Die Frage ist eben, ob man in der entsprechend geschickten Verhandlungsposition ist. Wenn man sich aus einem festen Arbeitsverhältnis wo anders bewirbt, dann kann man locker hingehen und das fordern, was einem auch zu steht (damit meine ich z.B. einen Tariflohn auch bei Firmen zu fordern, die nicht im Tarifverbund sind oder nicht nach Tarif zahlen wollen. Wenn die sich nicht darauf einlassen, dann kann man ja immer noch weiter beim alten AG arbeiten. Und wenn doch, dann nimmt man die neue Stelle eben an. Wenn man aber arbeitslos ist, dann hat man verdammt schlechte Karten. Wenn die Forderung nämlich zu hoch ist, dann kriegt man weiterhin nur ein paar wenige Euro vom Staat. Bei Lokführern ist allerdings das Problem, daß es nicht viele andere Arbeitgeber gibt. Also kaum Alternativen, um im gleichen Beruf weiterzuarbeiten.
Beiträge von Boogieman
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Naja, ob weltweit oder nicht. Ich kann die kaputte Kiste dann ja zum nächsten Shop bringen, wenn ich wieder in D bin. Mal davon abgesehen, daß ich im Urlaub vermutlich eh keinen Rechner mitnehmen würde. Und wenn´s beruflich ist, dann muß eben die Firma dementsprechend haften. Aber das ist ja auch ne Sache, die jeder selbst mit seinem AG klären muß. Außerdem haben wir eh Firmenlaptops, die man bei einem Auslandseinsatz mitnehmen kann. Das sind zwar Windowsmöhren (tatsächlich Möhren, da schon recht betagt, also kein reiner Seitenhieb gegen Win-Rechner ;)), aber die sind entsprechend vorkonfiguriert und da hat man dann keinen Streß wenn was nicht geht oder so...
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@ hjreggel: Dann nimm doch mal den Einzelhandel. Streiken alle Verkäufer, dann kan niemand mehr einkaufen. Da leiden auch viele andere drunter.
Aber bei den Bahnstreiks von fahrlässiger Tötung zu sprechen ist doch schon sehr weit übertrieben. So gesehen, begehen einige Autofahrer ständig fahrlässige Tötung oder eher versuchte fahrlässige Tötung, weil sie einfach eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen.
Mich regt das erhöhte Verkehrsaufkommen als Autofahrer ja auch tierisch auf. Aber in dem Fall zählt für mich einfach die Sache. Ich hab zwar direkt gar nichts von einem möglichen Erfolg des Streiks, aber das Prinzip "der kleine Mann siegt" läßt mich dann doch etwas gelassener im Stau stehen ;). -
Ich hab mir mal den Spaß gemacht und die Preise im US Apple Store mit unseren verglichen, dabei hab ich den aktuellen Dollarkurs von € 1,47 genommen.
MacBook Pro 17": 2799 $, umgerechnet 1904 €, Apple Deutschland 2699 € also 800 € mehr...
15,4" 2,4 GHz: 2499 $, 1700 €, 2399 €, 700 € mehr
15,4" 2,2 GHz: 1999 $, 1359,86 €, 1899 €, 540 € mehrBei den Preisen für´s Aufrüstung langt Apple ja auch gerne unverhältnismäßig großzügig hin Statt 2,4 GHz bei 17" auf den 2,6 GHz Prozessor kostet 250 $, bzw. bei uns 240 €. Beim RAM sieht´s ähnlich aus. Aus 2 mach 4 kostet 700 $ oder 660 €.
Wenn man bei Cancom bestellt zahlt man für 4 GB RAM gerade mal 164 € (Kingston kostet 223 €)
36 Monate Garantie kosten bei Cancom übrigens schlappe 105,91 €, Apple will 439 €.Da kann man sich fast schon überlegen so ein Ding aus den USA zu ordern.
Bei Cancom wäre man bei einem 15,4" 2,2 GHz mit Hochglanz-Display (kein Aufpreis), 4 GB RAM und 36 Monaten Garantie bei 2089,64 € (ohne MwSt 1756 €).
Apple US verlangt 2699 $ also 1836 € (allerdings ohne Garantieerweiterung, da wollen sie nochmal 349 $, also 237,41 €). Apple D verlangt 2559 € (ebenfalls ohne Garantieerweiterung).Wenn man das jetzt so betrachtet, dann fährt man mit einem Shop wie Cancom doch recht gut. Jedenfalls besser als mit dem Apple Shop. Dank der günstigeren Add-On Preise kommt man bei Cancom sogar günstiger als im US-Apple-Store.
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@ tacky: Der Unterschied ist ist dabei nur, daß Du eine Personengruppe auf Grund einer Interpretation ihres Images persönlich angreifst und ich eine Einschätzung abgegeben habe, die auf Erfahrungswerte und die Handlungen der Personen in der Vergangenheit basiert. Sicher, ist das auch nicht ganz korrekt...
@ zork66: Ah ja, danke für den Hinweis, man lernt doch nie aus
:top:BlackSektors Beitrag zeigt allerdings das was ich immer wieder höre, bzw. lese. Bei den normalen Usern wird ab und zu die Flinte ins Korn geworfen, weil sie oft keinen Bock haben sich im Detail mit dem Mac auseinanderzusetzen. Profis, die von Anfang an auf Details achten, sagen im Prinzip (fast) immer das selbe aus wie er.
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Zitat
Original geschrieben von Tacky
Apple Benutzer haben in der Regel ein Defizit der Persönlichkeit und des Characters.Aber sonst geht´s noch, oder?
Jeder hat seine Erfahrungen, aber eine bestimmte Personengruppe zu denunzieren gehört hier nicht rein! -
Also so wie ich das verstanden habe ist Parallels nichts anderes als ein virtueller Rechner. Also bei Dir läuft OSX, dann startest Du Deinen virtuellen Rechner mit Parallels und auf diesem Rechner ist Win XP installiert.
Bootcamp läßt Dir die Wahl zwischen den Systemen bevor gebootet wird. So als ob Du auf einem Win-Rechner noch parallel Linux installiert hast und eben vor dem booten entscheiden mußt, welche Plattform Du nutzen willst.Also Bootcamp und Parallels zu installieren ist vergeudeter Festplattenplatz.
Die Entscheidung muß sein:
Will ich nicht jedesmal den Rechner runter und wieder hoch fahren, dann nehme ich Parallels und kann Windows spontan nutzen.
Will ich die volle Rechner Performance und kann den Bootvorgang in Kauf nehmen, dann nehm ich Bootcamp.So hab ich das jedenfalls verstanden...
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Natürlich leiden die Unbeteiligten bei Streiks oft am meisten. Das ist ja auch Sinn der Sache. Man kriegt Firmen nur, wenn man sie in ihrem Kontakt zum Kunden, den sie ja brauchen, beschneidet. Ein Streik am WE wäre absolut albern und würde überhaupt nichts bringen!
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Das mußt Du Dir selbst ausrechnen, was Du für das verscherbelte VVL-"Geschenk" bekommst. Natürlich die Kosten für eine Rufnummer-Portierung mit einkalkulieren!
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Leben können oder nicht: Klar, kann man noch irgendwie leben. Mit meinem Gehalt müssen in D ganze Familien auskommen und schaffen das irgendwie. Da ich aber für mehr Gerechtigkeit bin, ärgert es mich einfach, daß ausgerechnet die von der Arbeit profitieren, die nur einen Bruchteil tatsächlich geleistet haben. Das war zwar schon immer so, aber es wird immer schlimmer. Man reißt sich den Allerwertesten auf und bekommt es in keinster Weise gedankt. Weder über den schnöden Mammon, noch ein Schulterklopfen, noch sonst irgendwas. Klar, wenn man ständig gelobt wird, dann wiegt das die fehlende Knete auch nicht auf, aber man ist wenigstens nicht ganz so gefrustet. Außerdem muß man auch bedenken, daß man es schon besser hatte. Und da der Mensch nun mal nach Verbesserung strebt, ist die Aussage "anderen geht´s noch schlechter" in meinen Augen soviel Wert wie Mutti´s Sprüche "wir hatten sowas früher auch nicht". Sorry, aber das sind in meinen Augen nur Hinhalteparolen und Ausreden, aber keine echte Hilfe.
Standord-Wechsel ins Ausland: Ich sehe das nicht so drastisch. Die ganz großen können es sich schlichtweg nicht leisten, einfach umzuziehen. Die ganz Kleinen sind meist regional gebunden. Außerdem sollte man bedenken, daß nicht jedes Billiglohnland für ewig billig bleibt. Vor kurzem kam eine Reportage über deutsche Billigarbeiter in Polen! Das mag eine sehr seltene Ausnahme sein, aber ich denke, daß wir stagnieren und die anderen aufholen.
Fakt ist, daß sich seitens der Regierung einiges ändern und verbessern läßt. Zu Gunsten des AN und zu Ungunsten des AG, aber immer noch so, daß es diesen gut genug geht. Die Raffzahn-Mentalität wird dadurch zwar nicht unterbunden, aber sie können es nicht mehr so frei ausleben. Sind wir doch mal ehrlich, braucht der Chef der deutschen Bank 11 Mio. € jährlich? Natürlich kann man auch die Kohle durch einen bestimmten Lebensstil ausgeben und natürlich wird er tierisch k*****, wenn er "nur" noch 2 oder 3 Mio. kriegt. Aber auch damit kann man noch in Saus und Braus leben. Aber freiwillig werden diese Leute nichts abgeben. Aber so lange die BT-Angehörigen ihre Diäten selbst alle Jahre wieder ordentlich erhöhen können und eher den Wirtschaftsbossen zugeneigt, als den Wählern handeln, wird in D weiterhin alles schlechter.
Und daß der Staat nicht die Aufgabe hat Gewinn zu erwirtschaften halte ich für ein Gerücht. Der Staat ist sogar verpflichtet, die Finanzlage des Landes stabil zu halten oder gar zu verbessern. Aber wie der Bund der Steuerzahler jährlich wieder veröffentlicht tun sie es einfach nicht.
Vielleicht sollten die o.g. Medien mal soweit gehen und während des Wahlkampfes einfach mal ein paar Zahlen veröffentlichen: Welcher Politiker hat wieviel Kohle in seiner Amtszeit sinnlos verschleudert. Das würde das Wahlergebnis stark beeinflußen und somit auch das Handeln der Politiker.