Beiträge von chrget

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    Original geschrieben von saintsimon
    Gespräche ins Ausland sind discounterüblich maßlos überteuert. :mad:


    Jo, wegen dem erhöhten Mehrwertsteuersatz von 59% :D


    Aus der Preisliste:


    Gespräche von Deutschland ins Ausland: Netto: €1,25210 Brutto: €1,99


    Wenn deren Abrechnungen genauso sorgfältig gemacht werden wie die Preisliste, na dann gute Nacht ... :rolleyes:


    Gruß,
    Chris.

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    Original geschrieben von hjrauscher
    GPRS/UMTS funktioniert im Roaming AFAIK bei keinem PrePaid-Anbieter [...]


    Dann ist es aber höchste Zeit, Deinen Wissensstand ein wenig aufzufrischen. Selbstverständlich lassen sich auch Datendienste im Roaming in Echtzeit verrechnen und dem entsprechend gibt es auch Prepaid-Anbieter mit Datenroaming -- beispielsweise T-Mobile D mit der Xtra.


    Diejenigen die es nicht anbieten können oder wollen nur ihren Allerwertesten nicht hochbekommen. Technisch ist das schon lange kein Thema mehr.


    Gruß,
    Chris.

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    Original geschrieben von fantomas
    Die Tatsache der Umleitung erkennt man bei ISDN-Telefonen und auch bei manchen Handys, nicht aber das Umleitungsziel.


    Diese Aussage ist so nicht immer richtig. Je nach geschalteten bzw. unterdrückten Dienstmerkmalen beim Anrufer und beim Angerufenen ist das Umleitungsziel unter Umständen sehr wohl für den Anrufer ersichtlich (Stichwort: COLP/COLR).


    Theoretisch muß ein TK-Anbieter gemäß §11 TDSV jedem Kunden auf Verlangen COLR kostenlos bereitstellen. Aber ich bezweifle, daß auch nur ein einziger Mobilfunkanbieter entsprechende Prozesse in seinem CRM-System hat, um dies auch zu tun.


    Ich lasse mich aber gerne auch eines Besseren belehren. ;)


    Gruß,
    Chris.

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    Original geschrieben von Just Me
    Ich denke nicht, dass diese dort die Preise senken werden und wenn nicht auf 10 Cent denn sonst müssten sie ja nicht die Prepaid Variante einführen.

    Und die Zahlungsweise hat jetzt genau welchen Zusammenhang mit dem Tarif? :rolleyes:


    Müssen müssen sie gar nichts. Es steht Congstar frei, jegliche Kombination von Zahlungsmodalität und Tarif auf den Markt zu werfen.


    Die Tatsache das man jetzt eine Prepaid-Option schafft dürfte aus der späten Einsicht herrühren, daß nunmal auf dem Discount-Markt dieses Zahlungsmodell de rigeur ist.


    Und nun da man die Möglichkeit geschaffen hat, sollte man gut daran tun den eigenen Postpaid-Kunden zeitnah vergleichbare Konditionen zu bieten, denn sonst sind die (gerade bei Congstar, wo man ja letztendlich IIRC ja mit Monatsfrist flüchten kann) nämlich ganz schnell weg, weil sie sich verschaukelt fühlen. Ich vermute mal das deswegen auch schon zumindest die Option Postpaid zu Prepaid in Aussicht gestellt wird.


    Gruß,
    Chris.

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    Original geschrieben von em-c84
    Der KB-Preis ist im sämtlichen Länder günstiger als im Inland. Das ist echt merkwürdig.


    Ungefähr genauso merkwürdig wie die Tatsache das bei den meisten Prepaid-Anbietern Telefonate ins Ausland beim Aufenthalt in Deutschland deutlich teurer sind als im Roaming. :rolleyes:


    Gruß,
    Chris.

    Hallo,


    mal wieder ein Hinweis für die kleine Natel Easy-Gemeinde, damit sich hinterher niemand beschwert, er oder sie hätte was verpasst ;) :


    Wer im November (bis 30.) sein Guthaben via Swisscom-Seite im Internet mit Kreditkarte auflädt, erhält als Bonus 33% des Aufladebetrags zusätzlich zu diesem auf sein Natel Easy-Konto gutgeschrieben.


    In Kombination mit den neuen Roaming-Tarifen wird daraus schon fast ein unmoralisches Angebot, ergeben sich doch damit rechnerisch Preise von 18 Cent für eingehende und 38 Cent für ausgehende (auch Video-) Gespräche innerhalb Europas. Für das MByte Daten bleiben dann entsprechend € 6,29 übrig -- für Roaming-Verhältnisse auch nicht der schlechteste Preis ...


    In diesem Sinne: wer hat's erfunden? :D


    Gruß,
    Chris.

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    Original geschrieben von Abi99
    Richtig, die Frage ist nur ob der Übersetzer das weiß. Wenn ich bedenke, was alles so ein Übersetzer wissen müsste/soll, wird selbst mir Kirre. Ich habe nämlich eine Ahnung, wieviel Arbeit das ist.


    Jo, das ist keine Kleinigkeit. Deswegen sollte das Ganze normalerweise ein mehrstufiger iterativer Prozess zwischen Entwickler, Übersetzer und den 'Usability'-Leuten sein, damit sich deren Wissen ergänzen kann.


    Sowas kostet natürlich Zeit und Geld, beides Dinge die heute im Projektplan einer Produktentwicklung als erstes gestrichen werden. :D


    Aber das ist nun wirklich vollkommen OT.


    Gruß,
    Chris.