Beiträge von fiestaforever

    Zitat

    Original geschrieben von JaynDE
    Was wäre wohl wenn es die Urlaubspakete wirklich nicht mehr zu kaufen gibt? Dann hätten diese einen Marktwert von? 😅


    ... ziemlich wenig, wenn auch die Möglichkeit zur Buchung des 50GB-Pakets eingestellt wird.

    Entschuldigung, aber das ist keine Antwort auf die Frage (ich gebe zu, dass die Frage auch etwas schwammig formuliert war, und die Thread-Überschrift auch nicht sehr hilfreich ist).


    Natürlich kann ich mir mit Downloads, infizierten Webseiten oder E-Mails mit bösen Anhängen irgendetwas einfangen.


    Mir ging es aber vor allem um von außen initiierte Angriffe, die keiner bestellt hat. Deshalb auch das Beispiel mit dem Blaster-Wurm. Der hat von außen über einen bestimmten Port direkt auf die RPC-Schnittstelle von Windows XP zugegriffen, und einen darin enthaltenen Bug ausgenutzt.


    Wenn ich z.B. diesen Artikel auf teltarif lese, dann sehe ich, dass bei Internet über Mobilfunk


    (1.) für die Endgeräte der Teilnehmer private IP-Adressen verwendet werden;


    (2.) ein NAT-Router verwendet wird;


    (3.) eine Firewall verwendet wird.


    Zu (1.): Auf private IP-Adressen kann man von außen nicht direkt zugreifen.


    Zu (2.): Ein Angreifer kann auf den NAT-Router zugreifen, aber ob der die Daten an das Endgerät weiterleitet?


    Zu (3.): Die Firewall sollte eine solche Weiterleitung bei nicht angeforderten Paketen eigentlich gerade verhindern.


    Zumindest habe ich von solchen direkten Angriffen über das Netz bei Mobilfunk noch nichts gelesen.


    Kann jemand noch etwas präziseres beitragen?

    Ich würde gerne mal einen allgemeinen (!) Thread über die Sicherheit des Internets über Mobilfunk (GPRS/EDGE/UMTS/LTE) eröffnen.
    Ich denke hier weniger an Malware, die sich der Nutzer mehr oder weniger aktiv einfängt ("böse" E-Mails, Drive-by-Downloads, Trojaner in gecrackter Software etc.), sondern an solche, die im wesentlichen ohne Nutzer-Interaktion auskommen (ähnlich wie damals der berühmte "Blaster"-Wurm auf Windoes XP).


    Meines Wissens verbinden die Mobilfunkbetreiber alle Teilnehmer mit nicht-öffentlichen IP-Adressen über Zwangsproxies (ist das so?). Bringt das irgendeinen Sicherheitsvorteil gegenüber "klassischen" Internet-Anschlüssen (Modem/DSL)?


    Die Proxies der Netzbetreiber müssten ja halbwegs auf aktuellen Stand sein, könnten aber natürlich Angriffe einfach "durchleiten".


    Der Hintergrund ist, dass ich mich gefragt habe, wie (un)sicher eigentlich ein Smartphone ist, das man kaum für das Internet nutzt (Surfen, E-Mails etc, daher wenig Möglichkeiten, sich die o.g. Malware "aktiv" einzufangen), das aber trotzdem eine Internetverbindung hat (z.B. wg. 1-2 Apps), und auf dem evtl. ein älteres, nicht mehr updatebares Betriebssystem läuft...

    Zitat

    Original geschrieben von HSDPA
    Wenn du Telefonieren willst und LTE / 3G-Abdeckung hast, kannst du das auch über voIP (SIP) oder Skype.


    Wenn der Netzbetreiber das nicht zerschreddert (D1).


    Ansonsten nimmt man einfach das rechnerisch günstigste Auszahlungsangebot, das man im passenden Netz und mit der passsenden Ausstattung gerade am Markt kriegen kann.

    Normalerweise versuche ich, mich aus Polit-Threads rauszuhalten. Aber bei dieser Kandidatenauswahl wird mir wirklich schlecht. Sozialistisches A****loch gegen luxemburgische Bankenhure. Ich könnte gar nicht so viel fressen, wie ich k*tzen möchte.


    NPD wählen, wie der Wahlomat als zweitplazierte Partei ausgespuckt hat, werde ich trotzdem nicht. Aber die Alternativen sind insgesamt erbärmlich.

    Zitat

    Original geschrieben von JHV
    - Die websession endet automatisch, so dass keine Kosten entstehen, wenn das Tablet längere Zeit nicht genutzt wird.


    Der große Nachteil von Websessions ist, dass sie abrupt enden, wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist (und nicht gedrosselt für den Restzeitraum weiterlaufen). Das kann auch mitten in einem Download sein.


    NACHTRAG: Ideal ist eigentlich ein Vertrag mit großem monatlichem Inklusivvolumen, der wegen hoher Subvention in Form einer Auszahlung wenig im Monat kostet. Von der allseits beliebten Vodafone Mobile Internet Flat schwirren immer noch rechnerisch sensationell günstige Angebote im Netz herum. Z.B. das hier oder das hier. Vorausgesetzt, die Rabatte werden richtig eingebucht und der Händler zahlt ordnungsgemäß aus, sind diese Deals (3-5GB für rechnerisch kleines Geld im Monat) unschlagbar. Meistens überleben die Angebote das Wochenende nicht.
    Wichtig: Nach Erhalt der Auszahlung gleich kündigen und sich die Kündigung bestätigen lassen!