Beiträge von d@niel

    ja, aber das hilft. Irgendwo muss man seinem Ärger mal Luft machen. Und hier, in einem Telekommunikationsforum findet man vermutlich ein paar Gleichgesinnte, die mehr oder minder Verständnis dafür aufbringen. Sicher hätte ich "schönere" Worte wählen können, die halte ich aber in Anbetracht des "Beschuldigten" für zu fein. Und "T-Tassen" sind ja nun nix böses (oder hat sich die T-elekom das T nun doch auch in normalen Worten schützen lassen?) ;)
    Diskutieren will ich im Grunde nicht, richig. Denn das bringt im konkreten Fall eh nix. Aber die Lage darstellen, meinen Frust teilen... ja, das ist Sinn des Threads.
    Eine Bühne soll er auch sein. Denn es ist mir wichtig, möglichst viele Leute zu erreichen. Ich möchte, dass möglichst viele über die (imho) üblen Machenschaften der gu-T-en Telekom informiert werden. Damit ein paar davon nachdenken und evtl. Ihre Konsequenzen ziehen. Lächerlich? Vielleicht. Aber ein Kunde weniger ist ein Kunde weniger. Auch bei einem Monopolisten mit Millionen Kunden. Irgednwann werden die auch mal wach. Und wie soll man anfangen, wenn nicht im kleinen? Immer nur akzeptieren und sich mit "es ist halt so" abspeisen zu lassen kann keine Lösung sein.
    Da ich heute und morgen (leider!) nicht mehr gegen meine lus-T-igen Freunde in pink tun kann, bleibt mir nur der Weg, meinen Ärger zu veröffentlichen und vielleicht ein paar Leuten die Augen zu öffnen. Wenigstens denen, die keine magen-T-a Brille tragen.


    Nicht mehr und nicht weniger...


    d@niel

    mag alles stimmen. Wer jedoch mit einem Unternehmen zu tun hat, mit dem er jedes mal nur negatives erlebt, der hat halt sein Bild von diesem "Unternehmen". Seid froh, dass bei euch offenbar alles meist geklappt hat, was die T-Künstler angefasst haben. Ich kann nur wiederholen, dass ich bisher durchweg nur negative Erfahrungen mit der Bande gemacht habe, und das ist keine Übertreibung. Es geht nicht nur im "kein DSL", es geht um den Kampf um meinen ISDN-Anschluss (Interesse? ich kann die ganze Geschichte gerne mal berichten, da sträuben sich einem alle Haare!) und viel mehr Erlebnisse dieser Art. Und sowas prägt halt!
    Da kann man nun relativieren wie man will, kann von "ausgehenden Argumenten" reden oder vorrechnen, wie böse "die anderen" sind und wie gut die gute Telekom ist. Es hilft nix: für mich ist und bleibt dieser Laden eine Zumutung sondersgleichen. Und sie tun alles, um mir dieses Gefühl jeden Tag aufs neue zu geben.


    d@niel


    P.S. der schlechte Ruf der Telekom kommt nicht von ungefähr. Das ist ja nicht nur meine Meinung ;-)

    ne, Tom, leider geht Primakom auch nicht. Ich hänge am Kabel Deutschland - Kabel und das ist bei mir noch nicht rückkanalfähig. Alle Alternativen wurden schon ausgelotet. Es gibt derzeit keine (ausser umziehen).


    Und nun bitte keine Kommentare wie: "siehste mal, die anderen können es ja auch nicht..." ;-) Die anderen hatten auch "etwas" weniger Zeit, ein Netz aufzubauen. Zudem sind das in erster Linie TV-Anbieter und nicht wie die Telekom ein "Kommunikationsunternehmen" (*lol*). Und eine derart aufdringliche Werbung machen "die anderen" auch nicht.


    d@niel

    DSL war zu Zeiten der "Verglasfaserung" sehr wohl schon bekannt, nur im "Standort" Deutschland noch nicht. Das DSL-Protokoll wurde in den späten 80ern beschrieben.
    DSL per Satellit ist Augenwischerei hoch drei. Erstens hat es nichts (aber auch gar nichts) mit DSL zu tun, zweitens braucht man einen Rückkanal. Und da man keinen Satelliten-Uplink hat, nimmt man die teure und lahme ISDN-Verbindung. Fazit: noch teuer in der Summe. Das verscheigt die liebe T natürlich erstmal und verbannt es ins Kleingedruckte.
    Es geht mir weniger um Volumen, ich saugen keine Filme etc. Ich möchte lange Zeit online sein, z.B. um auch mal zuhause arbeiten zu können. Und das ist mit einem ISDN-Anschluss einfach nicht bezahlbar.
    Natürlich kostet es die Telekom Geld, einen DSL-Anschluss bereitzustellen, das ist klar. Aber es werden Unsummen für extrem penetrante und massive Werbung verballert, während ganze Stadtteile quasi offline sind. Nochmal: es geht nicht nur um mich! Gerade hier im Leipziger Süden wohnen sehr viele junge Menschen, viele Studenten. Da gäbe es potentielle DSL-Kunden in Mengen. Aber was interessierts die Telekom? Gar nichts. Die müllen diesen Stadteil (genauso wie andere) wöchentlich mit ihren Sch....-Werbezetteln zu und tun hingegen gar nichts. Man kommt sich einfach nur verarscht vor. Und jede, der in dieser Situation ist, wird das genauso sehen. Als "Aussenstehender" mit Kupferkabel-Privilig versteht man das natürlich nicht, das erwarte ich auch gar nicht mehr.
    Und Highspeed-Internet über Glasfaser wird in absehbarer Zeit für den Privatkunden ebensowenig erschwinglich sein, wie angeboten werden. Jedenfalls nicht hierzulande, jedenfalls nicht vom T-Verein. Davon ist mal auszugehen.
    Also müssen wir weiter warten, teuer "surfen" und uns zur Entspannung diesen widerlich schleimigen Fussballer im TV ansehen, der so schön im Garten surft (und im echten Leben vermutlich nicht mal einen PC einschalten kann). Oder Herrn Jauch, der den Hals nicht vollkriegt und sich sogar für die Telekom verkauft. Und wenn wir das nicht sehen wollen gehen wir halt in den Keller und schauen uns die schönen bunten DSL-Flyer an. Dabei können wir uns ja am Glasfaser-Kasten anlehnen, damit wir vor staunen nicht umkippen.


    d@niel

    immerhin, Merlin, sie bietet an was du benötigst. Das ist schonmal was. Mir bietet sie nicht an, was ich gerne hätte. Das heisst: anbieten tut sie schon. Täglich im TV, wöchentlich im Briefkasten. Nur können tut sie nichts.
    Und das ganze spielt sich nicht in einem entlegenen Bergdorf in den Abruzzen ab sondern in Leipzig, was ja nun keine ganz kleine Stadt ist.
    Aber wozu brauchen wir Ossis schon DSL? Kommen wir ja nur wieder auf dumme Gedanken! Wir sollen mal froh sein, dass wir durch das tolle Telekom-West-Glasfaser telefonieren können. Hatten wir ja 40 Jahre nicht ;-)


    Ich freu mich jedenfalls schon ganz heftig auf den Tag, wo ich meinen T-Anschluss kündigen kann und zu einem anderen Anbieter wechseln kann, egal ob das nun eine WLAN-Lösung oder UMTS oder TV-Kabel ist. Das wird zwar auch noch ne Weile dauern, aber es wird früher passieren, als das die magenta-Clowns mir DSL bereitstellen können. In jedem Fall.
    Und telefonieren kann man ja heute schon ganz ohne die Monopolistenbrüder, dank Genion.


    d@niel

    naja, so ist das bei der Telekom eben, da wird gerne mal vom eigentlich Problem abgeschweift ;-)
    Es geht hier nicht um Flachraten etc, es geht um das Glasfaser-Problem. Darum, dass sich die gottesgleiche T damit rühmt, eines der modernsten Netze der Welt zu betrieben. Und? was kann man als Endnutzer damit machen? Telefonieren. Toll! Quasi-Offline auf höchstem Niveau. Das ist vermutlich wirklich ziemlich einmalig auf der Welt. Und oberpeinlich für den Betreiber dazu. Aber den stört das nicht, der hat ja genug Kunden die ihn finanzieren. Und diese elenden Meckerkunden, die das gläseren Gold nicht zu würdigen wissen, hat er ausserdem noch.


    Aber was wissen wir schon? Wir beziehen unser Halbwissen ja aus Gerüchten und völlig unberechtigtem Prass auf den guten Monopolisten. Da muss schon ein Insider kommen und uns erklären, dass alles gut so ist, wie es ist. Wir wissen das nur nicht. Flachraten sind schädlich, ISDN ist toll und Glasfaser ist das allerbeste. Völlig klar eigentlich....


    d@niel

    erbze:
    sehr witzig! Ich denke nicht, dass ich den "falschen" Arbeitgeber habe. Aber auch der sieht nicht ein, mir einen ISDN "low-speed-hig-cost" Anschluss zu finanzieren. Und ich verstehe das! Den das Preis/Leistungs-Verhältnis ist bei einem solchen Anschluss absolut nicht ok!
    Ich möchte provzieren, ja! Denn es gibt noch genug Deppen, die die Telekom für "toll" oder "unumgänglich" halten. Da tut Aufklärung und Provokation(!) not!
    Denn sein wir mal ehrlich: wie viele Leute schmeissen immer noch Unmengen Geld zu Fenster hinaus, weil sie schlecht informiert sind? Und genau von dieser Desinformation lebt die Telekom! Und darum geht es, nicht um meine Anschluss-Situation! Das haben all die Pro-Telekomer hier immer noch nicht verstanden! Es geht nicht um mich, es geht um Tausende verarschter Kunden!
    Wie auch immer, die Diskussion ist scheinbar sinnlos hier. Schade. Aber ewig nur schweigen und hinnehmen ist auch keine Lösung!


    Wenn der "richtige" Arbeitgeber allerdings die Telekom ist (ja, es mag Leute geben, die für Geld alles tun...), dann ist das sicher alles kein Problem. Dann kann man damit leben, kein DSL zu haben, wenn man entsprechend (weltfremd) eingestellt ist. Arme Menschen, die das toll finden!


    Ich rechne wohl mit anderen Meinungen. Gerade deswegen schreibe ich hier, sonst könnte ich auch schweigen. Und Gerüchte sind ein weites Feld: die einen behaupten, dass die Telekom gottesgleich toll ist, die anderen sehen die Telekom im Pakt mit dem Teufel. Beides Gerüchte. Eines davon ist aber wesentlich wahrscheinlicher, das lehrt uns (die wir nicht blind sind) die alltägliche Erfahrung ;)


    d@niel

    genau, Mayday. So ist es. Ich könnte oft zuhause arbeiten. Aber nicht mit ISDN und diesen Preisen! Also fahre ich jeden Tag ins Büro und freue mich über eine Standleitung. Und zuhause ärgere ich mich über das "low-speed-hig-cost" der lieben Telekom. Und die DSL-Werbung im Briefkasten.


    Und nun bitte wieder die "pro-Telekom"-Fraktion, die mir erklärt, dass das gut so ist und ich froh sein muss, dass ich telefonieren kann etc. *kotzwürg*


    Zur ISDN-Flatrate (die mir reichen würde!): Es hält sich hartnäckig das Gerücjt, dass Telekom-Mitarbeiter sowas kriegen können, wenn sie kein DSL bekommen können. Ob es stimmt weiss ich nicht. Wundern würde es mich nicht. Aber der Herr von der Telekom wird uns gleich wieder belehren, dass das nicht stimmt und es die grundgute Telekom ja ach soooo schwer hat.....


    d@niel

    nein, ich glaube an gar nichts, was die Telekom angeht. Leider.
    Meine Alternative wird sein, irgendwohin umzuziehen, wo DSL geht. Es gibt nämlich auch Leute, die sowas zum ARBEITEN brauchen, und nicht um Filme etc. zu saugen.
    Wie auch immer, die Telekom ist und bleibt ein unflexibler Monopolisten-Stall. Da kann man sagen was man will, es sprechen 1000 Fakten dafür. Und Hunderttausend unzufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache! Und eine Alternative haben sie leider nicht!


    d@niel