Entschuldigung, aber das ist keine Antwort auf die Frage (ich gebe zu, dass die Frage auch etwas schwammig formuliert war, und die Thread-Überschrift auch nicht sehr hilfreich ist).
Natürlich kann ich mir mit Downloads, infizierten Webseiten oder E-Mails mit bösen Anhängen irgendetwas einfangen.
Mir ging es aber vor allem um von außen initiierte Angriffe, die keiner bestellt hat. Deshalb auch das Beispiel mit dem Blaster-Wurm. Der hat von außen über einen bestimmten Port direkt auf die RPC-Schnittstelle von Windows XP zugegriffen, und einen darin enthaltenen Bug ausgenutzt.
Wenn ich z.B. diesen Artikel auf teltarif lese, dann sehe ich, dass bei Internet über Mobilfunk
(1.) für die Endgeräte der Teilnehmer private IP-Adressen verwendet werden;
(2.) ein NAT-Router verwendet wird;
(3.) eine Firewall verwendet wird.
Zu (1.): Auf private IP-Adressen kann man von außen nicht direkt zugreifen.
Zu (2.): Ein Angreifer kann auf den NAT-Router zugreifen, aber ob der die Daten an das Endgerät weiterleitet?
Zu (3.): Die Firewall sollte eine solche Weiterleitung bei nicht angeforderten Paketen eigentlich gerade verhindern.
Zumindest habe ich von solchen direkten Angriffen über das Netz bei Mobilfunk noch nichts gelesen.
Kann jemand noch etwas präziseres beitragen?