Nix wie weg ...
Wie zuvor schon beschrieben verflucht mir mein Kumpel deftigst die Knochen.
Das DSL Chaos erinnert mich übrigens zunehmend an meine Viag Interkom Erfahrungen zum Mobilfunk Netzstart ...
Konkret ist sein alter Festnetzanschluss also weiterhin nicht mehr erreichbar und wird sogar per Ansage als "Unbekannt" diffamiert.
Zu Anfang hatte eine vermeintlich engagierte HL-Mitarbeiterin sich noch an eine 0911xx Nr., nochmals die Portierungsbestätigung usw. faxen lassen.
Obwohl diese "nette" Dame ausdrücklich zusicherte, dass sie sich der Sache ganz persönlich annehmen würde, ja sogar eine konkreten Rückruftermin incl. Uhrzeit angab, hat sie sich schon seit Tagen nicht mehr gemeldet.
Auch ein ausführliches Telefonat mit der Technik brachte übrigens keinerlei Besserung.
Anschluss absolut tot, beim Router leuchtet weiterhin nur die Strom Kontrolleuchte ...
Zum guten Glück habe ich darauf gedrungen, dass er gleich zu Beginn des Chaos eine Frist zur Beseitigung setzt.
Konkret wurde das Fax am 20.06 abgesetzt, mit einer Frist zum 26.06.07.
Meiner Meinung nach kam es (noch) nicht zu einer Vertragserfüllung, dem nach kann man rechtlich doch (noch) vom Vertrag zurücktreten.
Man muss also nicht kündigen? Ist dem tatsächlich so?
Nach (bisher) einer Woche ohne Telefonie & DSL, sollte solch ein Rücktritt durchaus durchsetzbar sein?
Konkret möchte mein Bekannter nämlich schnellstmöglich zu einem tatsächlich versierten Anbieter wechseln, aber vor allem endlich wieder erreichbar sein ...
Wie geht man am besten vor?