Gerade eben auch gehabt. Leider keinen Screenshot gemacht.
Beiträge von Benz-Driver
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Original geschrieben von Golfyarmani
WTF, ich kann das nicht glauben.Naja, der hat lange geübt. Ca. 10.000 Zahlen muß er sich merken, wobei die vermutlich ein System haben, sodaß es insgesamt weniger sind. Trotzdem, beachtliche Gedächtnisleistung.
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Hmm, ich weiß nicht, irgendwie sieht das 920er smoother aus. Vielleicht, weil es keinen Kamerabuckel hat.
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Ich frage mich, wann wir endlich diese Gutscheinkarten bekommen. In den USA gibt es die ja schon geraume Zeit. Müßte doch auch im Interesse von Google sein, immerhin haben viele Jugendliche ja keine Kreditkarte.
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Können wir das Nokia-Pendant dann bitte auch so umbenennen?
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=510530
Danke.
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Korrekt, das S4 ruckt zeitweise, habe es heute grob antesten können, dennoch ist es besser als gedacht. Ein schönes Stück Technik!
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Original geschrieben von Anja Terchova
Sicher braucht es keinen Luxuslimousine und keine Villa um gluecklich zu sein. Aber in Armut kann man auch nicht gluecklich werden.Denke wenn man gluecklich sein will, muss man schon zumindest soviel Geld haben, das man sich nicht staendig Sorgen machen muss alle Rechnungen bezahlen zu koennen und sich ein bisschen Alltagsluxus leisten kann ohne das spekulieren muss wie man es bezahlt.
Also unter 20.000 Euro p.a. ist es imho schon sehr schwierig bis unmoeglich gluecklich zu werden.
Du hast völlig Recht, das Leben sollte finanzierbar sein, mit permanenten Existenzsorgen wird man sicher nicht glücklich. Das meinte ich aber auch gar nicht. Ich wollte vielmehr festhalten, dass materielle Güter oft überbewertet werden. Viele haben eine 80-Stdn.-Woche, haben eine riesen Hütte, 2 Porsche in der Garage, alles nach Maß gefertigt, aber null Zeit, das Ganze auch zu genießen. Sie arbeiten für die Anhäufung vin Gütern, die sie nach dem Tod eh verlieren und versäumen dabei, zu leben. Das empfinde ich nicht als optimal. Das ist nämlich auch keine Lebensqualität (so wie das tägliche Kämpfen um das Überleben). Irgendwie sollte man einen Mittelweg finden, einen, der einem noch Zeit für seine Familie lässt, Zeit, um glücklich zu sein.
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Einen Menschen als "Loser" zu bezeichnen, halte ich grundsätzlich für verkehrt. Egal, wer es ist. Ich würde auch nie einen Obdachlosen (als plakatives Beispiel am unteren Ende der von der Gesellschaft geschaffenen, fiktiven sozialen Leiter) als "Loser" abwerten.
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Und was mir noch mißfällt, ist, wenn Menschen, die einen anderen Lebensweg gewählt haben, als "Loser" geringgeschätzt werden, als wäre ihr Leben weniger wert. Das hat einen sehr unguten Beigeschmack. Anstatt sich zu freuen, wenn man für sich selbst das für einen - zumindest oberflächlich gesehen - Richtige gefunden hat, versucht man sich zusätzlich aufzuwerten, indem man andere abwertet. Ehrlich, das hat doch kein zufriedener Mensch notwendig. Das ist billig.