Im Nike-Thread wurde schon darüber diskutiert, ob HTC den Nike - also einen Touch-Dual mit GPS und WLAN - doch noch rausbringt...
IMHO sind die bisherigen internen Bezeichnungen P5xxx aber dieselben...
Beiträge von Boogieman
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Das S730 für 390 € ist auf jeden Fall :top:
Allerdings will mir nicht in den Kopf, warum HTC beim Touch Dual für 470 € WLAN weggelassen hat... -
Der Premiere Reporter war in der Konferrenz bezüglich der Dida Aktion gut:
"Dieser Schmierenkomödiant... da will er eine Neuansetzung des Spiels heraus schinden... ich gebe ab nach Lazio Rom, sonst reg ich mich noch mehr auf..."
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Aber selbst eine 8600M GT reicht zum flüssigen zocken aus. Natürlich nicht mit den höchsten Einstellungen bei den Effekten, aber es geht. Ich spiele auch nur mit einer 1650 Pro und hatte bisher keinen "Augenschaden", weil die Grafik so schlecht wäre ;).
Aber war das mit dem "man muß nichts installieren, sondern nur rüber kopieren" nicht früher so? Seit wann wurde das geändert?
Meine Infos beziehen sich wie gesagt nicht auf eigene Erfahrung, sondern auf Statements von Macianern in meinem Bekanntenkreis.
Oder ist das von Programm zu Programm unterschiedlich?Aber, daß es beim Mac keine Registry gibt und keine eigene Dateien usw. in denen bei Installationen unter Windows wild rumgespielt wird und man bei der Deinstallation Restmüll zurück bleibt, stimmt, oder?
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Ich könnte mir die GEZ im vollen Umfang leisten, sehe aber die Fernsehgebühr einfach nicht ein, weil ich das ÖR-TV nicht nutze. Für Radio zahle ich gern, da ich auch etwas von der gebotenen Qualität habe. Mir geht es da um´s Prinzip.
Aber nichtsdestotrotz sollte das Thema Student oder nicht hiermit beendet sein!
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Hallo! Geht´s noch?
Es geht hier um die GEZ, wenn Ihr Euch verbal prügeln wollte, dann macht das bitte per PN. Alle anderen wollen hier etwas über die GEZ lesen und nicht Eure Streitereien über ein Studentenleben! -
Ähm, könnten wir den Kindergarten wieder zu machen und weiter sachlich über die CL und deren Teilnehmer reden?
Danke! -
O.K. Du hast gewonnen

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Mit Sicherheit besser als über UMTS...

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Zitat
Trotzdem fehlt mir dann noch ein vernünftiges Display in Bezug auf Größe. Wenn ich nur das MacBook benutzen möchte, d.h. keinen Desktop habe, sind 13" auf Dauer einfach zu klein. Zweitens fehlt ne ordentliche Grafikkarte.
Dann nimm doch ein Mac Book Pro - eines der besten Displays und ne GeForce 8800M GT. Sollte auch für´s Zocken reichen.
ZitatWelche Arroganz Apple geritten hat, nicht einfach schwarz und weiß als Ausstattungspunkt aufzunehmen, sondern schwarz nur für die "Oberklasse" anzubieten, ist mir schleierhaft.
Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern reiner Angebots und Nachfrage Strategie. Daß das schwarze stärker gefragt ist als das weiße halte ich allerdings für ein Gerücht. Apple zeichnete sich doch im Vergleich zu den PC-Notebooks lange Zeit gerade durch die hellen Farben aus. Alu verbindet man mit einem Powerpook und weiß eben mit einem iBook oder Mac Book. Daß man schwarz mit aufgenommen hat, bedeutet nur, daß man auch die Kunden befriedigen will, die nichts helles haben wollen.
ZitatDas meiner Meinung nach beste Konfigurationssystem bietet immer noch Dell. Da kann ich einen 1,8 GHz Prozessor (der mir vielleicht reicht) mit einer 1660'er Grafik kombinieren plus kleine Festplatte, weil mir das vielleicht auch reicht.
Stimmt, was die Konfiguration angeht, ist man bei Apple eher unflexibel. Allerdings kommt da meiner Meinung nach wieder der Qualitätsgedanke zum tragen. Apple will eben kein abgespecktes Notebook auf den Markt werfen. Es gibt genügend DAUs, die sich dann diesen "billig-wie-nie"-Apple kaufen und sich dann beschweren, daß die alte Aldi-Möhre performanter war... nicht jeder schaut sich die eingebauten Geräte so genau an wie unser eins.
ZitatBeim Mac war ich zudem skeptisch hinsichtlich der Tastatur, die mir nicht wirklich geheuer ist, aber vielleicht ist das einfach nur Gewohnheitssache.
Ist es, wenn ich der Aussage eines Kollegen vertrauen darf.
ZitatWas die Frage nach dem Betriebssystem angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob das heutzutage noch so wichtig ist wie vor zehn Jahren, da heute immer mehr Standardanwendung ins Internet verlegt werden und weitgehend unabhängig vom Betriebssystem laufen.
Allerdings ist das dank der recht miesen Verbreitung von DSL nach wie vor eher weniger praktikabel. Jedenfalls für viele Mitmenschen in Deutschland.
ZitatWenn man sich also davon löst, die Wahl des Betriebssystems als Grundsatzfrage zu sehen und stattdessen die Sache von der Seite der Funktionen betrachtet, die man tatsächlich benutzt und braucht, ist der Unterschied zwischen MacOS und Windows für die meisten Benutzer eher vernachlässigbar.
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß Windows nervt. ich weiß nicht wie oft ich mein System wieder neu aufsetzen mußte. Installationen, immer wieder Neustarts, nächstes Programm installieren...
Bei Apple gibt´s keine Installation. Man kopiert das Programm auf die Platte und klickt auf die entsprechende Datei (bei Apple gibt´s keine exe, keine Ahnung wie das "Programmstart"-Format heißt). Deinstallationen gehen genauso reibungslos. Man löscht einfach den Ordner des Programms.ZitatEs ist schon erstaunlich, wie hier manche sehr vehement Apple vertreten.Es ist völlig offensichtlich und durch beliebige Vergleiche darlegbar, dass Apple-Hardware IMMER ein mindestens schlechteres Preis-/Leistungsverhältnis hat.
Naja, gegen die alten Ammenmärchen wert man sich doch gern ;). Wenn man den Wiederverkaufswert betrachtet, dann ist dem definitiv nicht so! Außerdem sollte man eben auch mal ein anderes Gerät aus dem Hause Apple betrachten und den Vergleich nicht nur auf eines schauen. Nimm das MBP, da sieht die Sache schon wieder anders aus.
ZitatGeht man nun daran z.B. ein MacBook Pro mit einem IBM/Lenovo T6x zu vergleichen, vergleicht man Äpfel mit Birnen, denn die Qualität, die IBM/Lenovo abliefern ist für Apple unerreicht, sowohl von der Hardware-Seite als auch von der Integration ins Betriebsystem.
Genau das halte ich ebenso für ein Gerücht. Die Qualität der Hardware war bei Apple immer Top. Sicher haben sie auch schon das eine oder andere Problem gehabt, aber da gibt es IMHO keinen Hersteller, der immer perfekt war. Die Integration des OS ist auf dem Mac definitiv besser als auf jeder Windows Maschine. Ich weiß zwar nicht welche Dinge IBM bei der Installation vornimmt, aber wenn ich mir Vorinstallierte OS auf irgendwelchen Rechnern anschaue, dann könnte ich schreien! Außerdem spielt Mac OSX mit der Hardware perfekt zusammen. Bei Windows treten immer mal wieder Probleme auf. Egal wie gut es IBM macht. Der User installiert und Deinstalliert. Auf der Festplatte sammelt sich immer mehr Restmüll, die Registry wird aufgeblasen und dann muß man auf irgendwelche Reinigungstools zurück greifen, um wieder die Geschwindigkeit der Anfangskonfiguration zu bekommen.
ZitatEs ist absoluter Blödsinn, dass OSX besser/stabiler/sicherer als WIndows sein soll. Hier reden Blinde mit Blinden übers sehen, wobei ich mich im Wesentlichen auch zu den Blinden zähle.
Und damit relativierst Du Deine Aussagen schon sehr... Natürlich kann jeder User ein OS verbiegen. Aber wenn ich mal ein Zitat aus einem Vergleichstest von 2006 (IMHO) bringen darf, in dem ein Mac Book Pro, ein Windows Laptop und ein Linux Laptop verglichen wurden: "Der Mac stürzte in der Testphase kein einziges mal ab - im Gegensatz zum Windows-Rechner". Als Mac OSX 10 rauskam, haben Tester geschrieben, daß man es kaum schafft das Ding mit Absicht zum Absturz zu bringen...
ZitatApple-Hardware ist ja noch nicht mal fürs Business geeignet. So gibt es noch nicht mal eine Docking-Station für die Notebooks, das ist ein Armutszeugnis.
Die Frage ist, ob man das unbedingt braucht. Selbst unsere ITler, die keinen Desktop-PC haben, sondern Notebooks (die aber immer im Büro stehen und nie mitgenommen werden) nutzen keine Docking-Stations. Wenn das wirklich so doof wäre, dann wären die Jungs ja wohl die ersten, die sich eine DS zulegen würden. Oft werden auch die wenigen Anschlüsse an Macs bemängelt. Aber braucht man die im Alltag immer? Nur zwei USB-Anschlüsse - Apple hat, wie viele andere Hersteller auch BT integriert (allerdings als erster Hersteller als Standard-Ausstattung). Somit ließe sich eine BT-Maus locker nutzen, man muß also keinen USB-Port dafür verschwenden. Firewire ist mit dabei (beim Mac Book IMHO nur der kleine, beim MBP sogar der große mit Stromversorgung). Ein digitaler Monitoranschluß ebenfalls, wo heute immer noch viele nur einen analogen integrieren.
ZitatApropos Stückzahlen: Leute - glaubt ihr tatsächlich, dass Apple mittlerweile so wenig Notebooks verkauft? Ich denke, dass Apple nicht mehr zu den kleinen Notebook-Herstellern gehört. Preise sind bei Apple (jedenfalls bei Notebooks) nicht im Ansatz durch zu kleine Stückzahlen zu erklären.
Ich hoffe doch, daß der Absatz steigt. Ein breites Interesse läßt größere Stückzahlen in der Produktion zu und größere Stückzahlen senken den Preis.