das ist klar, aber wie soll ich denn als Laie (ohne Technik) Feldstärken messen? Es geht ja mehr um die Theorie, ich wundere mich eben, dass ein DECT durch den Stahltopf "durchpowert"... auch mit wenigen Milliwatt.
d@niel
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das ist klar, aber wie soll ich denn als Laie (ohne Technik) Feldstärken messen? Es geht ja mehr um die Theorie, ich wundere mich eben, dass ein DECT durch den Stahltopf "durchpowert"... auch mit wenigen Milliwatt.
d@niel
mit verschiedenen Entfernungen (der grössten, die sich im Haus machen liess) haben wir auch experimentiert. Auch in der "finstersten" Ecke hat das Mobilteil noch fleissig im Topf geklingelt. Genau so, wie ohne Topf.
Schon erstaunlich, finde ich.
d@niel
soweit ich weiss, arbeitet DECT im Frequenzbereich zwischen 1880-1900MHZ, also da, wo z.B. auch GSM-Netze arbeiten (GSM1800, E+, O2). An der Frequenz scheint es also nicht zu liegen. Bleibt nur eine wesentlich höhere Leistung bei den DECT-Geräten. Wobei ich immer dachte (ich weiss es nicht genau!), dass die im Milliwatt-Bereich funken....
d@niel
naja, ich wollte weniger eine Diskussion um die Gefährlichkeit der Geräte anregen (die ist sehr umstritten, ich glaube ich nicht recht daran), sondern vielmehr wissen, warum das Mobilteil im Topf immer noch "funkt". Demnach muss dort doch mit relativ hohen Sendeleistungen gearbeitet werden, denn mein Handy geht im Topf nicht mehr.
Natürlich war der Top bei den Experimenten "verdeckelt", sonst hat das ja wenig Sinn.
d@niel
Hallo zusammen,
diesmal ist die Telekom unschuldig, ich hoffe also auf ein paar Antworten ![]()
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Am Wochenende wurde im Familienkreis heftig das Thema der "gefährlichen Strahlung" von Schnurlostelefonen besprochen. Eine Verwandte berichtete von einer Abschirmbox, in der sie seit einiger zeit die Basisstation ihres DECT-Telefones betreibt, um sich vor der Strahlung zu schützen. Imho Unsinn, denn die Station kommuniziert ja weiterhin durch die Abschirmbox mit dem Mobilteil, also kann sie nicht "dicht" sein. Diese These brachte uns auf ein Experiment:
- Basisstation eines DECT-Telefons in einen Stahltopf (geschlossen mit Deckel) gestellt, Mobilteil auserhalb plaziert. Telefon angerufen. Ergebnis: Mobilteil klingelt trotzdem. Also muss eine Kommunikation durch den Stahltopf möglich sein. Das gleiche funktioniert auch, wenn man nur das Mobilteil in den Topf steckt, die Basis aber frei stehen lässt. Auch dann klingelt bei einem Anruf das Mobilteil mit. Nach meinem Verständnis müsste der Topf wie ein Faradayscher Käfig wirken, und die Funkwellen (zumindest teilweise) abhalten. Wenn man ein Handy in den Topf legt und dieses anruft, erreicht man es nicht, das Handy bucht sich im Topf sofort aus. Auch ein geerdeter Topf bringt beim DECT-Telefon keinen Unterschied, ebensowenig wie ein Topf aus Kupfer.
Wer hat Erklärungen? Sendet die DECT-Basisstation derart kräftig, dass ein geschlossenes Metallbehältnis kein Hindernis darstellt? Liegt es am Freuqenzbereich? Sind DECT-Telefone vielleicht doch nicht so harmlos, wie man von den Elektro-Smog-Verneinern immer hört?
d@niel
was sagen denn nun die "Experten" und Telekom-Insider dazu?
Mir stellt sich das ja nun immer mehr so dar, als hätte das wunderbare Glasfaserkabel tatsächlich keine erwähnenswerten Vorteile ![]()
d@niel
Expedia bietet z.B. das an:
437,-€ mit US Airways von MUC nach Newark, über Philadelphia.
Komischerweise billiger als nur nach Philadelphia zu fliegen. Hm....
Geht preislich noch, finde ich.
d@niel
gute Erfahrungen habe ich auch mit der Flugboerse (http://www.flugboerse.de) gemacht. Die haben in vielen Städten Filialen.
Allgemein meist günstig nach USA ist British Airways und zur Zeit vor allem auch Swiss. Da lohnt durchaus mal ein Blick auf die Seiten der Airline direkt. Wenn ein Umsteigen in LHR oder ZRH nicht stört ist das durchaus eine Alternative.
Ich war kürzlich mit Swiss über Zürich unterwegs und bin für 336,- von Berlin nach Miami gekommen. Ein guter Preis, finde ich ![]()
d@niel
hmmm.... schwierig. Da ihr aber eh die Flüge getrennt buchen müsst, würde ich mal anfangen mit einer Person zu probieren. Vorzugsweise bei expedia.de oder opodo.de. Da kann man (soweit ich weiss) auch immer eine bestimmte Spanne mit den Daten eintragen. Nur die Flughäfen sollte man kennen, da hilft sicher nur durchprobieren. Ich habe festgestellt, dass es bei Linienflügen nach USA nur sehr selten Preisunterschiede für die Wochentage gibt. Ein Flug kostet also meistens (nicht immer!) Sonntag genauso viel wie Donnerstag.
Wenn ich mal fragen darf: wo soll es denn hingehen und wann? Ich war letzte Woche erst "drüben" und habe dafür einen sehr günstigen Flug gefunden ![]()
Reisebüro kann auch eine Möglichkeit sein, aber die unterbieten nur sehr selten die Internetpreise. Aber manchmal kommt selbst das vor.
d@niel
na immerhin wurde dir noch irgendwie in akzeptabler Zeit geholfen. Das finde ich schon sehr erstaunlich!
Wenn ich da an meine ISDN-Odyssee in Leipzig denke.... kein Vergleich. da jhat sich das Callcenter wahrlich nicht mir Ruhm bekleckert. Und die nachgeschalteten "Support"-Funktionen (incl. beschwerdemanagement in Bonn) erst recht nicht.
Viele Callcenter arbeiten mit billigen und schlecht geschulten Leuten, häufig "von der Strasse weg rekrutierte" Zeitarbeiter. Das dauert ewig, bis die mal gut werden. Und wenn sie es endlich sind, verlassen sie das Callcenter, weil sie einen qualifizierteren Job tun können. Zudem werden in den Callcentern die meisten Mitarbeiter nur darauf getrimmt, möglichst viele Anrufe in kurzer Zeit zu handeln. Frage anhören, versuchen diese in eine Standardfrage zu verwandeln und diese dann mit einer Standardantwort "beantworten". Wenn die Spracherkennungssoftware besser wäre, könnten das oft auch Maschinen machen.
Und ehe mir nun wieder T-böses unterstellt wird: das ist leider nicht nur bei der Telekom so, sondern in vielen Callcentern. Ich habe da einen gewissen Einblick und denke, mir ein solches Urteil erlauben zu können. Aber das Telekom-Callcenter ist schon wirklich eine "Qualitäts"-Stufe für sich ![]()
d@niel