Ob es diese Zeitung heute noch gibt, weiß ich allerdings nicht.
Frankie
Klar, die UZ gibt es heute noch. Und zu DDR-Zeiten hätten die für ihre Partys gleich noch Lindenberg und Westerhagen dazu engagieren können. Schließlich wurde ihr Eigentümer - die DKP - z.B. im Wendejahr 1989 noch mit 76 Mio DM von der SED finanziert.
ZitatOriginal geschrieben von rajenske
Warum sollte man in einem Threadtitel nicht werten dürfen?
Und wie Elke schon sagt, hier lobt keiner den Linksextremismus. Muss man inzwischen darauf achten, beim Schreiben gegen "rechts" auch nach "links" auszuteilen (ich bleibe zur Verdeutlichung mal bei diesen platten Begriffen)?
Und wenn eine Zeitung/Zeitschrift jemanden wie Alain de Benoist freundlich unkritisch interviewt, dann sagt das meiner Meinung nach schon einiges übles über diese Zeitung aus.
Werten darf man natürlich, Diffamieren aber nicht. "Käseblättchen" z.B. war eine Wertung, denn man kann über die journalistische Qualität der JF natürlich durchaus geteilter Meinung sein. Bei "braun" liegt die Sache aber doch etwas anders. Wenn man in Deutschland jemanden als "braun" bezeichnet, auf den diese Bezeichnung von der Sache her nicht zutrifft, dann ist das eben schlichtweg diffamierend. Wer behauptet, die JF sei ein "braunes" Blatt, muß diese Behauptung belegen. Sie hat ein frei zugängliches Online-Archiv, da kann jeder, der möchte, auf die Suche gehen, ob sich redaktionelle Äußerungen finden lassen, die eine solche Aussage stützen. Und wenn er das nicht kann, dann sollte er derartige Behauptungen unterlassen.
Der Vergleich zwischen JF und "Deutscher Stimme" (Parteizeitung der NPD) ist ungefähr so abwegig, wie es der zwischen Frankfurter Rundschau und "UZ" (Parteizeitung der DKP) wäre.
Die JF hat in einem 10-jährigen Rechtsstreit gegen das Land NRW gegen diese Beobachtung geklagt und schließlich vorm Bundesverfassungsgericht Recht bekommen. Der Rechtsvertreter der JF war dabei übrigens der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Junge-Freiheit-Urteil
Tatsächlich war die Begründung dieser Beobachtung mehr als obskur und ging wohl auf einen wissenschaftlichen Mitarbeiter beim nordrheinwestfälischen Landesverfassungsschutz zurück, der seinerseits sehr weit auf der politischen Linken anzusiedeln war:
http://www.welt.de/print-wams/…NRW_die_Kontrolleure.html
Elke2002: Du solltest Dir vielleicht auch etwas Mühe geben ein klein wenig differnzierter zu argumentieren. Auch wenn Teile der politischen Linken sehr bemüht sind diesen Eindruck zu erwecken, sind die Begriffe "braun" und "rechts" ebensowenig Synonyme, wie es "links" und "stalinistisch" sind.
Also wenn Du die JF für ein "braunes" Käseblättchen hältst, scheint Dein politisches Weltbild doch ein klein wenig undifferenziert zu sein. In braunen Käseblättchen findet man z.B. in der Regel nicht alljährlich zum 20. Juli Lobeshymnen auf den Hitler-Attentäter Graf Stauffenberg.
Die Positionsberechnung über die Entfernung zu den Sendemasten ist auch möglich, aber kein A-GPS im eigentlichen Sinne. Der Wikipedia-Artikel beschreibt das recht ausführlich:
Aber der Witz von A-GPS ist doch gerade, daß die von der Funkzelle übermittelten Informationen über den ungefähren Standort verwendet werden, damit der GPS-Chip den Satfix schneller schafft. Man navigiert auch bei A-GPS nicht anhand der groben Informationen der Funkzelle.
Degressiver Tarif
O2 scheint ja ganz allgemein nicht so glücklich mit seinen "Intensiv-Nutzern" zu sein, die Kosten-Airbags und Flatrates "über Gebühr" ausreizen. Insofern wäre doch ein degressiver Handy-Tarif etwas neues, bei dem z.B. die ersten hundert Einheiten 9c pro Stück kosten, die nächsten jeweils 8c usw. bis zu einer Untergrenze von meinetwegen 3 oder 4c. Dann gibt es keine Nutzung zu Grenzkosten von 0 mehr und die Rechnungen der "Intensiv-Nutzer" steigen trotzdem nicht ins Astronomische.
Ich kann das C6-00 sehr empfehlen. Zumindest mit aktiviertem A-GPS gelingt der Sat-Fix rasend schnell und danach bleibt die GPS-Verbindung auch stabil wenn der GSM-Empfang extrem schwach wird oder sogar abreißt, was meiner Erfahrung nach leider nicht bei allen GPS-Handys der Fall ist.