Beiträge von Boogieman

    Sehr schwacher Auftritt. So einen Mist hab ich von meinen Bayern noch nie gesehen. nach vorn geht nicht viel und hinten sind sie schlichtweg nicht vorhanden... Klinsmann hin oder her, von mir aus kann er gehen. Ich wein ihm keine Träne nach, aber die Mannschaft auf dem Platz bietet eine desolate Leistung, Klinsi steht im Moment nicht auf dem Platz!


    Also wenn da spätestens zum Ende der Saison nichts passiert, dann weiß ich auch nicht mehr. Und zwar vor allem bei den Spielern!!! Man kann nicht für alles den Trainer verantwortlich machen.


    Übrigens war mir schon klar, dass unverbesserliche Bayernhasser hier unterwegs sind. Natürlich dürfen Barcelonafans oder Spanier (man muss ja nicht zwingend Spanier sein, um Barcelona zu bevorzugen). Aber wenn man Fan eines Ligakonkurrenten ist und sich über eine Bayernniederlage in der CL freut ist das schon mehr als armselig! Überleg doch mal: Welchen Schaden bringen die international spielenden Bayern Deinem Verein? Richtig, keinen. Und welchen Vorteil bringen sie Deinem Verein? Richtig, man steigt in der UEFA-Liste und Dein Verein hat somit größere Chancen international zu spielen, weil Vereine wie die Bayern (sind sind ja nicht allein dafür verantwortlich, dass wir recht weit oben in der UEFA-Liste stehen) weitere CL oder UEFA-Cup Plätze erarbeiten.


    Also Abneigung gegen Bayern hin oder her, aber das ist einfach nur kindisch...

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die aktuelle Bayernmannschaft so durchwachsen wie noch nie war. Im Jahr des CL-Sieges hatten wir gute bis sehr gute Spieler in der Mannschaft. Jetzt stehen Leute auf dem Platz, die einfach nur Ligamittelmaß oder drunter sind, ein paar Gute und ganz wenige sehr Gute. Die aber auch unter den normalen Tagesformschnwankungen "leiden".


    Auch wenn ich anfangs von Klinsmann nicht überzeugt war, glaube ich dass die Einstellung mancher Spieler einfach nicht stimmen kann und das geht einfach nicht (außerdem keine Trainerschuld!).
    Ich hoffe, dass die Bayernführung am Ende der Saison ein Exempel statuiert und sich von einigen Spielern trennt. Was mit Klinsi passiert ist mir ehrlich gesagt relativ egal. Aber ich mache die aktuelle Misere nicht am Trainer fest.


    Wie dem auch sei, die Vorzeichen für das heutige Spiel sind alles andere als positiv... Verletzte und bis auf ganz wenige gute Leute nur Pfeifen... (mag sein, dass das etwas zu drastisch ist, aber ich erwarte heute nichts, hoffe aber dennoch... bin ja schließlich Fan ;)).

    Die Meisterschaft ist ja noch nicht vorbei. Die Niederlage war allerdings mehr als peinlich und ich bin doch sehr enttäuscht von der Leistung meiner Bayern.
    Ich denke der HSV, Wolfsburg und die Bayern werden den Meistertitel unter sich ausmachen, aber alle drei werden in die CL einziehen. Ob über Quali oder direkt.
    Weitere Prognose: Leverkusen und der VfB kommen in den UEFA-Cup, also die Plätze 4 und 5. Schalke und Dortmund weden dahinter bleiben und können dann während der Woche schauen, was sie hätten haben können: das internationale Geschäft ;)

    IT-Experten sind auch nur Menschen. Ich würde nie soweit gehen und sagen, dass sie keine Ahnung, der Punkt ist nur, dass ITler oft eben ein Fachgebiet haben und sich nicht mit anderen Dingen auskennen. Das ist aber normal. Ein Automechaniker kennt auch nicht automatisch jedes Auto...
    Wenn ich an meine IT-Kollegen denke, dann weiß ich, dass alle drei top fit in Sachen Windows sind. Zwei davon sind klassische Programmierer und einer ist Systemadministrator. Er hat von Programmierung wieder recht wenig Ahnung und die anderen beiden von der Administration eher weniger. Da wir in der Firma ein Windows-Netz haben, ist ihr Wissen über Windows natürlich genau richtig. Allerdings haben wir auch ein paar Macs und da kennt sich nur noch einer etwas besser aus, die anderen wissen lediglich mehr als ein normaler User. Aber ein Mac-Experte ist keiner von Ihnen.


    Ein ehemaliger IT-Kollege war aber mit allen drei großen OS unterwegs und kannte sich dementsprechend aus. Win, Mac, Linux.
    Er sagte mir in einem Gespräch, dass Mac OSX nicht mehr die bekannten Vorteile von früheren Mac OS hätte. Er würde Linux bevorzugen, bzw. kann Windows auch so einstellen, dass da alles rund läuft.


    Aber darum gehts ja letztendlich nicht. Ein Kenner kriegt jedes System perfekt hin, denn er kennt die Konsequenzen seines Handelns eben schon vorher.
    Ich spreche von normalen Usern und da empfinde ich Mac OS als das beste System. Weil es einfach zu bedienen ist und aktuell noch keine Schädlingsprobleme hat.
    Mag sein, dass Windows 8 mal besser sein wird als Mac OS 11... aktuell sehe ich das eben nicht so.
    Und nochmal, es sind alles individuelle Entscheidungen. Brauche ich täglich Quicken Deluxe und Elster, dann geht kein Weg an Windows vorbei.
    Erledige ich Standard-Anwendungen oder Grafik, Audio, Video, hab ich die Wahl. Allein aus meiner Erfahrung mit Treiber-Problemen würde ich bei Audio aber nicht auf Windows setzen. Unter Mac OSX habe ich da weitaus weniger Probleme als ich sie unter Win hatte.
    Aber wenn ich einen Rechner nur für professionelle Audioanwendungen nutzen will, dann wird da auch nur ein Treiber installiert und es läuft.
    Bei Video ist die Frage welches Programm man vorzieht. Final Cut gibts nur für den Mac. Avid für Mac und Windows. Logic gibts ebenfalls nur fürn Mac (jedenfalls die aktuellen Versionen). allerdings hab ich die Möglichkeit mit Cubase oder Pro Tools ebenso professionell zu arbeiten und habe wiederum die Möglichkeit Win oder Mac zu nutzen.


    Es sind immer individuelle Bedürfnisse, die eine solche Entscheidung beeinflußen. Ich habe für mich den besten Weg gefunden: Elster und Zocken auf der Windowspartition per Boot Camp, der Rest am Mac.

    Also bei iPods habe ich z. B. oft gehört, dass sie nicht die erwünschte Klangqualität haben und andere MP3-Player da im Vorteil sind. Das iPhone hat mehrere Mankos, die für manche schwerer wiegen und andere eben nicht (KO-Kriterium für mich sind die Bluetooth-Schnittstelle und der TM-Vertrag).


    Es ist schick, wenn alles von Apple ist - aber auch das ist Geschmackssache.
    Richtig nervig fand ich beim MBP nur, dass es nur zwei USB-Ports gibt, nur einen Line-In und keinen Mic-In und das Slot-In Laufwerk hat mit manchen CDs / DVDs Probleme. Schubladenlaufwerke haben wohl eine bessere Fehlerkorrektur oder wie das heißt.

    Natürlich findet nicht jeder Virenkiller alle Schädlinge.
    Und natürlich sollte auch ein Windows-Rechner virenfrei sein. Aber machen wir uns mal nix vor. Wie viele Windows User sind mit Schutzprogramme perfekt ausgerüstet und wissen diese auch zu bedienen?
    Wir Freaks sind da schon fit - mancher mehr, mancher weniger. Aber was ist mit normalen Usern, die sich nicht mit dem System beschäftigen (wollen)?
    Ich sehe da meinen Vater als sehr gutes Beispiel. Er hat nicht viel Ahnung von Windows, kann mit dem Rechner umgehen, aber wenn Probleme auftauchen, dann holt er mich.
    Und leider macht Windows weit mehr Probleme im normalen Umgang als Mac OS. Das ist jedenfalls meine Erfahrung.
    Welches System stabiler und sicherer ist, ist letztendlich egal, denn der größte Faktor für Instabilität und Unsicherheit sitzt eben vor dem Bildschirm.
    Aber genau das ist das Problem bei Windows, man muss wissen was man tut. Für normale User meiner Meinung nach der falsche Ansatz.


    Natürlich kann ich XP oder Vista so sicher und stabil machen, dass es besser ist als Mac OS oder Linux. Aber dazu muss man eben Ahnung haben und das eine oder andere Manko in Kauf nehmen (z. B. mehrfache Abfrage bei Vista).

    Also mit solchen Postings schürst Du nur die "die haben doch alle ne rosa Brille auf, wenn sie vorm Mac sitzen"-Nummer.


    1. Wurde es schon von ein paar ITlern gesagt, dass auch Mac OS offene Stellen hat, die angreifbar sind.
    2. Wären Belege für solche Aussagen sinnvoll.


    Ob es an der Quantität liegt oder an was auch immer kann ich als Laie nicht beurteilen.

    Ist ja klar. Je bekannter und beliebter etwas wird, desto größer wird auch die Zahl der Gegner und im Falle von Betriebssystemen und Software eben auch Gegner, die was dagegen machen (Viren programmieren, etc.).


    Natürlich kommen bei allen Dingen immer persönliche Befindlichkeiten hinzu. Handy, Provider, OS, Auto, ... diese Liste kann man unendlich weiter führen.
    Und viele missionieren eben auch mit ihren Ansichten - da nehme ich mich nicht aus. Wobei ich mittlerweile in meinen Empfehlungen im Bekanntenkreis sehr auf die individuellen Bedürfnisse eingehe und nicht nur das empfehle was ich nehmen würde.
    Provider: Ich bevorzuge Eplus. Bei meinen Eltern ist aber kaum Empfang, also wäre diese Empfehlung sinnlos.
    Handy: Ich bevorzuge HTC oder zumindest WM. Ist für meinen Vater zu kompliziert. Nokia reicht.
    Auto: Ich bevorzuge einen Heckantrieb. Bei normalen Autos (Sportwagen ausgenommen) bleiben da nur noch wenige Hersteller wie BMW und Mercedes. Da mag ich BMW mehr. Allerdings muss man sich so eine Kiste auch leisten können... Bringt natürlich nix, wenn ich anderen BMW empfehle, die 3 Kinder haben und einen Van wollen oder nen sehr kleinen Stadtflitzer mit dem sie überall parken können...


    Beim OS empfehle ich tatsächlich Mac OS X. Es sei denn jemand benötigt das eine oder andere Programm, dass es für Mac nicht gibt. Dann wäre eine solche Empfehlung natürlich schwachsinnig.


    Zurück zum Thema: Es gibt auf beiden Seiten Vor- und Nachteile. Jeder hat so seine Vorlieben. Die Märchen kann man auch bis ins kleinste Detail auseinander nehmen. Fakt ist, dass meines Wissens noch kein heftiger Virus / Wurm / Trojaner für Mac OS unterwegs war. Also einer, der was zerstört oder den Mac in ein Botnetz integriert, usw.
    Was die Gefahr des Weiterleitens von Schädlingen angeht, die dann empfangenden Windowsusern Probleme bereiten kann man sich als Mac-User mit Sicherheitsprogrammen behelfen oder eben darauf setzen, dass der Windows-User entsprechende Tools nutzt, was er sowieso machen sollte.


    In Punkto Bedienung sage ich ganz klar: Wer noch nie an einem Rechner saß wird mit Mac OS besser klar kommen als mit Windows. Von dieser Meinung kann mich auch keiner abbringen. Wer vorher schon ein anderes System gewöhnt war wird sich immer schwer tun. Egal zu was er wechselt.


    Wer zocken will hat mit Mac OS das Nachsehen. Hat aber die Möglichkeit Win zusätzlich zu installieren. Ich nutze Windows nur zum Zocken und für Elster, da es von diesem Steuer-Programm keine Mac-Variante gibt.
    Alles andere mache ich am Mac und behaupte: Ich habe den Wechsel mittlerweile komplett geschafft und habe keine Probleme mehr oder suche verzweifelt etwas, was ich von Windows kannte.

    Ich hab auch so meine Erfahrungen mit XP und Vista und kann nur sagen: Vista kommt bei mir niemals drauf! Bei XP arbeite ich schon immer als Admin. Jetzt werden viele sagen, dass das gefährlich sei. Ich hab aber verschiedene Tools drauf, die das System sichern. Außerdem mache ich regelmäßige Backups und bin somit vor Angriffen sicher - oder kann problemlos weiter machen.
    Bei Vista geht mir diese 3-fach Abfrage bei Installationen schon tierisch auf den Keks. Was bleibt dann übrig? Die Optik... toll, die kann man ja locker verändern. Es gibt genug Vista-Skins für XP.
    Ach ja, Vista ist deutlich Ressourcen hungriger, also ein Negativpunkt.
    Das einzig Positive ist - wie bereits in einem anderen Posting erwähnt - der Ordner "Windows.old" wenn man Vista erneut installiert.


    Windows 7 soll aber klasse sein. Hab allerdings bisher nur von einem Bekannten davon gehört, dass er es allen anderen Windows vorzieht.


    Für mich liegen die Vorteile von Mac OS auf der Hand. Bedienbarkeit und Sicherheit - hab gestern übrigens mal nen Viruskiller (Clam AV) auf Mac OS laufen lassen - er hat nix gefunden. Wie aussagekräftig das ist kann ich nicht beurteilen, beruhigt mich allerdings sehr.