Beiträge von Skynt

    Naja, eine Psychologin war dort schon im Spiel, aber die Mutter hällt von soclen Leuten leider garnichts... :mad:


    Zum Arbeitsamt wollte A eh gehen, ich wollte mich nur vorab schonmal ein wenig erkundigen, da ich beim Arbeitsamtbesuch dabei sein werde...


    Edit: Und hier ist es leider wirklich so, ich glaube eben nicht das etwas zu retten ist... Wir haben schon wirklich viel probiert, aber es ist leider so, das beide Partein einen sehr sturen Kopf haben...

    Soo... Ich hab nochmal mit meiner Freundin geredet...


    Anscheinend ist es so, dass die Mutter die Miete nicht vom Arbeitsamt (wird bei mir immer so heißen...) bezahlt bekommt, da die Mutter noch ein klein wenig dazuverdient ( als Putzfrau, nicht Schwarz) und dazu noch Witwenrente bekommt.


    Trotzdem bekommt sie noch ALG II, da sie nur ein geringen Betrag verdient. Und meine Freundin bekommt, ebenfalls das ALG II, da die Mutter ja zuwenig verdient und sie kein Unterhalt von ihrem Vater bekommt...


    Und Mite muss sie halt der Mutter bezahlen. Laut meiner Freundin sind das ca. 600 € Miete (kalt) + 150 € Nebenkosten. Teilt man dies durch die 3 Personen müsste sie ja quasi 250€ Miete zahlen.
    Wäre das denn rechtens?


    Man, ist das ne verzwickte Situation... :(

    Hmm... ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass die Zahlen so stimmen müssten...


    Werde aber trotzdem dort nochmal nachhaken - Irren ist ja bekanntlich menschlich :p



    Und bezüglich der Miete: Das müsste so stimmen, die Mutter hat die gesamten Miet- und Nebenkosten durch drei geteilt (Mutter, und ihre beiden Kinder) und daraus kamen dann die 230 €, die sie monatlich an ihre Mutter bezahlen muss.


    Dass das strafbar ist, habe ich nicht mit gerechnet, da werde ich auf jeden Fall mal nachhaken, das ist ja das letzte... :flop:

    Hallo Leute!


    Ich hoffe ihr könnt mir einen guten (juristischen) Rat geben!


    Person A (18, Schülerin) lebt zusammen mit ihren älteren Bruder B (21, Azubi) und ihrer Mutter C (alleinerziehend, bezeiht ALG II, nur halberwebsfähig aufgrund von Krankheit).


    Nun ist es jedoch so, dass die familiere Situation sehr zugespitzt ist. Person A würde gerne ausziehen, sieht aber keine finanzielle Möglichkeit.
    Person A lebt also quasi nur "zur Miete" zuhause und muss komplett für sich selber sorgen.


    A bekommt insgesamt ALG II und Kindergeldvon ihrer Mutter, zusammen rund 460 €, von denen sie jedoch 230 € an ihre Mutter C zurückzahlen muss (Miete für ihr Zimmer, Strom, Wasser usw.)


    Unterhalt hat sie noch von dem Vater (noch lebend) nie bekommen, da der Vater selber ALG II bezieht. Kann sie trotzdem auf irgendeiner Weise Unterhalt vom Vater bekommen?


    Nebenbei darf A max. 40 € für sich dazu verdienen, der Rest würde auf das ALG II angerechnet oder auf die Witwenrente von Mutter C (Eheann ist verstorben).


    Darf A also aufgrund der Witwenrente von C nichts mehr selber hinzuverdienen?


    Gibt es Möglichkeiten für Person A, doch noch auszuziehen, da die momentane Lage bei ihr zuhause sie total mitnimmt und ein weiteres zusammenleben für sie nicht mehr denkbar und unzumutbar ist?


    Vielen Dank schonmal im Vorraus für eure Hilfe!


    LG
    Skynt