Beiträge von d@niel

    Zitat

    Original geschrieben von magenta
    ...
    Die einzige Möglichkeit ist,daß sich ein engagierter Telekom Mitarbeiter zu dem Kollegen vom Baubezirk Netze(BBN),welcher den ADSL Server betreut,durchtelefoniert.
    Es gibt jedoch keine Übersicht über die Ansprechpartner in Deutschland und es kostet ungefähr 45 Min. bis man den richtigen Kollegen ausfindig gemacht hat.
    Nun könnte man z.B. die Rufnummer des DSL Nachbaranschlusses nennen und konkret fragen warum dieser DSL bekommen hat und entsprechend vergleichen.


    Gruß


    und? Wo ist das Problem? Zuviel Arbeit? ;)
    Meine Meinung zur Telekom ist sicher hinreichend bekannt, aber das 45min Aufwand eine Lösung verhindern (könnten) ist nun wirklich toll.
    Passt aber ganz in´s Bild. Ohne Konkurrenz kann man sich so manches leisten :flop:


    d@niel

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Sag mal, wie eingeschraenkt in Deiner Sichtweise bist Du eigentlich?
    Du meinst, dass alles das, was die Amis sagen, Luegen sind, aber der Monitor oder Spiegel hat immer recht? Wer sagt Dir denn, dass die nicht auch luegen? Wie naiv bist Du denn? Glaubst Du, die Monitor und Spiegelbeitraege sind nicht propagiert und verfaelscht? In was fuer einer Welt lebst Du, dass Du einerseits bestimmte Quellen von vornherein als nicht glaubwuerdig abqualifizierst, anderen aber blind vertraust!


    Wach mal auf mein Junge, heute kannst Du keinen aus dem Medienbereich vertrauen!


    autares


    nein, ich sage nicht, dass alles, was die Amis sagen Lügen sind und das Monitor und Co. nur recht haben. Das sollte auch klar werden, wenn man meine Beiträge zum Thema liesst. Die etwas überspitzte Ausdrucksweise sollte auch klar als Ironie verstanden werden. Und ehe das hier noch in einem persönlichen (und unsinnigen) Dialog ausartet, werde ich das mal nicht weiter kommentieren.
    Wie dem auch sei, ich denke, dass man als halbwegs normaler Mensch die Aktionen der Bush-Regierung (die nicht automatisch ganz Amerika repräsentiert!) nicht für gut heissen kann. Punkt. Aus....



    Danke, Zappi, genau so war´s gemeint. War also schon zu erkennen, was ich mit meinte ;)


    d@niel

    bei Dixons auf dem Airport Heathrow kriegt man manchmal günstige Technik. Organizer sind dort oft etwas günstiger als hierzulande. Habe von dort schon einige Palms und einen iPAQ mitgebracht. Das Schnäppchen schlechthin war ein Handspring Treo für umgerechnet 90,-€.
    Vergleichen und Rechnen ist trotzdem angebracht, da im Normalfall nämlich (fast) alles teurer ist in UK ;)


    d@niel

    ich frag mich vor allem immer wieder, warum so eine Tarifierung überhaupt möglich ist. Liegt irgendwie ja doch auf der Hand: die Telekom (der Anbieter der 0190...-Nummern) verdient kräftig mit. Von daher besteht auch kein Interesse, sowas zu unterbinden.
    Und seriöse Dienste, die sich über die Telefonrechnung finazieren (technischer Support etc) brauchen wohl kaum Einmalgebühren von 20,-e + 2,-€ pro Minute. Damit kann man´s nicht rechtfertigen. Vielleicht haben auch deshalb die meisten seriösen Firmen 0180er Hotlines. Ich finde, dass der 0190er-Müll generell abgeschafft werden sollte. Das ist leider Utopie, solange der Anbieter dabei fett mitverdient.
    Aber vermutlich tue ich der lieben Telekom wieder nur Unrecht ;)


    d@niel

    ob er nun dumm ist oder nicht, er ist vor allem eins: gefährlich. Natürlich er nicht allein, sondern vor allem wohl auch die Hintermänner.


    Ihr alle, die hier gegen unseren bösen "Antiamerikanismus" wettern: findet ihr das etwa gut, was diese arrogante Weltmacht da zelebriert? Bush hin oder her, diese Politik ist fragwürdig, auch wenn man sich mit den Hintergründen beschäftigt. Das ist eine reale Gefahr und nicht nur das Hirngespinst einiger linksverdrehter Monitor-Gucker.


    Und studiert zu haben muss nun gar nix heissen, weder hier (noch ehr) als in USA. Dass dort mit Geld ne Menge geht ist wohl klar. Sicher kann dort auch kein Volltrottel einen Yale-Abschluss machen, aber ein wohlhabender Halbtrottel sicher ehr als ein halbwegs intelligenter Mittelloser. Der kommt dort nämlich (fast) nicht hin.


    Was ist denn die Meinung derer, die die Bush- und USA-Kritik hier in Frage stellen? Alles gut so wie´s ist? Alle bösen Länder wegbomben? Das universelle Recht auf seiner Seite haben und das dann mit Gott zu rechtfertigen? Na prima..... :flop:


    d@niel

    es ist überhaupt NICHT lächerlich, wenn hier mal wieder Kritik an den USA laut wird. Es ist sogar mehr als berechtigt. Was da abgeht ist extrem fragwürdig. Eine arrogante Weltmacht, die Gesetze zurechtbiegt und erlässt, wie es gerade passt. Nach Lust und Laune.
    USA meint ja nicht zwingend all die "normalen" Leute dort, sondern hier wohl in erster Linie die Regierung und deren Unterstützer/Geldgeber.
    Man möge mich als "ewig gestrig" bezeichnen, aber was unsereins damals in den Schulen der DDR über den "bösen US-Imperialismus" gelernt hat (und damals hat man´s natürlich nicht geglaubt) ist so falsch nicht gewesen! Für und mit Macht und Geld wird dort so ziemlich alles ermöglicht. Zur Zeit mit diesem Ding, was sich "Präsident" nennt, geht´s halt alles noch etwas wundersamer zu.
    Klar, wir sind weit weg und der Irak erst recht und die Anschläge von 9/11 sind nicht gutzuheisen. Aber darauf nun eine Politik der absoluten Herrlichkeit aufzubauen und mit unglaublicher Dummheit und Arroganz aufzutreten ist mehr als falsch. Das kann sich böse rächen... und dann haben nicht nur die Amis ein Problem, sondern vermutlich noch ganz andere. Grössenwahn hat noch selten gut getan, das hat die geschichte mehr als einmal bewiesen. Aber das wissen die Amis nicht, weil man´s dem kleinen Mann nicht sagt und der "grosse" Mann scheinbar zu blind ist, das zu begreifen.
    Aber das alles ist ja böser unberechtigter Antiamerikanismus. Wir haben denen ja soooo viel zu verdanken und müssen daher auf ewig gutheissen, was sie tun.....


    Und wenn Bush wirklich Christ ist, ist das ein Beweis, dass es Gott nicht gibt. So einen und die von ihm iniziierten Machenschaften würde doch kein
    "Lieber" Gott dulden ;)


    d@niel


    P.S. nein, ich bin kein Terrorist und ich akzeptiere auch nicht, was Terrorsiten tun. Aber was Amerika da tut ist nichts anderes, nur geben sie sich dabei einen offiziellen Anstrich. Mord, Diebstahl und Zerstörung sind Mord, Diebstahl und Zerstörung. Egal von wem begangen...

    ok, für den beschriebenen Einsatzzweck ist ein Cross Bike sicher keine schlechte Wahl. Schneller als auf dem MTB ist man damit auf alle Fälle, auch wenn noch so feine Reifen auf dem MTB sind. Das Crossrad hat die grösseren Räder und damit kann man nun mal schneller fahren, ohne wie blöde zu treten.
    Spontan fällt mir noch .Bergamont ein, die bauen wohl auch ganz ordentliche Räder. Das Beluga habe ich mal probegefahren und fand´s nicht übel. Selbst die Version mit der 7-Gang Nabenschaltung war gut fahrbar (hätte ich nicht gedacht).


    d@niel

    da hat er Recht.
    Ein Cross-Bike taugt auf alle Fälle kaum zum mountain-biken, da aufgrund der grösseren und dünneren Räder doch ehr instabil. Für den reinen Stadt-Einsatz ist´s sicher aber nicht verkehrt. Vor allem ist man damit dann schneller unterwegs als mit einem MTB.
    Wie schon gesagt: der Einsatzzweck entscheidet. Naja, und auch, was einem gefällt. Sowas kauft man ja nie nur nach streng logischen Gesichtspunkten ;)


    dqniel

    das Problem ist ja auch nicht der Sommer, sondern dass man im heissen Büro oder sonstwo am arbeiten ist. Als ferienhabender Schüler oder "fauler" ;) Student fänd ich´s durchaus klasse so.


    d@niel

    bei Stevens kann man vermutlich nicht viel falsch machen, die haben einen guten Ruf. Aber auch Bulls-Räder haben teilweise hochwertige Komponenten. Die sind schliesslich entscheidend, da der namensgebende Hersteller meist nur den Rahmen liefert und dann mehr oder minder gute Standardkomponenten (Gabel, Schaltung, Räder, Bremsen) anschraubt.
    Mit Cross-Rädern kenne ich mich nicht so aus, aber ich denke, das Preisniveau ist ähnlich wie bei einem MTB. Und da ist leider für um die 400,-€ noch nicht so viel los, was wirklich gute Teile angeht. Habe das kürzlich beim Neukauf eines MTB erfahren müssen.... und dann doch mehr ausgegeben, obwohl ich das auch nicht vor hatte.


    Nicht schlecht vom Preis-/Leistungsverhältnis sind z.B. Cube-Bikes , die gibt´s auch bei vielen Händlern. Ansonsten kann man (wie überall) viel geld sparen, wenn man das Rad direkt bestellt. Ist halt nur blöd, da man nicht probefahren kann (daher halte ich nix davon). Sehr gute Räder gibt´s z.B. bei H&S oder Canyon .


    d@niel (mit Cube-MTB ziemlich zufrieden)