Beiträge von d@niel

    ich würde mal schon einen Unterschied zwischen dem D750 und dem K750 machen!
    Softwaremässig sind die beiden (vermutlich) identisch, aber da gibt es (imho) auch nichts, was das Handy unbenutzbar schlecht machen würde. Kleine Bugs vielleicht, aber nichts, was wirklich schlimm ist.
    Ganz anders sieht es mit der "Mechanik" aus. Da ist das K750 eine Zumutung! Zumindest die 750er, die ich selber gesehen habe. Üble Displaytasten und ein knarzendes, instabil wirkendes Gehäuse. Ein gutes Handy für die Vitrine, aber nichts, was man im täglichen Leben einsetzen kann/will. Nicht dass das nun ganz furchtbar wäre, bei einem 99,-€ Prepaid könnte man sicher damit leben. Aber bei einem aktuellen "Top-Handy" ist das nicht zu akzeptieren.
    Mein Rat: wenn Kaufinteresse besteht (das Ding ist an sich grosse Klasse!) unbedingt vorher ausprobieren oder ein Rückgaberecht aushandeln. Blind kaufen würde ich kein K750i wieder!


    d@niel


    P.S. habe eben ein W800i besichtigt und war begeistert! Perfekt verarbeitet. Nur etwas zu kitschig im Design. Schade....



    zu 1.)
    ich kann das bei meinem 6230i mit 3.40 nicht feststellen. Was soll ich versuchen, um den "Fehler" nachstellen zu können?


    zu 2.)
    Der alte Streit. Ich finde nicht, dass das ein Bug ist ;)


    d@niel

    Bodenseemann: so in etwa werde ich mich nach der nächsten Rechnung auch an debitel wenden. In Sachen "Schreiben an debitel" habe ich leider einige Erfahrung, da vor ca. 2 Jahren das mein monatlicher "Lieblings"-Sport war.


    Ich hatte eigentlich gehofft, dass die ihren Laden endlich im Griff haben, denn seit ca. 2 Jahren hatte ich keine Probleme mehr. Allerdings habe ich diese Zeit meinen debitel-Vertrag auch fast nicht benutzt ;) . Und kaum nutzt man ihn wieder, geht der Ärger wieder los. Ok, mag ein "Einzelfall" sein, aber es prägt eben doch meine Meinung zu diesem Provider. Nochmal werde ich da keinen Vertrag abschliessen.


    d@niel

    so, Anruf ergab:
    Angeblich wurde eine Karte mit Info über Tarifwechsel verschickt. Wenn man diesem dort erwähnten Tarifwechsel nicht widerspricht, so wird dieser durchgeführt. Seriös klingt das für mich nicht! Sinnvoller (im Interesse des Kunden!) wäre, die Umstellung nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Kunden durchzuführen. Aber da es hier eindeutig um Mehreinnahmen für debitel geht, tut man das eben nicht.
    Das eigentliche Problem: ich habe keine Karte bekommen! Ob das nun an der Post, an debitel oder an meinem Breifkasten liegt, sei mal dahingestellt. Zwar wurde mir nun von der Hotline zugesichert, dass der Tarif im nächsten Monat wieder in den "alten" Pro-S verwandelt wird, aber für den laufenden Monat habe ich dieses blöde T&M-Ding am Hals. Sicher lassen sich die dadurch entstehenden (erheblichen) Mehrkosten wieder einfordern, auf Aufwand und Ärger bleibe ich aber sitzen.
    Debitel ist nun endlich wieder da, wo sie für mich schon vor Jahren waren: auf der Liste der fragwürdigen Provider! So eine "Taktik" ist nicht im Sinne des Kunden und für mich daher indiskutabel. Sicher, das nicht-ankommen der Karte war vielleicht ein unglücklicher Zufall. Dennoch kann es nicht sein, dass solche Tarifänderungen ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden durchgeführt werden. Es geht hier immerhin um 35-40 Euro pro Monat, die mir dadurch als Mehrbelastung entstehen.
    debitel auf Dummenfang? Man könnte es unterstellen. Also, liebe debitel-Kunden: Rechnungen prüfen! Ich bin sicher kein Einzelfall!




    d@niel

    sicher erwarten viele deutsche Kunden für Spottpreise Topqualität. das das nicht gehen kann, merkt dann jeder irgendwann (wer billig kauft, kauft zweimal).
    Ich bin gerne bereit, für gute(n) Produkte/Service einen angemessenen Preis zu zahlen. Der darf dann auch über dem "Schnäppchenpreis" liegen, muss aber im Rahmen bleiben. Ein Beispiel ist mein Internet-Provider. Der ist nicht der billigste, aber der Service passt und es ist auch nicht zu teuer. Solche Lösungen sind ok.
    Dennoch, die Schuld jetzt auf den bösen Kunden abzuwälzen, ist auch keine Lösung. Viele Firmen versuchen doch, mit Minimalaufwand irgendwas zu produzieren (im weitesten Sinne) und es dann mit Maximalgewinn zu verkaufen. Ok, das ist im Grunde verständlich, denn eine Firma ist kein Wohlfahrtsunternehmen. Dennoch sieht man ja in vielen anderen Ländern, wo auch erheblich Profit gemacht wird, dass Service dennoch funktioniert. In Deutschlöand haben wir schon ein Problem damit, da viele auch nicht bereit sind, jemanden zu (be)dienen. Aber genau das ist ja der Grundgedanke hinter "Service".
    Naja... alles etwas off topic, es ging ja eigentlich um E-Plus ;)


    d@niel


    P.S. ich kaufe nie Fleisch! ;)

    Hallo zusammen,


    nachdem ich viele Monate keinen Ärger mit debitel hatte, scheint es nun wieder loszugehen ;) Folgendes ist passiert:


    Ich habe seit ca. einem Jahr einen debitel E+ professional S Tarif. Diesen benutze ich gelegentlich, aber ehr wenig. Bisher lief auch alles ohne Probleme.
    In der aktuellen (online) Rechnung stelle ich nun fest, dass mir für den kommenden Monat (September) die Grundgebühr nicht mehr für den Pro-S Tarif (10,-€) abgerechnet wird, sondern für den T&M50-Tarif (15,-€). Dazu taucht auf der Rechnung die kostenlose Position "Tarifwechsel" auf. Nur habe ich diesen nie in Auftrag gegeben. Zuerst dachte ich an sowas wie eine Tarifautomatik, die immer, je nach Telefonverhalten, den günstigesten Tarif auswählt. Das kann aber auch nicht sein, denn woher will debitel wissen, wie ich nächsten(!) Monat telefoniere? Zudem würde ich mit dem Telefonverhalten aus diesem Monat im nächsten Monat mit dem T&M50 satte 35,-€ (!) mehr zahlen als im Pro-S Tarif.
    Mein Anruf bei der Hotline gestern abend brachte (erfahrungsgemäs) nicht viel. Das "System war bereits runtergefahren", man konnte nichts konkretes sagen und will mich heute zurückrufen. Ich bin mal gespannt....


    Meine Frage hier ist aber eigentlich: hat jemand ähnliches mit debitel erlebt und kann von seinen Erfahrungen diesbezüglich berichten?


    d@niel