Beiträge von diger

    Wirklich überraschend ist das aber nicht.


    Wenn man sieht, was manche Anwendungen für Rechte haben wollen. Ich hoffe ja immer noch darauf, das es irgendwann eine Applikation Firewall für Android gibt, und man zumindest den Anwendungen den Internet-Hahn zudrehen kann, die eigentlich im Internet nichts verloren haben.


    Wenn man sich mal einen Task Manager installiert, und sieht was da alles immer im Hintergrund läuft, da fragt man sich schon, was diese Programme so alles machen. Vor allem weil die vom Start des Gerätes an laufen, und wenn man die mal killt, kurze Zeit später wieder von alleine starten, obwohl da nichts ist, wozu die im Hintergrund laufen müssten.


    Oder es würde schon reichen, wenn man Anwendungen einzelne Rechte entziehen könnte.

    Ich hatte dieses App Center mal ausprobiert gehabt. Aber zum einen hat der einen riesen Kuddelmuddel auf meinem Handy angerichtet (Nach einem Update des Androidpit App Center verschwanden alle installierten Programme aus dem Google Market), dann wollte der ständig irgendwas updaten, wofür aber gar keine Updates vorhanden waren.


    Und bei jeder Anwendung, die ich herunter laden wollte, wurde ich letztendlich auf den Google Market weiter geleitet.


    Also Sinn macht die Anwendung keine.

    Ich gebe Dir vollkommen recht, das verschiedene Steuersätze, für teilweise ähnliche Produkte, nicht die beste Lösung ist.


    Allerdings bin ich dagegen, das mal wieder in Berlin jemand eine Steuer gefunden hat, die man erhöhen kann. Wenn man hingeht und beide Steuern angleicht (also die 19% runter, die 7% rauf), so das bei den Bürgern aber die reale Kaufkraft gleich bleibt (was natürlich bedeutet, das Null Euro an mehr Steuern eingenommen wird) wäre ist sofort dabei.


    Aber diese Spirale, die Leute immer weiter zu belasten, den Mittelstand dabei zu demontieren, muß aufhören. Auch wenn es vielen natürlich noch gut geht, und das ein Jammern auf hohem Niveau ist, so steigt aber die Zahl derer, die immer mehr in Finanzielle Nöte geraten.


    Und wo die "Oma" vor 5 Jahre sich die Katze locker leisten konnte, ist das heute schon ein Problem, besonders bei den "ungeplanten" Kosten (z.B. Tierarzt). Und wenn man dann noch das Futter teurer macht, ist der Ofen einfach aus. Und das Argument, wer es sich nicht leisten kann, soll es lassen, finde ich sehr polemisch.


    Und unter diesen Voraussetzungen bin ich gegen die Erhöhung der Steuern, denn was anderes ist es nicht. Es geht nicht um einen einheitlichen Steuersatz, es geht lediglich um mehr Geld in den Steuerkassen.


    Es kann einfach nicht mehr so weiter gehen wie jetzt. Das sollte doch wohl klar sein. Wir leben über unsere Verhältnissen.

    Zitat

    Original geschrieben von oleR
    Wieviel genau lässt sich denn einsparen, wenn man auf solche Bauten wie von dir genannt verzichtet? Im Vergleich zu den bestehenden Steuereinnahmen sind diese Projekte und die Ausgaben dafür ein schlechter Scherz.


    Ein Projekt mag ein Witz sein, aber schau doch mal, was allein letztes Jahr an Projekten abgelaufen sind, die nicht wirklich jetzt nötig waren. Wir reden hier nicht von ein paar Milliönchen, das sind Milliarden Beträge.


    Und das sind nur Dinge, die in der Presse zu sehen waren. Dazu kommen noch die ganzen Ausgaben der Kommunen. Täusche Dich da mal nicht, dass die Summe nur ein schlechter Scherz sei.


    Viele Dinge dringen ja gar nicht so an die Öffentlichkeit. Und man darf auch nicht die ganzen Subventionen vergessen, die große Konzerne bekommen, die es finanziell nicht nötig hätten, etc.


    Da kann man schon lange nicht mehr von einem schlechten Scherz reden. Sicherlich mag man "lachen" wenn mal eben für ein unsinniges Projekt, wie das Thema Nürburgring 270 Millionen Euro Steuergelder versenkt werden, wenn für eine Kanzler U-Bahn in Berlin 320 Millionen ausgegeben werden.


    Es sind immer nur "schlechte Scherz" Beiträge. 300 Millionen da, 500 Millionen hier, mal 30 Millionen dort, etc. Und das reiht sich immer schön weiter ein. Und das läppert sich ganz schön zusammen.


    Mittlerweile sind wir wohl abgestumpft, wenn mal wieder 500 Milliarden Euro (nicht Millionen) irgendwo den Bach runter gegangen sind, und auf die Staatsverschuldung mag das wirklich ein "schlechter Scherz" sein. Aber ich kann da keinen "schlechten Scherz" erkennen. Man sollte sich die Summen mal bildlich vorstellen, die da versenkt werden.


    Und vor allem sollte man sich mal überlegen, was damit alles finanziert werden könnte, anstatt noch mehr Steuern zu erheben (z.B. Pflegeversicherung).


    Und es bleibt eine Tatsache, das man Schulden nur durch Sparen abbauen kann. Und wenn man privat Schulden hat, dann wird eben kein neuer TV gekauft, weil der andere schon 2 Jahre alt ist, da wird kein neuer 5er BMW gekauft, weil beim 3 Jahre alten was klappert. Sondern da wird gespart.


    Und die, die es nicht tun, die landen früher oder später in der Insolvenz. Tja, nur wenn das einem Staat passiert, könnt Ihr euch die Folgen ja vorstellen...

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Pferde sind ein (sogar mit 7% UST steuerbegünstigtes) Nahrungsmittel - und einen Hund auf dem Teller könnte ich mir beim besten Willen nicht ...


    Wobei ich jetzt weniger den rheinischen Sauerbraten meinte (wenn auch unheimlich lecker *mjamm*, sondern eher die autonome, noch laufende Einheit :D

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Die Sektsteuer (die sinnigerweise auf Prosecco und andere Schaumweine wegen des geringeren Drucks in der Flasche nicht erhoben wird), gibt es m.W. noch.


    Ungeheuer wichtig, und ja, immer noch vorhanden. Immerhin wurde die Eingeführt, um die kaiserliche Kriegsmarine zu finanzieren. Und wo wären wir heute nur ohne? ;)


    Steuern, die einmal eingeführt wurden, werden nicht mehr abgeschaft; höchstens wird das Kind anders benannt.


    Und wenn ich höre, das erste Kommunen mit dem Gedanken spielen, Windkraftanlagen extra zu versteuern, weil sich irgendwelche Nachbarn darüber aufregen, dass sich da was dreht, geht mir schon die Hutkrempe auf. Zumal das Geld dann nicht für irgendwelche Schutzwälle (wegen möglichen Geräuschen, oder so) benutzt wird, sondern ganz normal in den Stadtsäckl fliesst (also die gestörten Anwohner genau NULL davon haben). Na ja, dafür wird ja mal wieder der Atomstrom subventioniert (bzw. durch die Verlängerung Milliarden den Stromkonzernen geschenkt) was dann im Endeffekt ja wieder passt.


    Das Grundproblem ist eben, das keiner in der Regierung, in den Kommunen, etc. bereit ist zu sparen. Es wird zwar von den Bürgern erwartet (und Händeringend alles besteuert, was bei 3 nicht auf dem Baum ist) aber selber wird Geld immer mehr geradezu verbrannt.


    Kein Geld in den Kassen? Kein Problem, dann erhöhen wir die Steuern. Und da wir ja jetzt mehr Geld haben, dafür aber vieles schon an Leistungen gestrichen haben, ist ja zuviel Geld da. Also raus damit. Man kann dann das Geld so schön in Projekte versenken, wie di "Soda" Brücke, das WCCB oder auch Stuttgart 21.


    Und wenn dann wieder Milliarden für nichts verpulvert wurden, und die Kassen noch leerer sind als vorher, dann wird halt wieder das Thema höhere Steuern auf den Tisch gebracht.


    Und hier liegt das ganze Übel. Es muß endlich mal die Bremse gezogen werden. Dann können sich halt die nächsten 10 Jahre keine Architekten noch zu Lebzeiten ein Denkmal setzen, dann werden halt irgendwelche Prachtbauten in den Städten erst mal nicht gebaut, vor allen nicht bei Bauten, wo man erst in 20 Jahren einen Gewinn erwartet, etc. pp.


    Und wenn man nur auf unnötige Dinge, oder sagen wir es anders, Dinge die zum jetzigen Zeitpunkt nicht unbedingt gebraucht werden und ruhig 10 Jahre verschoben werden können, verzichtet würde (und das von der Regierung ab bis zur kleinsten Kuhdorfgemeinde, wo eben kein Parkplatz für den Bürgermeister aus Marmor gebaut wird (kein fiktives Beispiel, gab es wirklich)) könnten Summen in etlichen 3 Stelligen Milliardensummen jährlich gespart werden, und das ohne, das irgendwo wirklich dem Bürger etwas fehlt.


    OK, einige Politiker können sich ggf. nciht darüber Profilieren, aber sorry, dafür habe ich sowieso Null Verständnis.


    Und wir sehen ja langsam, wohin uns dieses Füllhorn System (Steuern kann man ja immer erhöhen) bringt, immer weiter in eine Staatsverschuldung, die niemals mehr abgezahlt werden kann.


    Und Luxussteuer sehe ich dort, wo eben die Leute denen es nicht weh tut (und einige haben ja vor kurzem selber entsprechende Ideen angestoßen) auch mal eben mehr bezahlen. Menschen, denen es jetzt egal ist, ob der 7er BMW jetzt 20.000,- EUR mehr kostet oder nicht.


    Aber wenn eine Luxussteuer schon den Mittelstand trifft, ist was schief gelaufen. Und Sie kommt ja bei vielen Dingen auch bei den H4 Empfängern an, was ja nun mal gar nicht geht. Z.B. Hundesteuer; was ist an einem Hund schon Luxus. Und aus der Sicht eines vielleicht 55 jährigen, unverschuldet in die Situation geratenen "armen Schwein" der ausser seinem Hund vielleicht niemand mehr hat, könnte ich es gar nicht verstehen.


    Und wenn ein Hund ein Luxusgut ist, warum gibt es keine Pferdesteuer?

    Tja, wenn man das mal so in DM umrechnet, dann würde ich eher sagen, die Grenze wurde so bei 5,- schon lange überschritten (Leider wurde mein Gehalt damals zur Teuro Umstellung nicht verdoppelt, und als einziger Posten in Deutschland 1:1 umgerechnet, während alles andere da deutlich andere Verhältnisse hatte ;) ).


    Aber so lange das Zeug weg geht, wie warme Semmeln (und das passt bei McD ja haargenau :D ) werden die eher noch teurer werden.

    Man muß sich auch mal was gönnen können ;)


    Ausserdem muß das Geld in die Wirtschaft (Nein, nicht in die Kneipe :D ).


    Ansonsten hat Vantage eigentlich immer grundsolide Geräte und einen brauchbaren Support. Von daher kann man mit den Geräten eigentlich nichts falsch machen. Ich kenne zwar dieses Modell jetzt nicht im speziellen und kann Dir nicht die Features aufsagen, aber sofern es von den Leistungen zu Deinen wünschen passt, kannst Du da eigentlich bedenkenlos zuschlagen.

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Ich schon, denn McD ist ein Global Player und nicht Horsts Bratwurstbräterei. Ein Beschwerdemanagement sollte vorhanden sein. Und die Preise bei McD sind auch nicht ohne.
    Natürlich kann ich mir auch vorstellen, dass nicht die besten Arbeitsbedingungen herrschen.


    Nur weil überall Filialen sind, sagt das nicht über die Qualität aus. Und nur weil ein Laden teuer ist, heisst das nicht, das er auch gut ist, oder Service bietet.


    Im Gegenteil habe ich mittlerweile das Gefühl, zumindest was der ganze Franchise Kram angeht. Egal ob ATU, McDonalds, Burger King, etc. Da stimmt doch nirgendwo mehr der preis oder die Leistung, bzw. Qualität. Von Service ganz zu schweigen.

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Das passiert in meine Augen schon beim Burgerking bzw. bei Subways.


    Wobei bei Subway liegt es meiner Meinung nach einfach an einem zu kompliziertem System. Obwohl die Teile eigentlich ganz lecker sind (wenn auch zu teuer), so habe ich keinen Bock, erstmal einen Bauplan zu erstellen und mit dem Kerl hinterm Tresen durch zu diskutieren.


    Übrigens würde ich bei "Horsts Bratwurstbräterei" eher Service erwarten. Die Buden sind meistens auf Stammkundschaft angewiesen, und das wissen die meisten Inhaber sehr genau. Während je größer ein Laden wird, desto weniger interessiert noch der Einzelne. Das geht auch lange gut, bis plötzlich das ganze wie eine Lawine rutscht, und die Kunden in Scharren weg laufen.


    Und selbst so Global Player wie IBM, bzw. Lenovo haben das ja am eigenen Leib erfahren dürfen. Jahrelang in der Notebook Sparte immer auf Platz 1, was Qualität und Service angeht. Dann wird einmal alles umgekrempelt (als Lenovo kam) und Service ist da auch viel zu teuer (man hat es in der Menge ja "nur" mit Businesskunden zu tun). Das hat dann etwas gedauert, und plötzlich haben ganze Firmen von IBM/Lenovo abstand genommen.


    Und die letzten Jahre ist der Service nur noch Mittelmaß, mit Tendenz nach weiter unten.


    Also von daher liegen die Probleme eher an den "Großen". Die sind so mit sich selbst irgendwann beschäftigt, dass der Kunde nur noch ein notwendiges Übel ist.


    Und wenn ich sage, das ich da keinen Service mehr erwarte, dann war das mehr aus der Erfahrung her gesagt. Also im Grunde erwarte ich schon Service bei allen, nur bei bestimmten Läden habe ich die Hoffnung halt nur aufgegeben.


    Und so lange uns die Konzerne mit falschem Käse, Chemie Cocktails (Einmal die E-Reihe rauf und runter, bitte), verklebte Fleischreste und anderen kulinarischen Leckereien im wahrsten Sinne des Wortes verarschen (und anders kann man es eigentlich nicht sagen) kann man auch keinen Service oder Qualität erwarten.